Feist gräbt nach »Metals«

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   »The beat is never what it seems«, weiß Leslie FEIST auf ihrem neuen Album zu berichten. Dieses wurde eigentümlicher Weise Metals getauft, trotz seines starken Naturbezugs, mit dem sich das kommende Spex-Heft #335 auseinandersetzen wird. Aufgenommen während eines regnerischen Februars in Big Sur an der kalifornischen Küste, zugleich unweit alter Goldgräberberge (Daher das Metallische?), wird der Langspieler nun an diesem Freitag, dem 30. September, bei Universal erscheinen. Seit heute kann das von Chilly Gonzales, Mocky und Valgeir Sigurðsson produzierte Werk allerdings im Tausch gegen eine E-mail-Adresse auf der Webseite der Kanadierin komplett vorgehört werden. Das Eingangs zitierte How Come You Never Go There, eine schöne Popweise mit leichtem Blueseinschlag, gibt es nachfolgend frei zugänglich im Stream.

   Am Samstag, dem 22. Oktober, ist Feist dann live in Berlin zu erleben. Wohl mit auf der Setlist: Ihr alter Hit Limit To Your Love, dem der covernde James Blake wohl die Hälfte seines Ruhms zu verdanken hat. Für die mittlerweile zum internationalen Star aufgestiegene Sängerin ist das vielleicht aber nur eine Randnotiz. Metals ist in jedem Fall ihr bereits fünftes Album und das Konzert im Tempodrom leider längst ausverkauft.

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STREAM: Feist How Come You Never Go There

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FEIST Live:
22.10.2011 Berlin – Tempodrom Ausverkauft

FOTO: Mary Rozzi

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