Text:
Thomas Vorreyer

Zwei frische Musikvideos mit Kinoreferenzen auf einmal: Für Trance Sisters von Memory Tapes drehte Vera Todorova in Berlin eine gelungene George Lucas-Hommage. Moullinex und Peaches geht wiederum bei ihrem Maniac-Cover die Erotik von Flashdance abhanden.
Text:
Thomas Vorreyer

Starke Männer und ein diverses Line-up: Das ELECTRONIC BEATS FESTIVAL lockt diesmal nach Wien. An der Donau trifft nun der Akustiktechno von The Brandt Brauer Frick Ensemble auf den Folk-Rave-Electro der Crystal Fighters, Peaches mit einem »extravaganten« DJ/MC-Set auf die Discoboys Wolfram und Bon Homme. Inklusive Gästelistenverlosung.
Text:
Daniel Fersch
In der B-Movie-Komödie The Toxic Avenger (1984) mutiert der unscheinbare Hausmeister Melvin Ferd III nach einem Fall in eine Tonne mit Chemieabfällen zu einem (gutartigen) Monster mit Superkräften. Der Pariser Musiker Simon Delacrois, der seinen Künstlernamen dem Filmtitel entlehnt hat, verwandelt sich auf der Bühne dagegen in einen maskiertes Electropop-Phantom. Am 25. August wird THE TOXIC AVENGER mit seinen Genre-Mutationen zwischen Electropunk, Dark-Folk und Blip-Hop bei der Jägermeister Wirtshaus Tour das Vereinslokal des Hamburger Renn-Clubs unsicher machen.
Text:
Daniel Fersch
I Feel Cream, das letzte Album von PEACHES erschien bereits vor zwei Jahren, doch die Königin des hypersexuellen Electroclash war in der Zwischenzeit alles andere als untätig. So drehte sie zum Beispiel zu jedem Song ihres Albums ein Video - ein Projekt, das jetzt mit dem Clip Mud zum Abschluss kommt. In Stuttgart ist Peaches kommende Woche als DJ zu erleben.
Text:
Walter W. Wacht

Frage: Was macht eigentlich Tiga Sontag gerade? Antwort: Unter anderem in Chily Gonzales Debütspielfilm »Ivory Tower« glänzen. Tiga spielt darin Thadeus, einen ehrgeizigen und leidenschaftlichen Schachprofi, der seinem eigensinnigen Bruder Hershel (Gonzales) zunächst die Freundin (Peaches) ausgespannt und ihn schließlich in Sachen Schachkarriere überholt hat. Im wahren Leben packt Tiga hingegen weiterhin die Musik: Auf seinem label Turbo Recordings veröffentlicht er die neue EP bzw. das Album von Azari & III, seinen Remix von The XX verschenkt er aktuell als MP3.
Text:
Walter W. Wacht

Die Meldung, dass
Chilly Gonzales’
Weltrekord von 27 Stunden für das längste Solo-Klavier-Spiel schon wenige Monate später in der Berliner Bar 25 von
Laura Weider mit 40 Stunden gebrochen und nun vor wenigen Wochen von
Romuald Koperski auf absurde 103 Stunden verbessert wurde, ist das eine. Das andere ist, dass Gonzales den prinzipiell recht nahe liegenden Weltrekord dazu nutzte, um erfolgreich auf eine seiner zahlreichen Qualitäten aufmerksam zu machen: Unerwartete Karrietwists beispielsweise, wie seine musikalische Neuausrichtung vom Indierocker zum elektrisch verstärkten Rapper
zum Solo-Pianisten zum Popmusiker. Und nun zum Begleitmusiker für
Peaches’ Bearbeitung des Musicals »Jesus Christ Superstar«.
Text:
Die Redaktion
Jay Reatard ist tot – Ein Nachruf – – – Das Making-Of zu MGMTs »Kids«-Video – – – Alles über britische Popmusik der Achtziger: Die Dokumentation »Synth Britannia« – – – Die neue EP von Dubstep-Wunderknabe Joy Orbison im Stream – – – Facebook-Promotion for Blur gone wrong – – – Die vergangene Dekade in zwei Minuten und 92 Zeitschriften-Titelbildern – – – Der Death-Metal-Hahn
Die Shortcuts: Zwei neue Videos von Peaches, MP3s von Kano, Major Lazer und Vitalic, die neuen Alben von Spoon sowie Lindstrøm & Christabelle im Stream – – – Der Spextrakt.
Text:
Walter W. Wacht

