Meret – Seven Deaths of a Bird, Premiere von Meret Beckers neuem Musikfilm

»Sag, leuchtet er noch, oder ist er am verglüh’n?« Wir zeigen erstmals den dramatischen Musikfilm Meret – Seven Deaths of a Bird von Meret Becker und Ralf Schmerberg.

»Ich finde meine Musik überhaupt sehr optisch, weil ich immer Bilder im Kopf habe«, sagt im Meret Becker im Vorspiel unserer September-Ausgabe. Die 1969 geborene Schauspielerin und Musikerin traf Chefredakteur Torsten Groß vor einigen Wochen. Ort des Interviews war jenes Studio des Künstlers Ralf Schmerberg, in dem auch der neue Musikfilm Meret – Seven Deaths of a Bird entstanden ist. Bildern für die Musik zu den Bildern also.

Becker und Schmerberg, hier als Regisseur tätig, haben ihn rund um einige Songs von Meret Beckers am Freitag erscheinenden Album, Deins & Done, aufgenommen. Die rege Neubauten-Kollaboratorin, die demnächst auch als Tatort-Ermittlerin zu sehen sein wird, konnte dafür ein kaum zählbares Ensemble an bekannten Freunden und Weggefährten versammeln. Die Thalbachs, Veruschka, Esther Perbandt, Alexander Scheer, Max Raabe und andere sind nun in dem mehr als halbstündigen Werk zu sehen, das zu einer surrealen Western-Odyssee erwächst, die sich plötzlich ganz anderen Feldern zuwendet.

Zu sehen ist Meret – Seven Deaths of a Bird erstmals heute Abend live im Berliner Ensemble, ab 20 Uhr, oder eben schon hier und jetzt. Ab 23 Uhr wird der Film dann außerdem auf der Seite meretsevendeathsofabird.com verfügbar sein.

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