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Nadin Wildt

Irgendwo zwischen Trash und Mainstream parodierte James Gunn Shakespeare und Pornos, schrieb Zombie-Remakes und überkandideltes Family-Entertainment. Seine Superhelden-Hommage Super ist die Quintessenz seines Schaffens – mit Rainn Wilson als miesester Superheld der jüngeren Kinogeschichte und Ellen Page als dessen hysterischer Sidekick. Spex hat sich mit Gunn getroffen und verlost die DVD.
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Thomas Vorreyer

Mute-Gründer Daniel Miller ruft gemeinsam mit Patrick O'Neill ein neues Label ins Leben: Liberation Technologies will mit besonders aufwendigen und selektierten Platten auf sich aufmerksam machen. In bester Mute-Tradition wird das Feld der Electronic Dance Music durchpflügt, die erste Veröffentlichung kommt von einer versierten jungen Künstlerin - Laurel Halo. Im Interview mit spex.de erklären Miller und O'Neill das neue Projekt.
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Thomas Vorreyer

Hierzulande sucht man gerne nach alten Vinylplatten, in Afrika finden sich die meisten verborgenen Schätze aber auf Kassetten, einem in vielen dortigen Staaten noch immer beliebten Medium. Seit fünf Jahren durchforstet Brian Shimkovitz den Kontinent nach den interessantesten Bändern, um diese auf seinem Blog AWESOME TAPES FROM AFRICA einer breiteren, globalen Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Nun monetarisiert der New Yorker, endlich unter Beteiligung der Interpreten, sein Projekt und startet ein Label. Heute Abend legt er in Berlin auf. Im Interview hat Spex Shimkovitz zu seiner ersten Veröffentlichung und der Inspiration dahinter befragt.
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Per Juul Carlsen
Wie im Editorial der aktuellen Spex erwähnt, mussten wir bis kurz vor Drucklegung davon ausgehen, LARS VON TRIER für unsere Titelgeschichte nicht selbst interviewen zu können. Als Alternative bereit lag ein in Deutschland bislang unveröffentlichtes Gespräch, das der dänische Journalist Per Juul Carlsen Anfang Mai, noch vor dem Filmfestival von Cannes, in Kopenhagen mit von Trier geführt hatte. Carlsen stellte uns sein Material freundlicherweise zur Verfügung. Hiermit reichen wir dieses Interview nach – als Ergänzung zu unserer Titelgeschichte.
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Per Juul Carlsen
Wie im Editorial der aktuellen Spex erwähnt, mussten wir bis kurz vor Drucklegung davon ausgehen, LARS VON TRIER für unsere Titelgeschichte nicht selbst interviewen zu können. Als Alternative bereit lag ein in Deutschland bislang unveröffentlichtes Gespräch, das der dänische Journalist Per Juul Carlsen Anfang Mai, noch vor dem Filmfestival von Cannes, in Kopenhagen mit von Trier geführt hatte. Carlsen stellte uns sein Material freundlicherweise zur Verfügung. Hiermit reichen wir dieses Interview nach – als Ergänzung zu unserer Titelgeschichte.
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Daniel Fersch
Töne der Angst heißt das Buch von Frank Hentschel über die Geschichte und Wirkung von Musik in Horrorfilmen, das in der neuen Ausgabe der Spex vorgestellt wird. Mit welchen Tönen die Filmkomponisten aktueller Produktionen des Genres Angst und Schrecken hervorrufen, lässt sich von heute an in mehreren deutschen Städten bei der 25. Ausgabe des FANTASY FILMFESTS erfahren. Wir haben die Programmleiterin des Festivals zum Jubiläum befragt und stellen einige Highlights der diesjährigen Ausgabe vor.
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Selina Nowak
Anfang 2010 brachen drei Berliner Bands – die Gebrüder Teichmann, Modeselektor und Jahcoozi – nach Nairobi auf, um einen Monat lang in einem eigens eingerichteten Tonstudio mit kenianischen Musikern an gemeinsamen Stücken zu arbeiten. Das Ergebnis des Experiments ist nun als Album bei Out Here Records erschienen. BLNRB - Welcome to the Madhouse lautet der Titel der CD, denn das Tonstudio in Nairobi entwickelte sich durch Mundpropaganda zu einem viel frequentierten Treffpunkt, an dem immer wieder spontan neue Künstler auftauchten - weshalb es von allen Beteiligten nur noch »Madhouse« genannt wurde.
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Selina Nowak
Anfang 2010 brachen drei Berliner Bands – die Gebrüder Teichmann, Modeselektor und Jahcoozi – nach Nairobi auf, um einen Monat lang in einem eigens eingerichteten Tonstudio mit kenianischen Musikern an gemeinsamen Stücken zu arbeiten. Das Ergebnis des Experiments ist nun als Album bei Out Here Records erschienen. BLNRB - Welcome to the Madhouse lautet der Titel der CD, denn das Tonstudio in Nairobi entwickelte sich durch Mundpropaganda zu einem viel frequentierten Treffpunkt, an dem immer wieder spontan neue Künstler auftauchten - weshalb es von allen Beteiligten nur noch »Madhouse« genannt wurde.
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Daniel Fersch
Seit 1965 dreht KLAUS LEMKE Filme außerhalb des Systems der deutschen Filmförderung. »Die Art, so Filme zu machen, halte ich für den letzten wirklich großen Jungensport«, sagt der ewige Bad Boy des deutschen Kinos. »Entweder man kriegt ein paar auf's Maul oder gelegentlich mal einen Kuss.« Spex-Redakteur Ralf Krämer hat Lemke bei den Dreharbeiten zu seinem neuen Projekt Berlin für Helden mit der Kamera besucht.
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Walter W. Wacht

Gottesdienste für Nicolas Jaar, Wärmebilder für Jeff Mills, Stummfilme für Shed und Polarexpeditionen für Sandwell District. Statt wie viele andere Musikfans auf YouTube nur einen Track samt Plattencover hochzuladen, produzieren die Filmemacher Kevin Paschold und Sebastian Kökow als the29nov Films lieber gleich ganze Musikvideos aus Archivmaterial. Im Interview erläutert Paschold, wie sie zum Filmemachen kamen – und wie Labels und Künstler auf die unaufgefordert produzierten Clips reagieren.
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Daniel Fersch

Die ambitionierte zweite Platte »Hidden« der britischen Band These New Puritans weist ebenso starke Bezüge zu klassischer und moderner E-Musik wie zu Avantgarde-Pop und -Rock auf. Auf den zwölf von Bandleader Jack Barnett geschriebenen Stücken sind kaum noch Gitarrenriffs zu hören, dafür aber umso mehr Töne von Oboen, Fagotten, Klarinetten und Waldhörnern. Zusammen mit dem Dirigenten André de Ridder und einer mehr als 20-köpfigen Orchesterbesetzung bringt die Band das Album nun am 6. Dezember in Berlin auf die Bühne. Darüber, wie »Hiddenlaquo; zu »Hidden Live« wurde, äußert sich Jack Barnett im Spex-Interview.
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Daniel Fersch

Vor einem Monat kam die überraschende Meldung: »Mute Records« ist wieder unabhängig! Der Labelgründer Daniel Miller hat den Namen und einen Teil des Katalogs vom Musikriesen EMI zurück erworben und äußert sich in einem Interview für Spex.de über die Beweggründe. Am Samstag ist er als DJ im Berliner Berghain zu Gast.