Album der Ausgabe

Pet Shop Boys Electric

Hintersinnige und kühle Freiheitskämpfer

Text:

Pet Shop Boys Electric
Ein willkommener Abschied vom Glanz der jüngsten Zeit: Gemeinsam mit Kindskopf Stuart Price bitten die libertären Pet Shop Boys auf unserem aktuellen »Album der Ausgabe«, »Electric«, in hintersinnige Hinterzimmer und auf den dirty Dancefloor.                            

 
 

Dean Blunt The Redeemer

Erlösung ist einfach

Text:

Dean Blunt The Redeemer

Über das Album »Black Is Beautiful« von Hype Williams' Dean Blunt und Inga Copeland hieß es, es sei so wahnsinnig gut, weil einfach »jetzt« sei. Blunts am Freitag erscheinendes Album »The Redeemer« ist sogar noch weiter. Das Werk der Erlösung ist nun auch vorab hörbar.                            

 
 

Kendrick Lamar Good Kid, m.A.A.d City

Guter Junge, guter Rapper

Text:

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Kendrick Lamar ist der neue HipHop-Messias, der seinen Ruhm in erster Linie auf Skills gründet. Sein Album Good Kid, m.A.A.d City ist ziemlich genau das, was man einen Instant-Classic nennt.                             

 
 

Hans Unstern The Great Hans Unstern Swindle

Genialische Übersetzungen aus der Welt der tatsächlich Entkoppelten

Text:

Hans Unstern — Rezension zum Album der Ausgabe

Wurde Hans Unstern von einer Bio-LSD-Guerilla gekapert, oder war es doch J. Distelmeyer? Welchen Zugang wählt man zum Werk: Den schnellen oder den feinstofflichen? Die Rezension zum »Album der Ausgabe« in SPEX N°341: The Great Hans Unstern Swindle, das heute erscheint.                            

 
 

Grimes

Album der Ausgabe Spex #337: »Visions«

Text:

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Die Fülle des Moments versus füllige Indiespießer: Visions von Grimes birgt eine sich ideenreich emanzipierende Geistermusik mit einer Reminiszenz zuckrigen Pops. Kraftwerk, R&B und Bristol lassen grüßen. Heute erscheint unser »Album der Ausgabe«.                            

 
 

Fleet Foxes

Helplessness Blues (Album der Ausgabe, Spex #332)

Text:

fleet-foxes-helplessness-blues-coverEin Land, in das über Jahrhunderte Menschen eingewandert sind, bringt andere Sozialfiguren hervor als eines, in das Generation auf Generation hineingeboren wird. Und so sind die USA, das Einwanderungsland schlechthin, geprägt von zwei Archetypen: Dem self-made man, der kam, um sich durchzusetzen. Und von seinem exakten Gegenteil, dem Zivilisationsflüchtling in der Tradition Henry David Thoreaus, der der Welt den Rücken kehrt, auf der Suche nach seinem persönlichen Walden.                            

 
 

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