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Daniel Fersch
Für den diesjährigen Summer Slang - das sommerliche Showcase-Konzert, bei dem das verdiente Independet-Label CITY SLANG eine Auswahl seiner Künstler präsentiert - haben sich die Macher den Titel des neuen Herman-Dune-Albums Strange Moosic als Motto ausgeborgt. Neben Auftritten von Herman Dune, Wye Oak und Waters gibt es eine Ausstellung mit Zeichnungen von Yaya Herman Dune. Vorab verschenkt City Slang zudem MP3s von von allen beteiligten Bands.
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Daniel Fersch
Im März berichteten wir über die verschobene Veröffentlichung des dritten Albums von JOHN MAUS, nun scheint der 27. Juni als Erscheinungstermin von We Must Become the Pitiless Censors of Ourselves festzustehen. Dass die Platte des bekennenden Star-Trek-Fans Maus tatsächlich nicht in einem Wurmloch des Raum-Zeit-Kontinuums verschwunden ist, manifestiert sich durch das brandneue Video zum Album-Titel Believer, den die Plattenfirma Upset The Rhythm zudem als Download zur Verfügung stellt.
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Walter W. Wacht
Als Kind der Neunziger führte kein Weg an Bud Spencer und Terence Hill vorbei. Wenn die nach Berlin quasi-emigrierten Österreicher Ja, Panik nun auf ihrem neuen Album »DMD KIU LIDT« die Zeile »I’m in trouble, trouble, trouble / deep, deep, deep trouble« texten und der Song auch noch »Trouble« betitelt ist, dann darf man ruhig mal an den Spaghetti-Klassiker »Troublemakers« von 1994 denken – auch wenn das eine inhaltlich bzw. als Referenz mit dem anderen nichts zu tun. Die neue Single von Ja, Panik kann man derzeit jedenfalls gratis als MP3 herunterladen.
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Walter W. Wacht
Die kosmetische Technik des Skull Morphings bzw. die angeklebte Antäuschung subdermaler Implantate scheint sich derzeit wieder großer Beliebtheit zu erfreuen: Unabhängig voneinander zeigen zwei Veröffentlichungen der letzten Tage das menschliche Gesicht oder gleich den ganzen Körper stark verfremdet und deformiert. Zum einen ist dabei Lady GaGas Cover-Artwork zu ihrer neuen Single »Born This Way« zu nennen. Zum anderen die in Berlin lebende Multiinstrumentalistin Janine Rostron alias Planningtorock, die sich für ihren neuen Videoclip als Wesen von einem anderen Stern (oder zumindest nicht von dieser Welt) zeigt.
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Walter W. Wacht
Eine gute Nachricht für Freunde ambientlastiger, klickernd-klackernder und samplefreudiger elektronischer Musik – oder für die, die es werden wollen: Mit »The Only She Chapters« erscheint Ende April das siebte Album von Guillermo Scott Herren unter dem bekanntesten seiner zahlreichen Künstlernamen, Prefuse 73. Neben Beiträgen von Zola Jesus, Niki Randa und Shara Worden hört man auf »The Only She Chapters« auch die Stimme der kürzlich verstorbenen Broadcast-Sängerin Trish Keenan.
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Walter W. Wacht
Nach dem überraschenden Tod von Broadcast-Sängerin Trish Keenan am vergangenen Freitag ist die Trauer um den Verlust der britischen Sängerin zwar weiterhin äußerst groß, aber die gerade im Internet hochgeschwappte Aufmerksamkeit und Anteilsnahme hat spürbar nachgelassen. Posthum erreichte das Netz nun ein angeblich von Keenan zusammen gestellter Musikmix, den man als MP3 herunterladen kann.
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Walter W. Wacht
Der Titel lässt deutsche Popkulturaficionados kurz stutzen: »Safari Disco Club«? Da läuten die Kuhglocken doch spontan zu »Party Safari« der Münchener Gruppe Blumentopf, aber damit hat die Französin Julie Budet alias Yelle nun doch nichts am Hut. Ende März folgt das zweite Album der weiterhin in französisch textenden Sängerin, ihre Single »Safari Disco Club« darf man vorab gratis als MP3 herunterladen.
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Walter W. Wacht
Vor wenigen Wochen erst veröffentlichte der amerikanische Mashup-Produzent und Internetaktivist Gregg Gillis alias Girl Talk sein neues Album »All Day«, das Quellmaterial des Albums deckt einen Großteil der urheberrechtlich geschützten Musikgeschichte ab. »All day« kann man gratis herunterladen, ein ›eigenes‹ Musikvideo gibt es dazu nun auch.
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Walter W. Wacht
Mit »Swim« dürfte Dan Snaith alias Caribou der Geniestreich des Jahres 2010 gelungen sein: Im April auf City Slang erschienen wurde das Album bald mit Lobeshymnen (u.a. »Platte der Ausgabe«, Spex #326) überhäuft, mehrmals kam er samt Band für Konzerte nach Deutschland (siehe dazu auch die Bilder-Galerie von Spex Live in Köln). Vor Jahresende folgt nun noch die Herbstoffensive: Im November kommen Caribou mit Barbara Panther und Mount Kimbie auf Tour, wo sie auch ihre neue Live-LP sowie -DVD verkaufen werden. Ganz nebenbei erscheint auch noch ein remix-Album mit Caribou-Bearbeitungen von u.a. Junior Boys, James Holden, Fuck Buttons sowie gleich drei DJ-Koze-Remixes – und den Motor City Drum Ensemble-Remix gibt es vorab gratis.
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Walter W. Wacht
Seit den achtziger Jahren veredelte seine Stimme nahezu jeden halbwegs bekannten House-Track: Robert Owens dürfte wohl all jenen ein Begriff sein, die mindestens einmal den Fuß über die Schwelle einer Clubtür gesetzt haben. Nun erscheint sein neues Solo-Album »Art«, das Stück »Hearts and Soul« gibt es als Gratis-Download.
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Walter W. Wacht
Im Folgenden soll es nur am Rande um die Scissor Sisters, ihr aktuelles Album »Night Work« und ihre jüngste Single »Any Which Way« gehen. Ein kostenloser Download dieser Single ist nur ein willkommener Anlass, dem Hamburger Produzenten Marco Niemerski die längst überfällige Aufmerksamkeit zu widmen: Unter seinem Projektnamen Tensnake gelingen ihm seit einiger Zeit Erfolgsgeschichten in Reihe gelingen.
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Walter W. Wacht
Apropos Remix bzw. verschenken: Auch Phoenix zeigten sich im Zuge ihres jüngsten Albums »Wolfgang Amadeus Phoenix« schwer angetan von der Idee der (Flaschen- bzw.) Songbearbeitung. Aber nicht nur im Vorfeld der Albumveröffentlichung riefen sie zum Remix auf, auch eineinhalb Jahre nach Erscheinen der Platte sehen sie noch Handlungsbedarf von Extern. In ihrem jüngsten Newsletter rufen sie nun indirekt zum Remix des gesamten Albums auf, handschriftlich stellten sie außerdem weitere Geschenke in Aussicht: