Krieg singen: Laibach / Rückblende in Bildern

Am vergangenen Wochenende setzten sich im Berliner Haus der Kulturen der Welt diverse Künstler von FM Einheit bis Alexander Hacke mit einem substanziellen Aspekt von Musik auseinander, der gleichzeitig ihr größtes Übel ist: Gewalt. Unter dem Motto »Krieg singen« eröffnete die slowenische Band Laibach, seit 35 Jahren berühmt-berüchtigt für ihr Spiel mit den sogenannten »schweren Zeichen« des Totalitären, das viertägige Festival mit einem Auftritt, der sinnbildlich Armeen hätte in Marschschritt versetzen können. Nils Witte hat ihn in Bildern festgehalten.

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