Text:
Walter W. Wacht
Wie schon anlässlich der gemeinsamen Single mit Four Tet lässt sich auch bei dieser bisher bzw. zukünftig unveröffentlichten Kollaboration von Flying Lotus und Burial feststellen, wie deutlich und konsequent der britische Dubstep-Produzent Burial seine Fingerabdrücke auf einem einmal angefassten Tracks hinterlässt. Das unbetitelte, düstere Stück ist unterbaut mit einem dröhnenden Bass und klapperndem Garage-Beat, gegen Mitte bricht der Track in einen gebrochenen Handclap-Beat mit bleependen Sounds.
Text:
Die Redaktion
Die Editors mashen ihr Album mit Google Street View – – – Colatron masht Burial mit Michael Jackson mit Lady Di – – – Damon Albarn liest ein Kinderbuch – – – Nick Cave rettet das Hörbuch – – – Als MP3: Neuer Song von Annie – – – Neues Stück von CANT – – – Im Stream: Erik Hassle covert ABBA – – – LCD Soundsystem covern Alan Vega – – – Zwei neue Stücke von Spain – – – Vier neue Stücke von Christian Naujoks – – – Elf neue Stücke von Atlas Sound – – – Der Spextrakt.
Text:
Die Redaktion
Stadt Hamburg spendiert Clubs Geld für die GEMA – – – Tim Renner gibt der Musikindustrie Tipps für die Musik-Flatrate – – – Gizmodo überbringt Indie-Labels schlechte Nachrichten in Sachen »iTunes LP« – – – No Age liefern veganen Sneaker ab – – – Außerdem: Silver Columns im Hot-Chip-Remix – – – Kreidler im Bodytonic-Podcast – – – Hyperdub-Sampler im Stream – – – Inoffizielles Burial-Musikvideo – – – Der Spextrakt.
Text:
Die Redaktion
Die Riesen im Archiv – – – Dizzee mit Sneaker-Kollabo – – – Dylan mit Bank-Kollabo – – – Banhart mit möglicher GZA-Kollabo – – – Massive Attack mit möglicher Burial-Kollabo – – – Ein Einblick auf die »iTunes LP« – – – Kein Einblick in die MySpace-Upload-Politik – – – Im Stream: Ein Sampler von Urban Outfitters – – – Ein Album von Kyp Malone – – – Der Spextrakt.
Text:
Walter W. Wacht
Das Londoner Dubstep-Label Hyperdub feiert seinen fünften Geburtstag mit einer umfangreichen Compilation, die schon am 9. Oktober erscheinende Doppel-CD fährt dabei auch einen neuen Track des – man darf es mittlerweile so formulieren – Genre-Superstars Burial auf. »Fostercare« (zu Deutsch: »Waisen-Pflegeunterbringung«) klingt dabei deutlich langsamer als von Burial erwartet: Das Stück basiert auf einem stark verlangsamten Garage-Beat, setzt flächige Ambient-Elemente ein, darüber thront eine mit Auto-Tune verfremdete Gesangsstimme.
»Fostercare« ist ein genial schnaufender, düsterer Track, der so allerhöchstens zur Sperrstunde in den Clubs eingesetzt werden dürfte und sich wohl eher eignet, um den Soundtrack für nächtliche Fahrten durch verregnete Großstädte zu illustrieren. Es handelt sich also um einen typischen, sofort erkennbaren Burial.
Text:
Walter W. Wacht
Einen betriebsamen Herbst hat sich Steve Goodman gegönnt: der Hyperdub-Gründer und unter dem Produzentennamen Kode 9 besser bekannte Dubstep-Künstlers veröffentlicht im Oktober eine Werkschau mit neuem und legendärem Material seines Labels Hyperdub, daneben wurde er gemeinsam mit The Spaceape für ein Live-Set im Rahmen des Grazer Elevate Festivals gebucht und referiert dort Tags zuvor auch aus seinen Forschungsarbeiten zur sonischen Kriegsführung.
Text:
Martin Hossbach, Max Dax

Er lebt ein digitales Doppelleben: Tagsüber ist der Schotte Steve Goodman Doktor der Philosophie und unterrichtet als Dozent an der University of East London Kurse in »Sonischer Kultur«. Nachts ist er Kode 9, bekannter Dubstep-Produzent und Betreiber des Labels Hyperdub. Dort erscheinen unter anderem auch die Produktionen des geheimnisumwitterten Dubstep-Stars Burial.
Erschienen in SPEX #321 07-08.2009 | 27.07.2009 11:19
Text:
Walter W. Wacht
Soviel zum Thema »Stagnation im physischen Tonträgerverkauf«: vorvergangenen Freitag erklang ein beruhigendes »Pling«, ausgelöst durch den Eingang einer Email von Bleep Records. Das beworbene Doppel-Single-Vinyl mit den neuen Stücken »Moth« und »Wolf Cub« war zu diesem Zeitpunkt gerade einen halben Vormittag lang zur Vorbestellung im Bleep-Store (und anderen Online-Vinylstores) eingestellt, schon war die Burial/Four Tet-Kollaboration auch wieder vergriffen.
Text:
Jan Kühnemund

Die Begeisterung für Burials zweites Album Ende des vergangenen Jahres quittierte ein Kollege mit dem Hinweis auf ein bereits Anfang 2007 erschienenes Album: »Hört Euch mal ›My Demons‹ von Distance an, das ist noch viel düsterer, viel heftiger. Das ist die Zukunft!«
Und in der Tat: Wie ein Herbststurm fegte der schwere Dubstep des Brit ...
Text:
Christoph Braun

Was war nicht schon alles spekuliert worden über die Identität des Dubstep-Produzenten
Burial. Viele große Namen mit derzeit eher inaktiven Star-Pseudonymen wurden hinter dem Künstler-Namen vermutet, da trafen sich Aphex Twin und Moritz von Oswald ebenso in der Gerüchteküche wie Fatboy Slim und Wolfgang Voigt. Burial setzt jetzt allen Mutmaßungen ein Ende. Seine Identität gibt er im
My Space Blog wie folgt preis: