Text:
Die Redaktion
Heute in den Links des Tages: neue Platten von Xasthur, Tiny Vipers und CocoRosie, Bewegtbilder von Kenneth Anger, ein Interview mit Kraftwerk, das iPhone und das unfreiwillige Erbe der Popkomm.
Text:
Die Redaktion
Liebe Leserinnen und Leser,
das Internet ist groß und voller Informationen – dieser Vielfalt möchten wir als Redaktion Rechnung tragen. An dieser Stelle – dem Spextrakt – möchten wir jeden Tag einen kurzen, schnellen Überblick über kluge, humorvolle, hintergründige, erhellende, ›etc‹ Interviews, Artikel, Musikstücke oder Videos geben, die uns auf deutsch- und englischsprachigen Webseiten aufgefallen sind.
Text:
Walter W. Wacht
Die Kernaussage der heutigen Pressekonferenz lautet: »Die Popkomm ist für ein Jahr ausgesetzt, nicht abgeschafft.« Wegen des drei Monate vor Messebeginn geringen Rücklaufs an Ausstellern und Teilnehmern hat sich der Popkomm-Vorstand dazu entschieden, die Popkomm 2009 nicht zu veranstalten.
Text:
Christoph Braun

Ah, doch noch eine
Popkomm-News. Die Message is...
Le Corps Mince De Françoise. Zum ersten Mal hierzulande, wenn ich mich recht entsinne. Le Corps Mince De Françoise machen sassy Krawall-Dance-Pop. Die drei Schwestern Emma, Mia und Malin Nyqvist haben sich 2007 in Helsinki zum Musik-Trio umgemodelt, sind wahrscheinlich noch längst keine Zwanzig und noch vor Erscheinen ihrer ersten Single bereits mit
CSS und den
Chicks On Speed verglichen worden.
Text:
Walter W. Wacht

Bitte zur Kenntnis nehmen: in Berlin findet nächste Woche die
Popkomm statt. Auf der Messe sowie der angeschlossenen Konferenz wird wie in den Vorjahren der Diskurs über die Zukunft der Musikindustrie ge- oder versucht, einen Ausblick auf die Themen der nächsten Wochen
gibt in der aktuellen Ausgabe der »Die Zeit« der Vorstandsvorsitzende des Bundesverbands Musikindustrie und Popkomm-Gründer Dieter Gorny. Im Streitgespräch mit Staatsakt-Betreiber und Die-Türen-Sänger Maurice Summen verhandelt man Themen wie die Gültigkeit des Urheberrechts, die Auswirkungen der Einführung des Grundeinkommens auf die Kultur und die Zukunft der Musikrezeption. Ein interessantes, lesenswertes Gespräch, das allerdings ohne neue Erkenntnisse ausgeht.
Rund um das Messegeschehen wird man in unzähligen Clubs, Bars und Konzertsälen bereits etablierte sowie noch aufstrebende Bands und Künstler sehen können – seien es
das Gespann Craig-von Oswald mit dem »Boléro«,
Animal Collective abseits des offiziellen Programms,
die Booking-Agentur 2 For The Road mit »The Real Popkomm Deal« und den Bands Under Byen, Islands, Martha Wainwright und Jay-Jay Johanson in der Volksbühne, oder: City Slang und Wichita Recordings mit dem im Vorjahr etablierten Labelabend im Postbahnhof.