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Nadin Wildt

Irgendwo zwischen Trash und Mainstream parodierte James Gunn Shakespeare und Pornos, schrieb Zombie-Remakes und überkandideltes Family-Entertainment. Seine Superhelden-Hommage Super ist die Quintessenz seines Schaffens – mit Rainn Wilson als miesester Superheld der jüngeren Kinogeschichte und Ellen Page als dessen hysterischer Sidekick. Spex hat sich mit Gunn getroffen und verlost die DVD.
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Wibke Wetzker

Am Montag vor 18 Jahren verstarb RIVER PHOENIX. Seit kurzem gibt es allerdings Gerüchte, dass sein letzter, unvollendeter Film Dark Blood im nächsten Jahr doch noch ins Kino kommt. Im Interview mit dem Regisseur des Werks, George Sluizer, korrigiert dieser die Vermutungen und erinnert sich an die letzten Drehtage mit dem jungen Schauspieler.
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Per Juul Carlsen
Wie im Editorial der aktuellen Spex erwähnt, mussten wir bis kurz vor Drucklegung davon ausgehen, LARS VON TRIER für unsere Titelgeschichte nicht selbst interviewen zu können. Als Alternative bereit lag ein in Deutschland bislang unveröffentlichtes Gespräch, das der dänische Journalist Per Juul Carlsen Anfang Mai, noch vor dem Filmfestival von Cannes, in Kopenhagen mit von Trier geführt hatte. Carlsen stellte uns sein Material freundlicherweise zur Verfügung. Hiermit reichen wir dieses Interview nach – als Ergänzung zu unserer Titelgeschichte.
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Per Juul Carlsen
Wie im Editorial der aktuellen Spex erwähnt, mussten wir bis kurz vor Drucklegung davon ausgehen, LARS VON TRIER für unsere Titelgeschichte nicht selbst interviewen zu können. Als Alternative bereit lag ein in Deutschland bislang unveröffentlichtes Gespräch, das der dänische Journalist Per Juul Carlsen Anfang Mai, noch vor dem Filmfestival von Cannes, in Kopenhagen mit von Trier geführt hatte. Carlsen stellte uns sein Material freundlicherweise zur Verfügung. Hiermit reichen wir dieses Interview nach – als Ergänzung zu unserer Titelgeschichte.
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Daniel Fersch
Töne der Angst heißt das Buch von Frank Hentschel über die Geschichte und Wirkung von Musik in Horrorfilmen, das in der neuen Ausgabe der Spex vorgestellt wird. Mit welchen Tönen die Filmkomponisten aktueller Produktionen des Genres Angst und Schrecken hervorrufen, lässt sich von heute an in mehreren deutschen Städten bei der 25. Ausgabe des FANTASY FILMFESTS erfahren. Wir haben die Programmleiterin des Festivals zum Jubiläum befragt und stellen einige Highlights der diesjährigen Ausgabe vor.
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J.J. Abrams
In gewisser Hinsicht ist Super 8 eine Rückblende in meine eigene Kindheit, in die 1970er und frühen Achtziger. Ich liebte die Filme dieser Ära und ich liebte das Filmen. Deshalb bestimmt das Medium selbst die Geschichte und spielt in vielen Szenen von Super 8 eine wichtige Rolle. Es fällt mir nicht leicht, meine Kindheitserinnerungen von der Realität jener Filmen zu trennen, die ich so sehr liebe. Auf diese gefühlte Hyperrealität verweist Super 8 von Anfang an.
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Daniel Fersch
Seit 1965 dreht KLAUS LEMKE Filme außerhalb des Systems der deutschen Filmförderung. »Die Art, so Filme zu machen, halte ich für den letzten wirklich großen Jungensport«, sagt der ewige Bad Boy des deutschen Kinos. »Entweder man kriegt ein paar auf's Maul oder gelegentlich mal einen Kuss.« Spex-Redakteur Ralf Krämer hat Lemke bei den Dreharbeiten zu seinem neuen Projekt Berlin für Helden mit der Kamera besucht.
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Ralf Krämer

Es ist wie verflucht: Wenn in Deutschland einmal TV-Serien entstehen, die den Vergleich mit amerikanischen HBO- oder britischen BBC-Standards nicht zu scheuen brauchen, werden sie entweder bald abgesetzt, oder sie stürzen eine Produktionsfirma in die Pleite. Letzteres musste die Berliner Producerin Kathrin Bullemer miterleben, als sie den aufwendigen Zehnteiler »Im Angesicht des Verbrechens« des Regisseurs Dominik Graf stemmte. Arte zeigt die Serie ab heute immer Dienstags und Samstags, im Folgenden finden sich Auszüge aus Ralf Krämers langem Interview zum Status Quo der deutschen Serienlandschaft (aus der aktuellen Spex #326) mit Bullemer, dem Kölner Drehbuchautor Orkun Ertener und dem Kölner Film- und Fernsehwissenschaftler Christian Junklewitz, der hauptberuflich Redakteur des Serienportals Serienjunkies.de ist.
Erschienen in SPEX #326 05-06.2010 | 27.04.2010 15:54
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Martin Hossbach
Der dritte Tag des Unerhört! Musikfilmfestivals in Hamburg steht unter anderem im Zeichen des Fans: In ihrem Film »The Posters Came From The Wall« beschäftigen sich der Künstler und Turner-Preisträger Jeremy Deller sowie die Filmemacherin Nicky Abrahams mit einem elementaren Teil der Popmusik, den Fans einer Band. Für »The Posters …« reisten Abrahams und Deller um die halbe Welt, interviewten Anhänger von Depeche Mode und befragten sie nach den Motiven ihrer leidenschaftlichen Verehrung für die nach Dellers Aussage in England immer noch nicht ernst genommen werdende Band.
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Martin Hossbach
Das Unerhört! Musikfilmfestival in Hamburg wurde gestern offiziell eröffnet, am morgigen Samstag sieht man dort »Hans im Glück«, Claudia Lehmanns Dokumentation mit und über den Berliner Musiker Hans Narva. Dazu wird es im Rahmen der Filmvorführung ein Konzert Narvas mit seiner Band Hands Up Excitement geben. Martin Hossbach sprach mit der Regisseurin über ihre Motivation zu »Hans im Glück«, Narvas Rolle als Musiker der DDR-Band Herbst in Peking und seiner Reaktion auf die Dokumentation.
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Martin Hossbach
Das Unerhört! Musikfilmfestival startet aus Redaktionssicht in die heiße Phase: Am Freitag präsentiert der Produzent und Spex-Musikvideoblogger Moritz Schmall im Kino 3001 Hamburg die elf besten Musikvideos des Jahres 2009. Martin Hossbach befragte Schmall im Vorfeld zur Relevanz des Musikclips und seinem Interesse für jenes Medium.
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Martin Hossbach
Am morgigen Donnerstag beginnt das von Spex präsentierte Unerhört! Musikfilmfestivals in Hamburg. Nach Interviews mit den Regisseuren einzelner Filmbeiträge sprach Martin Hossbach nun mit Unerhört!-Programmkoordinator Stefan Pethke über die Entstehungsgeschichte des Musikfilmfestivals, das inhaltliche Konzept, einzelne Schwerpunkte und Filmbeiträge sowie über Pethkes persönliches Highlight, der Dokumentation »Station 17: Neu«.