Origin (I) + (II)

hronistenpflicht nachgekommen werden. The Soundtrack Of Our Lives, die Hohepriester des psychedelischen Popsongs, haben es geschafft. Ihr Album ist tatsächlich fix und fertig. Unzählige Male wurde Hand angelegt, neu gemastert, das VÖ-Datum verschoben, Tracklisting verändert, über’s Cover diskuttiert und nun steht fest: "Origin (I)", so der Titel, erscheint am 11. Oktober und beinhaltet insgesamt 12 Songs. 12 nur? Ja, aber die Band um Ebbot Lundberg hat, nach eigenen Aussagen, noch so viele im As-Ärmel, dass TSOOL bereits für das Frühjahr 2005 "Origin (II)" in Aussicht stellen. Wer’s glaubt … und überhaupt bitte alles der Reihe nach. Rechtzeitig zum Release des ersten Albums seit dem vielumjubelten "Behind The Music" von 2000 tourt die Band Mitte Oktober zusammen mit den jungen Wilden von Razorlight und den Schmuseonkel-Jünglingen von Keane durch hiesige Hallen. Aber selbst die können uns nicht davon abhalten den Meistern endlich wieder abseits von Festivalwiesen Respekt zu zollen.

Da wir es bislang an dieser Stelle versäumt haben auf eine der von nicht wenigen Menschen am sehnlichsten erwarteten Veröffentlichungen dieses Jahres hinzuweisen, soll hier endlich der Chronistenpflicht nachgekommen werden. The Soundtrack Of Our Lives, die Hohepriester des psychedelischen Popsongs, haben es geschafft. Ihr Album ist tatsächlich fix und fertig. Unzählige Male wurde Hand angelegt, neu gemastert, das VÖ-Datum verschoben, Tracklisting verändert, über’s Cover diskuttiert und nun steht fest: "Origin (I)", so der Titel, erscheint am 11. Oktober und beinhaltet insgesamt 12 Songs. 12 nur? Ja, aber die Band um Ebbot Lundberg hat, nach eigenen Aussagen, noch so viele im As-Ärmel, dass TSOOL bereits für das Frühjahr 2005 "Origin (II)" in Aussicht stellen. Wer’s glaubt … und überhaupt bitte alles der Reihe nach. Rechtzeitig zum Release des ersten Albums seit dem vielumjubelten "Behind The Music" von 2000 tourt die Band Mitte Oktober zusammen mit den jungen Wilden von Razorlight und den Schmuseonkel-Jünglingen von Keane durch hiesige Hallen. Aber selbst die können uns nicht davon abhalten den Meistern endlich wieder abseits von Festivalwiesen Respekt zu zollen.

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