Lampen aus, 2005

llen. Nachdem die ARD kürzlich Harald Schmidt aus der Kreativpause ins Öffentlich-Rehtliche locken konnte, wird der Polylux-Programmplatz nicht mehr gehalten werden können.

Bisher sendete die Produktion des Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) Mittwochs ab 23.45 Uhr, nach der Schmidt-Verpflichtung ist eine Verschiebung des "Zeitgeist"-Magazins mit Tita von Hardenberg auf 01.00 Uhr angedacht.

»Wenn es zu keiner Einigung kommt, werden wir im Frühjahr 2005 die Produktion der Sendung einstellen müssen«, so RBB-Sprecher Volker Schreck. »Wir haben "Polylux” aber noch nicht aufgegeben, wir kämpfen noch für einen akzeptablen Sendetermin.«

"Polylux" läuft momentan bereits im achten Jahr, die Einschaltquote lag nach RBB-Angaben seit Jahresbeginn bei 9,2 Prozent. Viele werden sich freuen, Harald Schmidt wieder beim Zotenreissen beobachten zu können. Dass dies jedoch wieder einmal auf Kosten der Programmvielfalt geschieht ist nach dem bevorstehenden Aus von Fast Forward ein weiterer Wermutstropfen. So wird man sich im deutschen (Musik-)Fernsehen wohl nur noch auf Arte Tracks freuen dürfen.

Nach Fast Forward kommt heute auch der Gong zu Runde Zwei im Sellout des deutschen Fernsehmarktes. Auch das ARD-Magazin "Polylux" wird voraussichtlich dem Rotstift zum Opfer fallen. Nachdem die ARD kürzlich Harald Schmidt aus der Kreativpause ins Öffentlich-Rehtliche locken konnte, wird der Polylux-Programmplatz nicht mehr gehalten werden können.nnBisher sendete die Produktion des Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) Mittwochs ab 23.45 Uhr, nach der Schmidt-Verpflichtung ist eine Verschiebung des "Zeitgeist"-Magazins mit Tita von Hardenberg auf 01.00 Uhr angedacht.nn»Wenn es zu keiner Einigung kommt, werden wir im Frühjahr 2005 die Produktion der Sendung einstellen müssen«, so RBB-Sprecher Volker Schreck. »Wir haben "Polylux” aber noch nicht aufgegeben, wir kämpfen noch für einen akzeptablen Sendetermin.«nn"Polylux" läuft momentan bereits im achten Jahr, die Einschaltquote lag nach RBB-Angaben seit Jahresbeginn bei 9,2 Prozent. Viele werden sich freuen, Harald Schmidt wieder beim Zotenreissen beobachten zu können. Dass dies jedoch wieder einmal auf Kosten der Programmvielfalt geschieht ist nach dem bevorstehenden Aus von Fast Forward ein weiterer Wermutstropfen. So wird man sich im deutschen (Musik-)Fernsehen wohl nur noch auf Arte Tracks freuen dürfen.

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