Text:
Christoph Braun

So langsam kehrt Routine ein: Der
Steirische Herbst ist gerade vorbei,
Elevate fängt an. Am Mittwoch, den 5. November beginnt das »Festival für zeitgenössische Musik, Kunst und politischen Diskurs« in Graz. In den Höhlen des Schlossbergs und um den Hügel herum werden in Ausstellungen, Aktionen, Diskussionen, Partys und Konzerten politische mit künstlerischen Fragen verschnitten. Übergeordnetes Thema ist in diesem Jahr der Begriff der »Commons«. Aus der
Ankündigung:
Text:
Christoph Braun
Die Kolumne »Bass« thematisiert einmal im Monat die Gegenwart, Zukunft und Vergangenheit des Dub. Diesmal mit Forsaken, A Guy Called Gerald, DJ Mujava, Ricardo Villalobos und Pole.
Text:
Christoph Braun

Hits zum Mitpfeifen, schichtenreich grundiert: Gab es eigentlich jemals, an irgendeinem Ort auf diesem Planeten eine Party, die irgendwas mit Bässen zu tun hatte - und es lief kein Stück von
Benga. Wetten, nicht...! Der Coulsdoner aus der ersten Dubstep-Generation hat zu Beginn des Jahres mit seinem »Diary Of An Afro Warrior« ein Stück Souveränität herausgehauen. Ein unaufgeregter, und doch vom Fieber befallener Entwurf Hardcore Continuum Music. Oder, wie Davide Bortot in seiner
Rezension in Spex #314 schrieb:
Text:
Christoph Braun

Was war nicht schon alles spekuliert worden über die Identität des Dubstep-Produzenten
Burial. Viele große Namen mit derzeit eher inaktiven Star-Pseudonymen wurden hinter dem Künstler-Namen vermutet, da trafen sich Aphex Twin und Moritz von Oswald ebenso in der Gerüchteküche wie Fatboy Slim und Wolfgang Voigt. Burial setzt jetzt allen Mutmaßungen ein Ende. Seine Identität gibt er im
My Space Blog wie folgt preis:
Text:
Christoph Braun
In der Kolumne »Bass« thematisiert Christoph Braun die Gegenwart, Zukunft und Vergangenheit des Dub. Diesmal u.a. mit Mary Anne Hobbs, The Ragga Twins, The Bug und Basic Channel.
Text:
Christoph Braun

Zwischen dem 7. und 16. August findet im Radialsystem in Berlin zum ersten Mal »
Femmes 'R' Us« statt. Das Festival/ Symposium wird vom DJ-Kollektiv
Femmes With Fatal Breaks initiiert und zeigt die Gegenwart feministischer Kunst. -Nicht zuletzt, um angesichts der fortschreitenden
Historisierung feministischer Kunst zu betonen, dass längst nichts abgeschlossen sein kann.
Text:
Christoph Braun
In der Kolumne »Bass« thematisiert Christoph Braun einmal im Monat die Gegenwart, Zukunft und Vergangenheit des Dub. Diesmal mit Ital Tek, Quantec und The Embassadors.
Text:
Christoph Braun
Mary Anne Hobbs hat bei
BBC Radio1 zumindest teilweise die Riesenlücke füllen können, die durch den Tod
John Peels entstanden war. Die nach ihr benannte Sendung hat vornehmlich in der englischsprachigen Welt, aufgrund des formidablen Online-Angebots der BBC allerdings und überhaupt und überall dazu beigetragen, dass Dubstep in diesen Tagen einen enormen Zulauf an Publikum wie auch an aktiven Kräften erfährt. Die Moderatorin wird außerdem als DJ für die großen Dubstep-Partys gebucht. Für Planet Mu hat sie vor zwei Jahren bereits die Dubstep-Compilation »Warrior Dubs« zusammen gestellt. Nun ist es wieder soweit.
Text:
Christoph Braun

Kann man auch mal melden. Auf das
Dissonanze-Festival bin ich in den vergangenen Tagen immer wieder gestoßen, regelmäßig in erfreulichen Kontexten. Zum 8. Mal findet das Dissonanze-Festival in Rom statt. In diesem Jahr treffen sich vom 9. bis 10. Mai Nicht-Etablierte und Größen der elektronischen Musik mit Bildenden Künstlern. Mit dabei: Guilermo Scott Herren, der zum letzten Mal unter seinem Pseudonym
Prefuse 73 tourt.
Text:
Christoph Braun

Nach
Burial meldet sich der andere Solitär des Dubstep wieder.
Kode9 veröffentlicht dieser Tage »Confusion« und damit den ersten Vorboten des zweiten Albums. Nach »
Memories Of The Future« 2006 soll das zweite Album des Londoner Producers,
Hyperdub-Gründers,
Bloggers und DJs noch in diesem Jahr erscheinen. Kreierte Kode9 in der Zeit nach »Memories Of The Future« ziemlich roughe, von Industrial und rougher Dancehall mitgeprägtem Sound, so klingt der neue »Confusion«-Track mellow, süffisant, schön.
Text:
Christoph Braun
In der Kolumne »Bass« thematisiert Christoph Braun einmal im Monat die Gegenwart, Zukunft und Vergangenheit des Dub. Diesmal mit Skream, Pureh, Barry Lynn, Rod Modell, The Lions und einer Compilation über MCs in UK.
Text:
Christoph Braun

Bis auf einige, wenige Starproduzenten ist US-HipHop eine klare MC-Angelegenheit. Kann mal bitte jemand eine Magisterarbeit darüber schreiben, warum in Großbritannien eigentlich immer nur die Produzenten herausgehoben werden? Eine Fußnote dieser akademischen Angelegneheit bloß wäre die am 11. März von
Soul Jazz herausgearbeitete Compilation, dreht sie doch die historischen Fakten um und stellt die Brit-MCs ins Licht: »
An England Story« versammelt auf zwei CDs, vier Vinyls und als Online-Veröffentlichung einige MCs dieser postkolonialen Geschichte der Insel.