Jetzt auch mit Atomkraft

ntrigen, und Liebesleid und -freud für alle Altersklassen. Obwohl noch so gut wie keine harten Fakten über Timing, Drehort (immerhin soviel ist klar: Dallas, Texas. inkl. Landebahn für Boeing 747´s, weil jeder Charakter, laut Drehbuch, eine eben solche besitzen wird), Plot-Evolution und Ähnliches stehen, dreht sich das Besetzungskarussel bereits wild. Jane Fonda wird als Miss Ellie gehandelt, Tommy Lee Jones, John Travolta, Mel Gibson und Kevin Kostner bewerben sich um die Rolle des J. R. Ewing, Sue Ellen könnte von Catherine Zeta-Jones, J Lo oder der jungvermählten Demi Moore gespielt werden, während die Gen-Xer Drew Barrymoore und Reese Witherspoon als Pamela-Miemen ins Rennen gehen und Gen-Y Lindsay Lohan und Jessica Simpson sich um die Rolle der Lucy balgen dürfen. Wie eine derartige Dinosaurier-Riege dem Urgetüm der Serien bekommt, bleibt abzuwarten. Regisseur Robert Luketic jedenfalls hat sich im real existierenden Dallas umgesehen: „Wir haben über Familien in Dallas recherchiert. Sie verfügen über Reichtum, der unsere kühnsten Vorstellungen übersteigt: Diese Leute besitzen Atomkraftwerke, sie bieten kleineren Länder ein eigenes Krankenversicherungssystem an und in einer Familie besaßen die Kinder Jets, die direkt vor der Haustür standen. Das ist das Dallas, an das ich für den Remake denke!“ Das übliche Rezept aus geldschwangerer Dekadenz und emotionalen Unzulänglichkeiten klingt so bäh wie eh und je. Die Quote dürfte das kaum stören.

Für das Serienende von Desperate Housewives, O.C, Lost und Co wird derzeit vorgesorgt: Der angekündigte Remake des Serienklassiker schlechthin – Dallas – liefert reichlich Nachschub an Intrigen, und Liebesleid und -freud für alle Altersklassen. Obwohl noch so gut wie keine harten Fakten über Timing, Drehort (immerhin soviel ist klar: Dallas, Texas. inkl. Landebahn für Boeing 747´s, weil jeder Charakter, laut Drehbuch, eine eben solche besitzen wird), Plot-Evolution und Ähnliches stehen, dreht sich das Besetzungskarussel bereits wild. Jane Fonda wird als Miss Ellie gehandelt, Tommy Lee Jones, John Travolta, Mel Gibson und Kevin Kostner bewerben sich um die Rolle des J. R. Ewing, Sue Ellen könnte von Catherine Zeta-Jones, J Lo oder der jungvermählten Demi Moore gespielt werden, während die Gen-Xer Drew Barrymoore und Reese Witherspoon als Pamela-Miemen ins Rennen gehen und Gen-Y Lindsay Lohan und Jessica Simpson sich um die Rolle der Lucy balgen dürfen. Wie eine derartige Dinosaurier-Riege dem Urgetüm der Serien bekommt, bleibt abzuwarten. Regisseur Robert Luketic jedenfalls hat sich im real existierenden Dallas umgesehen: „Wir haben über Familien in Dallas recherchiert. Sie verfügen über Reichtum, der unsere kühnsten Vorstellungen übersteigt: Diese Leute besitzen Atomkraftwerke, sie bieten kleineren Länder ein eigenes Krankenversicherungssystem an und in einer Familie besaßen die Kinder Jets, die direkt vor der Haustür standen. Das ist das Dallas, an das ich für den Remake denke!“ Das übliche Rezept aus geldschwangerer Dekadenz und emotionalen Unzulänglichkeiten klingt so bäh wie eh und je. Die Quote dürfte das kaum stören.

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