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Schlagwort: JaKönigJa

Neues Tocotronic-Album im Januar und Tourankündigung

Tocotronic — Neues Album 2012

Eine neue Platte, die nicht nur gut klingen soll, sondern auch wohl auch gut riechen. Mit dem gewaltigen (17 Stücke auf 70 Minuten!) Wie wir leben wollen melden sich Tocotronic im Januar zurück. Es wird einen neuen Sound geben, 99 Thesen und zunächst vier Konzerte.

Dadaismus mit Wumms

die-voegel-fratzengulasch-video-1Der Songtitel ist plakativ, aber das gehört zur künstlerischen Verwirrungsstrategie des Projekts DIE VÖGEL dazu wie der Truthahn zum Logo der Plattenfirma Pampa Records, bei der gerade ihre zweite Maxi-Single erschienen ist. Fratzengulasch – so heißt im Jargon der Afterhour-Klientel der leicht verzerrte Gesichtsausdruck, der bei Menschen nach MDMA-Konsum auftreten kann. Die Verwendung des Wortes als Titel legt zunächst die Vermutung nahe, dass es sich hier um ein Stück aus jenem Kosmos handelt, in dem auch Anarcho-Truppen wie HGich.T oder Deichkind – mehr oder weniger selbstironisch – drei Tage am Stück (und auch länger) ihr Unwesen treiben.

Ultimate Trasher Revue 2

Auch im zweiten Teil der »Ultimate Trasher Revue« gibt es gehörig Randgruppen-Elektro, Trash- und dAdA-Pop auf die Nase. Auf der Dachterasse und im Turmzimmer des Uebel & Gefährlich, dem – neben dem Golden Pudel – besten Club Hamburgs, versammeln Tapete Records erneut den besten Möwenschiß von Hansestadt und Speckgürtel auf der Bühne.

Heinz Erhardt

Noch'n Tribut!Einen sensationellen Fund kann an diesem trüben Freitagmorgen das Archäologie-Team von spex.de präsentieren und sichert sich noch während des Schreibens alle erdenklichen Copyrights und Commons für Folgendes: Das Futuristische Manifest und Heinz Erhardt erblickten am selben Tag das Licht der Welt. Genau Hundert Jahre ist es her. Über die kulturgeschichtliche Bedeutung dieser Erkenntnis wird noch diskutiert. War vielleicht das radikale Spießertum der Erhardtschen Nachkriegsfilme nur ein später Einfall der Marinetti-Schar im Dienste der Entledigung genau jenes Spießbürgers? Und vielleicht haben ja heute, am Abend des 20. Februar 2009, die Ina Müllers des Underground etwas dazu zu sagen. Denn Richard von der Schulenburg von u.a. den Sternen und Richard von der Schulenburg sowie Jakobus Siebels von u.a. JaKönigJa präsentieren heute gleich zweimal ihre Unterhaltungsshow »Noch’n Tribut!«.

Sam Prekop – Bei Ebba Durstewitz

Sam PrekopEbba Durstewitz ist nicht nur Willy Stepputat-Fan, sondern auch die eine Hälfte des Hamburger Traumduos JaKönigJa. Und während sich ihr Mitmusiker Jakobus Siebels auch mal an Bremer Bühnen umtut, handelt Durstewitz mit Kunst. Im September nun stellt sie Ölgemälde und Fotografien eines in erster Linie als Musiker bekannten Künstlers aus. Sam Prekop tourte im vergangenen Jahr noch mit seiner Stamm-Gruppe The Sea and Cake durchs Land und hielt seine Eindrücke in Spex #309 in einem Tourtagebuch fest. Die abgedruckten Bilder geben etwas von Prekops Bildverständnis wider: hier wird nach geometrischen Formen gesucht. Aus der Ankündigung der Galerie Durstewitz Sapre:

JaKönigJa – Und sonst so?

