Tag: Doldrums

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Doldrums The Air Conditioned Nightmare

Doldrums im Wunderland: The Air Conditioned Nightmare ist eine paradoxe Reise, auf der Erfahrungen zu Klängen werden und es gilt, den Meister des Albtraums zu bezwingen.

Doldrums »Holographic Sandcastles«

Doldrums Holographic Sandcastles Video

Eigentlich sollte Airick Woodhead alias Doldrums mit seinem »Lesser Evil« – im März »Album der Ausgabe« in SPEX – bald auf Deutschlandtour gehen. Die wurde jetzt allerdings verschoben. Zum Trost zeigen wir erstmals das neue Video von Psychedelikmeister Winston Hacking zu »Holographic Sandcastles«. Obendrein hat er Austra und Gina X geremixt.

Alles eins machen

Pearson Sound Ramadanman fabric LiveWo ist Dubstep? Oder anders gefragt: Wo ist Housemusik? Darren Cunningham alias Actress schob Anfang des vergangenen Jahres mit seinem Album »Splazsh« erfolgreich die Genretektonik an, die Musiken begannen seitdem immer mehr zu driften und sich zu reiben: Joy Orbison veröffentlichte zuletzt immer mehr von geraden Beats geprägte Tracks oder legte konsequenterweise auch gleich House statt Dubstep auf – so geschehen u.a. 2010 im Horst Kreuzberg, was auf der Tanzfläche durchaus für Irritationen ob der musikalischen Taktung sorgte. Mit dem neuesten Teil der Reihe »fabric Live« gibt nun der 22-jährige Produzent David Kennedy einen Überblick über seinen Output unter den Pseudonymen Ramadanman und Pearson Sound.

Weniger Euphorie, mehr House

Es war in den vergangenen Monaten etwas stiller geworden um Joy Orbison, den Londoner Produzenten, auf dessen Track »Hyph Mngo« sich im vergangenen Jahr wirklich alle DJs quer durch die elektronischen Tanzmusikrichtungen einigen konnten. Doch jetzt meldet sich der 23-Jährige, dessen bürgerlicher Namen Peter O’Grady lautet, mit einer Maxi-Single auf seinem eigenen Label Doldrums eindrucksvoll zurück. Gleichzeitig erscheint dort die erste Platte von Steve Braiden, einem weiteren vielversprechenden Produzenten der Post-Dubstep-Generation, dessen Track »The Alps« mit etwas Glück für genauso viel Wirbel sorgen könnte wie »Hyph Mngo«.

Furore in Dubstephausen

Joy Orbison Live Grinsen TeaserVon Null auf Superstar mit gerade einmal drei Singles – nicht ganz ungewöhnlich im Pop-Geschäft, recht unüblich aber für einen blutjungen Dubstep-Produzenten. Peter O’Grady alias Joy Orbison genügten ebendiese drei Tracks, um erst Großbritannien und im nächsten Halbschritt die restliche bassmusikorientierte Welt hinter sich zu scharen. »Hyph Mngo«, »BRKLN CLLN« und zuletzt »The Shrew Would Have Cushioned the Blow« waren die Titel jener Stücke, die sich innerhalb eines Jahres ins kollektive Clubgedächtnis eingebrannt haben. Für einige seiner raren DJ-Sets kommt er nun nach Hamburg, Leipzig, Berlin und Graz.