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Sizarr beim SXSW

Unglaublich weit weg zwischen Steaks, Sweets und Sensationen

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Das SXSW-Sizarr-Blog

Der Nabel der internationalen Musikszene materialisiert sich jedes Jahr für einige Tage im texanischen Austin beim Musik-Showcase-Teil des SXSW-Festivals. Unter den deutschen Vertretern waren in diesem Jahr auch Sizarr, die für SPEX ihre Eindrücke schildern. Hier der erste von zwei Teilen.                            

 
 

Das Heartbeast-Tagebuch aus dem Senegal – Teil 4

Résumé

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Das Heartbeast-Tagebuch aus dem Senegal – Teil 4 (FOTOS: Robin Hinsch)

Von Hamburg nach M'bour und wieder zurück: Die Band Heartbeast war unterwegs im Senegal, um mit lokalen Musikern ihr Debütalbum aufzunehmen. Für SPEX berichten sie im vierten und letzten Teil ihres Blogs diesmal vom Einsatz aller Überredungs- und Handzeichenkünste, einem Besuch bei der Firstclass Dakars und ihrer Abreise.                            

 
 

Das Heartbeast-Tagebuch aus dem Senegal – Teil 3

Rennen im Schneckentempo

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Das Heartbeast-Tagebuch aus dem Senegal – Teil 3

Von Hamburg nach M'bour im Senegal: Die Band Heartbeast befindet sich derzeit südlich von Dakar, um mit lokalen Musikern ein Album aufzunehmen. Für SPEX bloggen sie von vor Ort. Im dritten Teil diesmal über ein eigenwilliges Konzert, sportliche Begeisterung, predigende Baifals und experimentierfreudige Kinder.                            

 
 

Das Heartbeast-Tagebuch aus dem Senegal – Teil 2

Zeit ist relativ ...

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Das Heartbeast-Tagebuch aus dem Senegal – Teil 2

Von Hamburg nach M'bour im Senegal: Die Band Heartbeast befindet sich derzeit südlich von Dakar, um gemeinsam mit einer traditionellen Künstlerfamilie, sogenannten Griots, ein Album aufzunehmen. Für SPEX führen sie von nun an jede Woche Tagebuch über den Versuch. Der zweite Teil von der Musik – und dem vielfältigen Umgang mit ihr vor Ort.                            

 
 

Das Heartbeast-Tagebuch aus dem Senegal – Teil 1

Ankunft des Familienbesuchs aus Deutschland

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Das Heartbeast-Tourtagebuch aus dem Senegal
Von Hamburg nach Mbour im Senegal: Die Band Heartbeast befindet sich derzeit nördlich von Dakar, um gemeinsam mit einer traditionellen Künstlerfamilie, sogenannten Griots, ein Album aufzunehmen. Für SPEX führen sie von nun an jede Woche Tagebuch über den Versuch. Der erste Teil erzählt von der Ankunft, schmierigen Touristenanlagen, zähen Verhandlungen und den ersten gemeinsamen Proben.                            

 
 

Der Spextrakt

Empfehlungen vom 03.11.2009

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Ein neuer Teaser für »Immergut - Der Film« – – – Hudson Mohawkes Album »Butter« im Stream – – – Christopher Walken liest den Text von »Pokerface« – – –  Johann Sebastian Bachs »Toccata und Fuge in D-Moll« als Grafik-Animation – – – Fernsehnachrichten aufgepeppt mit Auto-Tune – – – Der Spextrakt.                            

 
 

Zwei Blogs – ein Gedanke

Kevin Cummins und Scott King veröffentlichen auf Spex.de und wir stellen die Fragen

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Scott King: murdered at workSeit diesem Montag sind hier zwei neue Blogs online. Der Clou: Die Blogs werden nicht - wie es das Wort Weblog eigentlich bedeutet - tagebuchartig direkt aus dem Kopf des Autors in den Rechner getippt, sondern sie werden von Spex betreut. Martin Hossbach kümmert sich um den Blogging-Output zweier geschätzter Künstler. Kevin Cummins präsentiert in »Arca« immer Montags ein neues, von ihm geschossenes Foto, Martin Hossbach befragt ihn dazu jeweils auf Englisch. Es wird um bekannte, unbekannte, alte und neue Fotos gehen. Ähnlich dezent wird Martin Hossbach den Blog moderieren, der »Dear Me, Scott King« heißt. Scott King  – bekannt durch »Cher Guevara« und »Anxiety & Depression«  – zeigt ebenfalls neue und ältere Arbeiten, er verfasst auch eigene Texte dazu.                            