JaKönigJaNeues Album, Artikel online – üblicherweise könnte man an dieser Stelle nun die Live-Termine für JaKönigJa nachreichen. Die aber sind erst einmal nicht in Sicht. Diese Gruppe bildet die Antipode zu den Art School Bands from UK: Nie Kunst studiert, aber von der Kunst leben sie beide, und das mit der Musik kommt dann noch dazu, so als Leidenschaft. Und es gibt genug zu tun im Hause Siebels & Durstewitz. So ist in den vergangenen Tagen die Galerie Durstewitz Sapre, zur Hälfte betrieben von JaKönigJa-Stimme Ebba Durstewitz, in ihr neues Hamburger Domizil an der Carsten-Rehder-Straße 45 umgezogen. Am Samstag den 17.5. eröffnet die Galerie also neu, und zwar mit den suggestiven Oberflächen der Hamburgerin Katrin Bahrs.

JaKönigJa

Mit Thomas Meinecke teilen sie die Liebe zum Wort, Dirk von Lowtzow verfasste für sie ein Manifest. Für JaKönigJa stellt ihr neues Album eine musikalische Befreiung dar.

JaKönigJa Die Seilschaft der Verflixten

Das Album beginnt mit einem lustigen Erinnerungsklang. Zu hören ist ein Sample der stampfenden Stiefel, die einst »Never Mind The Bollocks, Here’s The Sex Pistols« eröffneten. Was dann folgt, ist ein langer Marsch ins Innere der Ambivalenz, dorthin, wo nichts entschieden und alles möglich scheint. Listig entziehen sich JaKönigJa den bereitliegenden Identit&aum …

Speed – Neues Buch, neue Flmreihe

SpeedHans-Christian Dany gehört auch irgendwie zur »Seilschaft der Verflixten«, wie ja das neue, mal wieder schier unvorstellbare JaKönigJa-Album heißt. Lebt in Hamburg, macht Kunst, schreibt Texte zur Kunst. Und auch mal ein Buch. Schlicht »Speed« lautet der Titel der Phänomenologie, die jetzt in der Edition Nautilus erscheint.

JaLowtzowJa – Neues Album »für Solisten, Nihilisten und vermisste Pantheisten« etc.

JaKönigJaJaKönigJa bringen am 25. April ihr neues, fabelhaftes Album mit dem noch fabelhafteren Titel »Die Seilschaft der Verflixten« heraus, Buback Schallplatten freut sich über die CD-Abwicklung, Dial Records wiederum um die Zusammenarbeit in Sachen Vinyl, Künstlerin Inka Büttner hat das fabelhafte Artwork gestaltet und – nun kommen wir zum vorerst interessantesten Teil – Dirk von Lowtzow hat das Presseinfo geschrieben.

Sehen wir uns das doch mal an:

JaKönigJa, Adolf Noise, F.S.K. – An einem Abend

JaKönigJa (Foto: Ingo Rech 2004)I break together. Unter dem Namen »Buback – Mehr als eine Holding« kommt es im März zu zwei Abenden in Hamburg und Berlin, die schon jetzt den Auftritt der Rolling Stones bei der Berlinale 2008 in den Schatten stellen. Es spielen da nämlich: die Beach Boys Hamburgs (JaKönigJa), der Frank Sinatra der modernen Welt (Adolf Noise alias DJ Koze) und, ähm, die Judith Butlers der Popmusik (F.S.K.). Anlass ist das Nachholen des Geburtstags des 1997 (wie originell!) gegründeten Hamburger Labels Buback. Und das ist noch nicht alles:

JaKönigJa Ebba

Vor genau einem Jahr las ich in dem Magazin »Neue Arbeit« einen Text von Ebba Durstewitz, Sängerin und Texterin von JaKönigJa, in dem sie anhand umfangreichen Quellenmaterials (von »Buffy, the Vampire Slayer« bis hin zu mittelalterlichen Schriften) schlussfolgerte, dass der Hase »tatsächlich das Böse per se« sei. Als Folge von Durstewitz&rsqu …