»Das gehasste wie geliebte England«

Schon im Dezember war die Spannung nahezu unerträglich: Das erste Stück »The Last Living Rose« aus PJ Harveys neuem Album »Let England Shake« war soeben mit einem Musikvideo erschienen, die Albumveröffentlichung Mitte Februar schien unendlich weit entfernt. Am kommenden Freitag wird »Let England Shake« nun erhältlich sein, es ist »eines der blutigsten Alben der Musikhistorie«, wie Thomas Hübener in der nächsten Ausgabe Spex #331 schreibt (ab dem 25. Februar am Kiosk erhältlich).

    »Die beiden Leitmotive sind das gehasste wie geliebte England und der Krieg. Von zerfetzten soldatischen Körpern, Armen und Beinen in den Bäumen, vom Gestank und den schwirrenden Fliegen auf den Schlachtfeldern ist die Rede.« Erste Fetzen des neunten Studioalbums von Polly Jean Harvey kann man nun vorab anhören: Wir präsentieren den weiterhin starken Song »The Last Living Rose«, auch die anderen elf Stücke des Albums finden sich in Form 30-sekündiger Ausschnitte im Webwheel von »Let England Shake«.

    An zwei Abenden im Februar kann man PJ Harvey Live im Berliner Admiralspalast sehen: Die erste der beiden Shows ist bereits ausverkauft, für den zweiten Termin am 22. Februar sind noch wenige Restkarten erhältlich.

 

STREAM: PJ Harvey – Let England Shake


VIDEO: PJ Harvey – The Words That Maketh Murder

PJ Harvey Live:
21.02. Berlin – Admiralspalast (ausverkauft)
22.02. Berlin – Admiralspalast

Foto: © Universal Music

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