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Tocotronic Wie wir leben wollen

Tocotronic »Wie wir leben wollen« — Ihr Geister, mehr Sehnsucht!

Mehr Sehnsucht! Wie wir leben wollen fragen Tocotronic und liefern in 17 Titeln Angebote, nicht von oder für die Kunst zu leben, sondern in ihr. Der Sound, den sie dabei für sich entdeckt haben, saugt einen regelrecht in sich ein. Eine Rezension.

Tocotronic »Auf dem Pfad der Dämmerung« (Video)

Tocotronic »Auf dem Pfad der Dämmerung« (Video)

Gleichungen umstellen, Diktate schreiben, Vampirlehrer töten … die jugendliche Protagonistin im neuen Video »Auf dem Pfad der Dämmerung« von Tocotronic und Regisseurin Stephanie von Beauvais hat es nicht gerade leicht. SPEX zeigt erstmals die Buffy-Hommage.

Moses Schneider

Moses Schneider

Dass Tocotronic und Moses Schneider auch nach dem Ende der Berlin-Trilogie wieder zusammen an einem Album arbeiten würden, kam für viele überraschend. Ergänzend zum großen Tocotronic-Spezial aktuell in SPEX N°342 hat SPEX Schneider zum Gespräch über den analogen Neuanfang bei den Aufnahmen von Wie wir leben wollen getroffen.

Neues Tocotronic-Album im Januar und Tourankündigung

Tocotronic — Neues Album 2012

Eine neue Platte, die nicht nur gut klingen soll, sondern auch wohl auch gut riechen. Mit dem gewaltigen (17 Stücke auf 70 Minuten!) Wie wir leben wollen melden sich Tocotronic im Januar zurück. Es wird einen neuen Sound geben, 99 Thesen und zunächst vier Konzerte.

Kein Aufsatz über Phonetik

Nach ihren furiosen Alben »The Taste and the Money« und »The Angst and the Money« veröffentlicht die Gruppe Ja, Panik in diesem Jahr ihr insgesamt viertes Album. Dessen Titel hätte so naheliegend lauten können: »The Money and the Money« – was man nach dem enormen Popularitätsgewinn der mittlerweile komplett nach Berlin übergesiedelten österreichischen Gruppe als netten selbstironischen Kommentar hätte verstehen können. Glücklicherweise waren Ja, Panik aber nie die eindimensionale, berechenbare Band, wie es sie im deutschsprachigen Raum so oft gibt. Der Titel ihres neuen Doppelalbums lautet daher kryptisch: »DMD KIU LIDT«.

Fehlfarben Glücksmaschinen

Fehlfarben Glücksmaschinen Spex #324 Pop-Briefing   GUTMAIR: Die Fehlfarben haben eine neue Platte gemacht. Da freut sich der Fan, auch wenn er erst mal skeptisch ist. Immerhin ist Peter Hein der größte lebende deutsche Popsänger. »Monarchie und Alltag« von 1980 wird von nicht wenigen als das wichtigste deutschsprachige Pop-Album aller Zeiten bezeichnet. Wenn dann die Plattenfirma Tapete heute trompetet, das neue Album sei »vielleicht die beste Platte, die der Band je gelungen ist«, dann führt dieser Claim schlichtweg in die Irre. Sie ist es natürlich nicht.

Ja, Panik »Alles hin, hin, hin«

Die anständige österreichische Gruppe Ja, Panik gedenkt – der Branchenkrise zum trotz – Ende September ihr drittes, Moses-Schneider-produziertes Album »The Angst and the Money« – den Nachfolger unserer 2008er-Platte der Ausgabe »The Taste and the Money« – auf Staatsakt zu veröffentlichen.