Text:
Walter W. Wacht
Ein Musikvideo, so unprätentiös wie die Musik, die es bewirbt. Für die neue Single »Just Dial My Number« aus Jeremy Jays Album »Splash« hat das Produktionsteam Chris Jestico und Paul Hines, ein sehr einfaches, aber stimmungsvolles Video gedreht: Jeremy Jay im Wohnzimmer seiner Bekannten Jill im Osten Londons, an der Schreibmaschine sitzend, umgeben von Freunden.
Text:
Thomas Hübener, Lukas Dubro
Auf die Frage »Mann oder Maus?« würde Jeremy Jay wohl mit einem deutlichen »Maus« antworten. Denn als Wimp und coole Sau in Personalunion schätzt der Kalifornier mit frankoprovenzalischen Wurzeln das großspurige Understatement. Der Junge, der aussieht wie der Teenager, auf dessen Opferrolle sich alle einigen können, veröffentlicht jetzt sein drittes, unverschämt kurzes und unverschämt gutes Album.
Erschienen in SPEX #327 07-08.2010 | 12.07.2010 12:15
Text:
Die Redaktion
Pavement wagen die Reunion (vielleicht) – – – Antony Hegarty trauert um die Verfolgung irakischer Homosexueller – – – Jeremy Jay covert Buddy Holly – – – Yacht und Fontän remixen Wolfmother – – – Marc Mulcahys Benefiz-Compilation im Stream – – – Der Spextrakt.
Text:
Wibke Wetzker

Schauen wir diesen selbstvergessenen jungen Mann an, ahnen wir sofort: Jeremy Jay lebt in einem Elfenbeinturm – und der ist übrigens eine Wohnung mitten in Paris.
Erschienen in SPEX #320 05-06.2009 | 03.06.2009 00:00