Unterm Hammer

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Vor drei Jahren trafen beide bereits die Vorkehrungen für die Versteigerung ihrer Hinterlassenschaften. Die Familie sollte sich nicht verpflichtet fühlen, aus Sentimentalität alles aufbewahren zu müssen. "Sie wollten ihre Besitztümer und Erinnerungsstücke mit dem Publikum teilen und gleichzeitig ihre Familie entlasten", erklärte Leila Dunbar von Sotheby’s gegenüber der "New York Daily News".
Auf 300 Seiten hat das Auktionshaus nun 773 Gegenstände, darunter Stiefel, Banjos, Mundharmonikas und Gitarren, "Kleinigkeiten" wie Führerscheinen, Kredit- und Bankkarten und Schecks, aber auch sieben von Cashs elf Grammys, Gold- und Platinplatten, handgeschriebene Texte, sowie einen Rolls Royce gelistet. Insgesamt wird eine Gesamtsumme von knapp 1,5 Millionen US-Dollar erwartet. Cash for Cash.

Vor fast genau einem Jahr starb Johnny Cash. Seine Frau June Carter-Cash war nur ein knappes halbes Jahr zuvor verstorben. Der Nachlass beider wird in diesen Tagen bei Sotheby’s versteigert.nVor drei Jahren trafen beide bereits die Vorkehrungen für die Versteigerung ihrer Hinterlassenschaften. Die Familie sollte sich nicht verpflichtet fühlen, aus Sentimentalität alles aufbewahren zu müssen. "Sie wollten ihre Besitztümer und Erinnerungsstücke mit dem Publikum teilen und gleichzeitig ihre Familie entlasten", erklärte Leila Dunbar von Sotheby’s gegenüber der "New York Daily News".nAuf 300 Seiten hat das Auktionshaus nun 773 Gegenstände, darunter Stiefel, Banjos, Mundharmonikas und Gitarren, "Kleinigkeiten" wie Führerscheinen, Kredit- und Bankkarten und Schecks, aber auch sieben von Cashs elf Grammys, Gold- und Platinplatten, handgeschriebene Texte, sowie einen Rolls Royce gelistet. Insgesamt wird eine Gesamtsumme von knapp 1,5 Millionen US-Dollar erwartet. Cash for Cash.

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