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e Kanadierin sich bei ihren Aufnahmen gerne unterstützen lässt, ist hinlänglich bekannt. So arbeitete sie in der Vergangenheit u.a. mit Gonzales und Legendenrocker Iggy Pop zusammen. Für das kommende Album kündigte sich nun ein neuer Duettpartner an: "Eagles of Death Metal"-Sänger Jesse „The Devil“ Hughes.
Zu seiner Arbeit mit Peaches hat Hughes bedauerlicherweise nicht viel zu sagen. Als Aufhänger für ein bisschen Rock’n’Roll-Gehampel reicht es aber dennoch. So äußerte er sich gegenüber Billboard: „I’ve been recording on Peaches‘ album and doing a little writing. I’ve been bing-banging back and forth, living the true Hollywood nightlife dream – studios and sex and drugs and everything. It’s killer!“
Und wer jetzt mault: „Sowichtigistdasdochnichthättemandasnichtauchineine“inkürze“meldungpackenkönnen?“, dem sei gesagt: Hätte man, nur wäre es dann nicht möglich gewesen, dieses wunderbare Coverfoto von Peaches 2003er Album „Fatherfucker“ unterzubringen. Und die Möglichkeit, sich als Betrachter für 10 Sekunden zu freuen, ist doch Grund genug für eine eigene Meldung, oder?

Peaches arbeitet momentan an neuem Material, das Anfang des kommenden Jahres in Form eines Albums erscheinen soll. Dass die gebürtige Kanadierin sich bei ihren Aufnahmen gerne unterstützen lässt, ist hinlänglich bekannt. So arbeitete sie in der Vergangenheit u.a. mit Gonzales und Legendenrocker Iggy Pop zusammen. Für das kommende Album kündigte sich nun ein neuer Duettpartner an: "Eagles of Death Metal"-Sänger Jesse „The Devil“ Hughes. nZu seiner Arbeit mit Peaches hat Hughes bedauerlicherweise nicht viel zu sagen. Als Aufhänger für ein bisschen Rock’n’Roll-Gehampel reicht es aber dennoch. So äußerte er sich gegenüber Billboard: „I’ve been recording on Peaches‘ album and doing a little writing. I’ve been bing-banging back and forth, living the true Hollywood nightlife dream – studios and sex and drugs and everything. It’s killer!“nUnd wer jetzt mault: „Sowichtigistdasdochnichthättemandasnichtauchineine“inkürze“meldungpackenkönnen?“, dem sei gesagt: Hätte man, nur wäre es dann nicht möglich gewesen, dieses wunderbare Coverfoto von Peaches 2003er Album „Fatherfucker“ unterzubringen. Und die Möglichkeit, sich als Betrachter für 10 Sekunden zu freuen, ist doch Grund genug für eine eigene Meldung, oder?n

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