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Thomas Vorreyer

Der Hard- und Softwarehersteller Apple hat den Tod seines Mitgründers, langjährigen CEOs und derzeitigen Vorsitzenden des Verwaltungsrates, STEVE JOBS, bestätigt.
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Walter W. Wacht
Letztes Jahr zu dieser Zeit wurde an anderer Stelle auf »xx – A Sculpture of the Album« hingewiesen, Saam Farahmands audiovisuelle Installation, die für die Postgaze-Band auch als Musikvideo funktionieren sollte (vgl. auch Spex #325). Schön anzusehen waren die rund zweieinhalb Meter hohen Stelen, mattschwarzen mit den in die Vorderseite eingelassenen Bildschirmen und Lautsprechern, auf jeder der drei Installationen sah mein ein anderes Mitglied von The xx sein Instrument spielen, eine dreidimensionale Wahrnehmung ihres selbstbetitelten Albums sollte so möglich sein – was sich zunächst spektakulärer las, als es letztlich war. Dem Presserummel folgt nun ein Jahr später eine iPhone-App.
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Walter W. Wacht
Die französische Plattenfirma Record Makers feiert derzeit ihr zehnjähriges Bestehen, anlässlich dessen wir kurz »Joyeux Anniversaire!« ausrufen und anschließend auf die an Spex.de angeschlossenen Blogs verweisen möchten: Schon im Januar befragte unser Chef vom Dienst Martin Hossbach in seinem Blog »Recording Companies« die beiden Label-Betreiber Stephane Elfassi und Marc Teissier du Cros zu Herkunft und Bedeutung des Labelnamens. An anderer Stelle verwies Musikvideo-Blogger Moritz Schmall auf das neue durchgehend illustrierte und animierte Musikvideo zu Sebastien Telliers »Look«, welches wiederum die neue kostenlose Smartphone-App von Record Makers bewerben soll. Daneben gibt es zwei andere Apps, die auf der Musik französischer Produzenten beruhen.
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Die Redaktion
Stadt Hamburg spendiert Clubs Geld für die GEMA – – – Tim Renner gibt der Musikindustrie Tipps für die Musik-Flatrate – – – Gizmodo überbringt Indie-Labels schlechte Nachrichten in Sachen »iTunes LP« – – – No Age liefern veganen Sneaker ab – – – Außerdem: Silver Columns im Hot-Chip-Remix – – – Kreidler im Bodytonic-Podcast – – – Hyperdub-Sampler im Stream – – – Inoffizielles Burial-Musikvideo – – – Der Spextrakt.
Text:
Die Redaktion
Jason Forrest penetriert seine iPhone-App – – – Kanye West düpiert Taylor Swift bei den MTV VMAs – – – Gil Scott-Heron reüssiert mit Album-Teaser – – – Neil Landstrumm massiert mit Album-Stream die Magengrube – – – Der Spextrakt.
Text:
Jan Kedves
Terre Thaemlitz ist Multimedia-Produzent, DJ, Theoretiker und Transgender-Aktivist. Bekannt wurde der Amerikaner um die Jahrtausendwende mit einer Reihe hochgeistiger, durch süffisante Essays begleiteter Konzeptalben (»Die Roboter Rubato«, »Interstices«). Diese erschienen auf Mille Plateaux, dem damaligen Lieblingslabel aller poststrukturalistischen Glitch-Hedonisten. Thaemlitz lebt und arbeitet in Tokio. Dort hat er auch das Album »Midtown 120 Blues« produziert, das im Februar unter Thaemlitz’ Alias DJ Sprinkles erschien und in Spex als »erstes Diskurs-Deep-House-Album aller Zeiten« gefeiert wurde.
Erschienen in SPEX #321 07-08.2009 | 12.08.2009 11:02
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Die Redaktion
Ice-T zertrümmert seinen Rechner, Girgio Moroder spielt Sesamstraße, Pictureplane hat ein Album fertig, alte Spex-Ausgaben machen nostalgisch, Tom Ford & Karl Lagerfeld verstehen sich bestens und Donna Summer war sehr gut aufgeregt. Der heutige Spextrakt, mit nur 10 Prozent Sommerloch.
Text:
Die Redaktion
Heute in den Links des Tages: neue Platten von Xasthur, Tiny Vipers und CocoRosie, Bewegtbilder von Kenneth Anger, ein Interview mit Kraftwerk, das iPhone und das unfreiwillige Erbe der Popkomm.
Text:
Walter W. Wacht

Es ist zweifelsohne das beste Video, das man in den vergangenen Wochen zu sehen bekam: Für Lily Allens neue Single »Fuck You« hat das französische Regieduo Arnaud et Clément den am besten durch Apples iPhone bekannt gewordenen Pinch-Effekt in einem Musikvideo umgesetzt.
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Gunnar Klack

Nicht kleckern, sonder klotzen! Von den ersten gemeinsamen Aufnahmeversuchen in einer Kopenhagener Einraumwohnung bis zur Teilnahme am renommierten BBC-Popquiz »Never Mind the Buzzcocks« vergingen weniger als zwölf Monate. Als Lars Iversen realisierte, wie viel Drive seine Bekannte Mette Lindberg dem aus Soulklassikern collagierten Samplesound verlieh, den er auf seiner Festplatte ...
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Max Dax
Die Veränderung unserer Lebenswirklichkeit, die Entpolitisierung der Menschen und die zunehmende Vereinfachung des Konsums. Fluch – und Segen: Nie hatten wir so schnell und so leicht Zugriff auf das Weltwissen, zu keiner Zeit konnten Künstler so selbstbestimmt wirken wie heute. Im Rahmen unserer Reihe »Digitale Evolution« trafen wir Apple-Deutschland-Sprecher Georg Albrecht, der erklärt, warum ein ehemals reiner Computer-Hardware-Hersteller wie Apple zu dem international agierenden Multimedia-Haus aufsteigen konnte und wie iPod und iPhone unseren Alltag verändern.
Erschienen in SPEX #310 09-10.2007 | 30.10.2007 00:00