 
 

Phoenix

Radiokonzert, bei Dussmann, Album-Formate, Verlosung, MP3s & Boni

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PhoenixNichts geht mehr: der Konzertteil von Spex Live ist restlos ausverkauft, die letzten Konzertkarten gingen am vergangenen Sonntag über den Tresen. Aber nicht verzagen: ab Mitternacht öffnet die Partykasse, abseits der Live-Shows von Phantom Ghost, Little Boots und Phoenix kann man so immer noch mit Spex in Berghain, Panoramabar und Lab.Oratory feiern.

Selbstverständlich ist dies ein schwacher Trost für all jene, die unsere aktuelle Titelband Phoenix sehen wollten, nun aber nicht mehr an Karten kommen. All jene mögen ab hier aufmerksam weiterlesen:                            

 
 

Deichkind

Auf Twitter, spielen auf der Fähre, Verlosung

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DeichkindTragisch war der Tod von Sebastian Hackert Ende Februar: der Deichkind-Produzent starb viel zu früh im Alter von 32 Jahren. Aber weiter geht es, so die Maxime der verbleibenden Mitglieder der Formation. Kürzlich wurde die neue Single »Luftbahn« veröffentlicht, für den Sommer wurden – siehe unten – eine Vielzahl an Festivalshows bestätigt. Nur wie die Zeit bis dahin vertreiben?

Seit Anfang April nutzt das Kollektiv mit großer Freude die Microblogging-Plattform Twitter (@Spex), Anfang Juni werden sie zudem auf einer Autofähre spielen:                            

 
 

Après Crépuscule – Ausstellung zu gelungenem Coverdesign

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From Brussels With LoveWer Musik produziert und am physischen Tonträger festhält, für den gilt: trage dem Gesamt-Produkt Rechnung und veröffentliche die Musik bestenfalls in Verbindung mit einer gut durchdachten Verpackung. Dabei muss es sich nicht zwangsläufig um ultralimitierte Vierfach-Vinyl-Boxen handeln, aber wenigstens das Artwork sollte sitzen.Dies unterstreicht auch die Spex-Rubrik »Gelungene Verpackung«, die sich im Print-Heft und auf Spex.de herausragenden Designs widmet und aus der Flut der Veröffentlichungen heraussticht.

Würde das belgische Kunst- und Musiklabel Les Disques du Crépuscule auch heute noch Musik verlegen, man könnte sich der Besprechung als »Gelungene Verpackung« sicher sein. Das vor 29 Jahren gegründete Label entwickelte unter der grafischen Leitung Benoit Henneberts schnell eine eigene, einzigartige visuelle Sprache, geprägt von Anzeigenästhetik der Zeit und dem Comicstil Ligne Claire. Der Kölnische Kunstverein widmet Les Disques du Crépuscule nun mit »Après Crépuscule« eine ausführliche Ausstellung.                            
 
 

Gebrüder Metz – Systeme abwatschen mit Wii und Avignon

Systeme abwatschen mit Wii und Avignon

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Beat The SystemIn den vergangenen Monaten haben die Brüder Kaspar und Moritz Metz durch ein paar hübsche Hacks von sich reden machen. So zeigten die Berliner Programmierer und Künstler im vergangenen November das Pylofon, einen Xylophon spielenden Roboter, der sowohl mit Handy und Game-Controllern, als auch über Internet steuerbar ist. Neben einem Laser-Projektor hat das Metzwerk schließlich so etwas wie die digitale Falte erfunden: die »Transparenten Bildschirme«, eine Serienschaltung von Laptops, deren Monitore durchsichtig zu sein scheinen.                            
 
 

Wolfgang Müller

Im Neuen Aachener Kunstverein

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Toedliche DorisDer Neue Aachener Kunstverein zeigt Wolfgang Müller. Am Samstag, den 17. Januar wird um 20h die Ausstellung »Séance Vocibus Avium. Terror. Revolte. Glück« in Anwesenheit des Künstler eröffnet. Der in Berlin lebende Elfen- und Island-Intimus, Sänger und Spex-Autor zeigt dabei ausgewählte Werke der von ihm in den 80er Jahren mitgegründeten Avantgarde-Gruppe Die Tödliche Doris und lässt ebenso ausgewählte Hörstücke seines aktuellen Albums »Séance Vocibus Avium« erklingen.                            

 
 

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