SPEX präsentiert: Lichter Filmfest Frankfurt International

Foto: Magnolia-Picture / Lauren Greenfield

Money makes the world go round – die einzige Regel, die immer gilt, und als fortwährend aktuelles Thema Stoff für ein komplettes Filmfestival bietet. Das internationale Lichter Filmfest nämlich, welches sich vom 17. bis zum 22. März gänzlich ums Bare dreht.

Staatsbankrott, Luxusleben, Konsum, Konsum, Konsum. Genauso facettenreich wie der Topos Geld ist das Programm des sechstägigen Festivals, das sich in circa 15 an verschiedenen Spielstätten in der Bankenhochburg Frankfurt, in Offenbach und Wiesbaden gezeigten Produktionen dem schnöden Mammon widmet. Flankiert wird die Werkschau zwischen Dokumentarfilm und politischer Farce von allerhand Vorträgen (u.a. mit attac-Österreich-Gründer Christian Felber und dem Ex-Chefvolkswirt der Deutschen Bank Dr. Thomas Mayer), Performances und experimentellen Formaten zur Frage: Kann man im Kapitalismus glücklich sein?

Im Programm: Diverse Deutschland- und Weltpremieren – so zeigt der griechische Nachwuchsregisseur Télemachos Alexiou sein Post-Landesbankrott-Drama Queen Antigone erstmals in der Bundesrepublik, nach seinem Berlinale-Intermezzo zeigt das Enfent Terrible des österreichisch-deutschen Films Peter Kern Der letzte Sommer der Reichen, ebenfalls zu sehen ist die mehrfach preisgekrönte Dokumentation The Queen of Versailles (Foto oben).

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Foto: A Blast, Homemade-Films / Syllas Tzoumerkas

SPEX präsentiert Lichter Filmfest Frankfurt International
17. bis 22. März
Frankfurt, Offenbach, Wiesbaden
Weitere Infos, Karten und Programm gibt’s hier

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