Ein Update zum Tour-Update: Peaches, weiterhin mit ihrem Album »I Feel Cream« in der ganzen Welt unterwegs, verlegt ihre Berliner Show von der Columbiahalle in das etwas kleinere Astra in Berlin-Friedrichshain. Alle bereits gekauften Karten behalten selbstverständlich ihre Gültigkeit, als Quasi-Entschädigung bekommen Konzertbesucher nun auch noch ein tolles Support-Booking ›obendrauf‹: In Berlin werden der Queer-Hip-Punk-Künstler Hawnay Troof sowie der aus der Jamie-Lidell-Posse bekannte Snax das Set von Peaches ›anmoderieren‹. An der Show im Kölner Bürgerhaus Stollwerck ändert sich nichts, außer vielleicht dem Zugang zur Show: Denn für das Peaches-Konzert in Köln verlosen wir ebenso wie für ihren Berliner Auftritt 3 mal 2 Tickets. (Update: Die Verlosung ist beendet)
Text:
Walter W. Wacht
Es ist zur liebgewonnenen Tradition geworden: Fast im Monatsrhythmus veröffentlicht Peaches Musikvideos aus ihrem Album »I Feel Cream«, der neueste Beitrag zum Song »Trick or Treat« erscheint dementsprechend pünktlich zu ihren bevorstehenden, von Spex präsentierten Deutschland-Terminen.
Text:
Walter W. Wacht
Keine Lo-Fi-Ästhetik mehr wie bei »Take On You«, nun gibt es bei Peaches ironisch vorgetragene Klischee-Bilder zu Glamour, Hetereo-Sex-Appeal und Fashion: Für ihr neues Video zum von Drums of Death und Simian Mobile Disco Song produzierten Song »I Feel Cream« ließ sich Peaches von Partizan-Regisseurin Kinga Burza mit fetten Schulterpolstern, durchsichtigem Mantel und in hüfthohen Schürstiefeln ablichten, Cory Enemy liefert den dazu passenden Großraumdisco-Remix.
Im Anschluss an ihre Ende Oktober beginnende ausführliche USA-Tournee wird Peaches außerdem zwei von Spex präsentierte Deutschland-Shows spielen, Mitte Dezember besucht sie die größeren Konzerthäuser in Köln und Berlin.
Text:
Walter W. Wacht
Kürzlich meldete Merril Nisker den Start ihrer neuen Peaches-Online-Offensive: im eigenen YouTube-Kanal soll man exklusives, selbstproduziertes Material von Peaches sehen können, daneben betreibt sie nun auch ein Blog, in dem sie multimedial aus dem laufenden Tourneebetrieb berichtet. Darauf soll eine Dokumentation folgen, ein neues Musikvideo zu »Take You On« ist außerdem erschienen.
Text:
Philipp Ekardt
Riesig wuchernde Mega-Perücken, ein Take auf Hiphop-Bling und Morsezeichen Richtung Disco-Kugel: Mit ihrer neuen Band Sweet Machine spielte Peaches kürzlich neben den Nachwuchs-Acts The Terror Pigeon Dance Revolt! und Heartsrevolution auf der Kickoff-Party zur Diesel:U:Music-Welttournee im Berliner Club WMF. Dass es in Peaches’ neuer Show um Surrealismus geht, wurde spätestens nach dem ersten Drittel klar. »Do you want to see some real fashion?!«, fragte Peaches und ließ ihren Intimbereich blinken.