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Schlagwort: Quentin Tarantino Seite 1 von 2

Ennio Morricone »The Hateful Eight« / Review

Ennio Morricone gelingt seinem Spätwerk ein Funktionalismus, dem er sich in seiner goldenen Ära überaus erfolgreich widersetzt hat.

Jeder ist sich selbst der nächste: »The Hateful Eight« – Feature & Verlosung

Quentin Tarantinos filmisches Kammerspiel The Hateful 8 spielt mit dem Trademark-Stil des Regisseurs, markiert als achter Film seiner Karriere aber auch eine mögliche Wende. Zum offiziellen Kinostart am 28. Januar verlost SPEX ein Fan-Paket.

Düstere Zeiten: Neue Bilder aus »The Hateful Eight« & »Alice Through The Looking Glass«

Ratschlag zum Freitag: Traue niemandem!

»Not a warning, not a question«: Trailer zu Quentin Tarantinos »The Hateful Eight«

»Got room for one more?« Die ersten zweieinhalb Minuten aus Quentin Tarantinos achtem Film sind da. Man sieht, was man von einem Tarantino erwartet. Wichtiger ist, was man hört.

Countdown in Covern: SPEX-Titel aus 35 Jahren – 2008 bis 2014

1980 bis 2015: 35 Jahre SPEX. Mehr als 350 Hefte über Musik zur Zeit und Popkultur. Wir zählen runter (oder hoch) – Teil 5 des Countdowns in Bildern und Zitaten bis zur kommenden Jubiläumsausgabe.

Der Spextrakt vom 27. Dezember 2012

Was mensch kurz vor und über Weihnachten in Computer- und Internet-Abstinenz verpasst haben könnte, fasst der SPEXtrakt nachfolgend zusammen. Pulp, Frank Ocean, Low, Neustadt, PTTRNS und Fred Rapid haben nämlich auch in dieser Zeit neue Musik veröffentlicht. Außerdem gibt es mal wieder Nachrichten aus dem Hause My Bloody Valentine.

»I told you she didn’t have a dick …« – »Too bad!«

Lady GaGa und Regisseur Jonas Åkerlund haben am Freitag ein neues Musikvideo zu GaGas Single »Telephone« veröffentlicht, das als Kurzfilm Spielfilme wie Quentin Tarantinos »Kill Bill Vol. 1« und »Death Proof«, Oliver Stones »Natural Born Killers« und Ridley Scotts »Thelma & Louise« zitiert, das mit dem Massenmord einen Querverweis auf die Schlussszene des Clips zu »Paparazzi« liefert, und das GaGa in der Einstellung mit dem Leopardenkostüm aussehen lässt, wie Shania Twain in ihrem Video zu »That Don’t Impress Me Much«.

    Daneben könnten wir im Weiteren auf die im Titel gestellte Frage nach dem Penis von Lady GaGa eingehen, aber das hatten wir schon anderswo. Wir könnten die aufwendigen Kostüme bzw. Kleider und Accessoires von Designern wie Fred Butler, Jean Charles de Castelbajac, Brian Lichtenberg, Viktor & Rolf, Search And Destroy, Chanel, Atsuko Kudo, Jeremy Scott, Thierry Mugler, Emilie Pirlot und Haus of GaGa betonen, aber das hatten wir schon anderswo. Wir könnten über das Product Placement diverser GaGa-Konsumgüter im Video schreiben, aber das hatten wir schon anderswo. Wir könnten über die Paarung GaGa und Beyoncé schreiben, aber auch das hatten wir schon anderswo. Das einzige, was man prinzipiell zu Lady GaGas neuem Video zu »Telephone« wissen muss, ist dies:

Der Spextrakt vom 24. August 2009

Quentin Tarantino kommentiert seine Soundtracks – – – Amy Winehouse duettiert mit The Specials – – – Frida Hyvönen und Jenny Wilson covern Sonic Youth – – – Pharrell Williams ironisiert die Kunstproduktion – – – Der Spextrakt.

»We’re in the Killing-Nazi-business«

Der deutsche Kinostart von Quentin Tarantinos Nazi-Slasher-Film »Inglourious Basterds« liegt mit dem 20. August noch in weiter Ferne. Alles Wissenswerte zur »Operation Kino« erfährt man in der aktuellen Ausgabe Spex #321 (Achtung: Spoiler-Alarm), den neuen Kinotrailer in der Originalsprache kann man aber jetzt bereits ansehen:

Was erlauben Tarantino?

Die neue Spex #321 ist ab dem 19. Juni am Kiosk erhältlich. Max Dax gibt im Editorial einen Überblick über die Themen der aktuellen Ausgabe.

Die durch die Hölle gehen

In »13 Tzameti« imaginiert Regisseur Géla Babluani den Kampf der Klassen in seiner brutalstmöglichen Zuspitzung als organisiertes russisches Roulette.

Grindhouse – Seltenes Double Feature in Germany

Grindhouse…und Spex.de verlost Freikarten. Das sei vorangestellt, denn es muss rasch gehen: Bereits am kommenden Freitag, den 22.08. werden »Death Proof« von Quentin Tarantino und »Planet Terror« von Roberto Rodriguez als Doppelrolle gezeigt. Eben so, wie es im Grindhouse-Kino in den USA üblich war. In Deutschland hatte man 2007 von der Idee der beiden Regisseure abgesehen, als das Double Feature »Grindhouse« in den Vereinigten Staaten unerwartet schwache Publikumszahlen bescherte.