Text:
Thomas Vorreyer

Sonic Youth-Kopf THURSTON MOORE ist im Dezember mit Schlafzimmerblick und seinem nahezu rein akustischen Soloalbum Demolished Folks im deutschsprachigen Raum unterwegs. Spex präsentiert u.a. sein Berlin-Konzert in der Volksbühne und verlost Karten.
Text:
Die Redaktion
Ein zwiespältiges Mashup. Ein halbstündiges Mixtape. Ein als PDF wiedererlebbares Magazin. Ein ganz unorigineller Wahlwerbespot. Ein Spextrakt vom 20. Juli 2009.
Text:
Walter W. Wacht

Im November werden die
Liars drei Konzerte in Deutschland spielen, die zweite Single aus ihrem aktuellen, selbstbetitelten Album wird »House Clouds« sein und von
Mute Records als CD, 7"-Vinyl und MP3 veröffentlicht. Die CD-Fassung wird einen neuen Mix von »Red Dirt« beinhalten, die unzensierte Fassung des Videos zu »Plaster Casts Of Everything« und einen
Tiny Masters Of Today-Remix des Stücks »Clear Island« beinhalten, das neue Stück »Dear God« gibt es auf der Vinyl-Version. Daneben kündigten die Liars eine zweite Single an, auf der sie
Nirvana covern.
Text:
Christoph Braun
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Im Guardian werden heute die heiligen Kühe des Pop geschlachtet. Sugababes, Franz Ferdinands und Schriftsteller dissen den Kanon in der »
Sergeant Pepper Must Die« betitelten O-Ton-Sammlung. Ein großer Spaß. Etwa, wenn Wayne Coyne von den
Flaming Lips »Nevermind« als »so mittelmäßig« beschimpft, dass man noch heute »ständig solche Bands hört«, die nach der Platte klingen. Coyne mag »Bleach« und »In Utero« viel lieber. Mit »Pet Sounds« erwischt es ein Album, dass in der Spex-Ewigen-Liste immer vorne lag. Luke Pritchard von den
Kooks mag es einfach nicht, naja, bis auf »God Only Knows« und »Wouldn't It be Nice«. Warum, tja, kann er jetzt auch nicht so genau erklären. Mit »Neon Bible« von
Arcade Fire kriegt dagegen das Konsens-Album der Saison beredte Schimpfe ab: Green Gartside von
Scritti Politti findet die Rhythmen »fußgängerhaft«, die Harmonien und Melodien »langweilig«, und überhaupt sei es eine Ansammlung von Manierismen und Klischees. Über »Sergeant Pepper's« schließlich urteilt
Billy Childish: Musik für Citroën-Fahrer – alles Hippies, die für den Ruin des Rock verantwortlich seien.
Text:
Till Kniola

Auf der Myspace-Seite der Künstlerin werden für ihre Musik folgende Kategorien verwendet: Rock / Alternativ / Heilen und Easy Listening. Letzere Klassifizierung soll vielleicht auf das Anliegen hinter Twelve verweisen: zwölf Songs der Rockgeschichte neu einzuspielen, mit der ganzen Wucht des Smith’schen Erfahrungsuniversums. Ehrfurcht, Wissen, Dignity. Ein leises Gefühl v ...