Text:
Max Dax

Anlässlich ihrer großen Ausstellung in der Galerie Daniel Buchholz in Köln spricht die 1958 geborene Wahl-New-Yorkerin Jutta Koether über Fluch und Segen multipler Karriereoptionen.
Erschienen in SPEX #318 01-02.2009 | 29.01.2009 00:00
Text:
Ulrich Gutmair

Das Duo Schwefelgelb aus dem Nichts der Nordeifel verschneidet die Spargelspitzen der Neuen Deutschen Welle und Elemente von Italo-Disco zu einem satten Kraftmahl.
Erschienen in SPEX #318 01-02.2009 | 05.01.2009 00:00
Text:
Max Dax

Neben Martin Kippenberger wurde Albert Oehlen in den achtziger Jahren als freier Radikaler einer neuen Malergeneration zugerechnet. Max Dax traf ihn zum Interview.
Erschienen in SPEX #317 11-12.2008 | 18.11.2008 00:00
Text:
Thomas Hübener

Vanity Fair als seismographische Registraturmaschine der auf ihn einfließenden medialen, politischen und kulturellen Reizströme. Thomas Hübener zu Rainald Goetz’ »Klage«.
Erschienen in SPEX #316 09-10.2008 | 13.10.2008 00:00
Text:
Max Dax
Spex #316 liegt ab dem 22. August am Kiosk. Max Dax gibt im Editorial einen Überblick über die Themen der aktuellen Ausgabe.
Erschienen in SPEX #316 09-10.2008 | 18.08.2008 00:00
Text:
Thomas Hübener
Erschienen in SPEX #312 01-02.2008 | 16.01.2008 00:00
Text:
Christoph Braun

Wer
Detlef Kuhlbrodt nicht kennt, hat die Welt verpennt. Da der
taz-Autor und Blogger allerdings so schlau ist, seine Energie für Wichtigeres zu verbrauchen als Selbst-Marketing, gehört er zu den doch eher unbekannten Superbegnadeten. Das Bild ist das Einzige von ihm aufzutreibende, und ich weiß nicht einmal, ob die Zeichnung ein Selbstporträt des vor ungefähr 45 Jahren in Bad Segeberg geborenen Kuhlbrodt zeigt. Spaziergänge, Partys, Selbstversuche mit
YouTube sind heute seine Themen, die er gerne auch in der kleinen Form schreibt - etwa in den «Berliner Szenen» der Berlin Kultur-Seiten der taz. «Morgens leicht, später laut» ist der Titel seiner Sammlung solcher Kurztexte. Sie ist soeben bei Suhrkamp erschienen, und die Form passt zum leichten, unprätentiösen Schreiben des Kreuzbergers: «Singles» nennt er sie selbst, und sie handeln von Begegnungen mit Igeln oder dem Knacksen einer Schallplatte.