Erfolgserlebnisse

as als Seitenprojekt von Death Cab For Cutie-Frontmann Ben Gibbard und DNTL-Kopf Jimmy Tamborello ins Leben gerufene Duo (und mit Rilo Kiley-Sängerin Jenny Lewis zum Trio gewachsen) ist vor kurzem mit über 300.000 verkauften Exemplaren von "Give Up" mal eben so auf Platz zwei der Sub-Pop-Sales Ever gelandet (Auf Platz 1 tummelt sich immer noch "Bleach" von Nirvana).
Was dann auch Grund genug war, ihr Debut "Give Up" endlich in Doppel-Vinyl zu gießen (wir berichteten). Ein Punkt war allerdings lange Zeit unklar: Ob The Postal Service denn auch weiterhin unter ihrem Band-Namen arbeiten dürfen.

Der Brief- und Paketmonopolist US-Postal Service (USPS) hatte rund ein Jahr lang ernsthafte Probleme mit der Nutzung seines Namens in Zusammenhang mit Musik, auch wenn es sich dabei "nur" um eine kleine Indie-Band handelte. Nun scheint Sub Pop aber doch eine Lösung gefunden zu haben, so berichtet jedenfalls Pitchforkmedia.com.

»We found a place in the middle where all our interests can be served… There’s a real spirit of cooperation.«, so Sub Pop Co-Gründer Jonathan Poneman. Cross-Promotion ist dabei das Zauberwort: Teil des Deals sei die Nutzung von Sub Pop-Songs in Werbespots von USPS, im Gegenzug dazu könne Sub Pop USPS-Außenlager für den eigenen Platten-Vertrieb nutzen. Ein weiteres Detail solle die Möglichkeit sein, The Postal Service für einen Gig bei einer Jahresversammlung von USPS zu buchen.

Der zweite Erfolgsgrund für Sub Pop dürfte sein, dass auch die Band um James Mercer – The Shins – mit ihrem zweiten Album "Chutes Too Narrow" alle Erwartungen gesprengt haben. Über 225.000 verkaufte Alben, Platz 5 in den Billboard Independent Music Charts, ein Auftritt bei "Jimmy Kimmel Live" auf ABC, die Teilnahme am All Tomorrow’s Parties Festival in Long Beach und ein Song auf dem "SpongeBob SquarePants"-Soundtrack dürften mehr sein, als sich die Band beim Gang ins Studio vorgestellt hat.

Bei all den Erfolgsmeldungen darf man wohl auch auf 2005 gespannt sein.

Da ist der Übergang von den 90ern in die Gegenwart ja gerade noch einmal gut gegangen und das Erbe von Nirvana kann so langsam angetreten werden.nnZum einen wegen The Postal Service. Das als Seitenprojekt von Death Cab For Cutie-Frontmann Ben Gibbard und DNTL-Kopf Jimmy Tamborello ins Leben gerufene Duo (und mit Rilo Kiley-Sängerin Jenny Lewis zum Trio gewachsen) ist vor kurzem mit über 300.000 verkauften Exemplaren von "Give Up" mal eben so auf Platz zwei der Sub-Pop-Sales Ever gelandet (Auf Platz 1 tummelt sich immer noch "Bleach" von Nirvana).nWas dann auch Grund genug war, ihr Debut "Give Up" endlich in Doppel-Vinyl zu gießen (wir berichteten). Ein Punkt war allerdings lange Zeit unklar: Ob The Postal Service denn auch weiterhin unter ihrem Band-Namen arbeiten dürfen.nnDer Brief- und Paketmonopolist US-Postal Service (USPS) hatte rund ein Jahr lang ernsthafte Probleme mit der Nutzung seines Namens in Zusammenhang mit Musik, auch wenn es sich dabei "nur" um eine kleine Indie-Band handelte. Nun scheint Sub Pop aber doch eine Lösung gefunden zu haben, so berichtet jedenfalls Pitchforkmedia.com.nn»We found a place in the middle where all our interests can be served… There’s a real spirit of cooperation.«, so Sub Pop Co-Gründer Jonathan Poneman. Cross-Promotion ist dabei das Zauberwort: Teil des Deals sei die Nutzung von Sub Pop-Songs in Werbespots von USPS, im Gegenzug dazu könne Sub Pop USPS-Außenlager für den eigenen Platten-Vertrieb nutzen. Ein weiteres Detail solle die Möglichkeit sein, The Postal Service für einen Gig bei einer Jahresversammlung von USPS zu buchen. nnDer zweite Erfolgsgrund für Sub Pop dürfte sein, dass auch die Band um James Mercer – The Shins – mit ihrem zweiten Album "Chutes Too Narrow" alle Erwartungen gesprengt haben. Über 225.000 verkaufte Alben, Platz 5 in den Billboard Independent Music Charts, ein Auftritt bei "Jimmy Kimmel Live" auf ABC, die Teilnahme am All Tomorrow’s Parties Festival in Long Beach und ein Song auf dem "SpongeBob SquarePants"-Soundtrack dürften mehr sein, als sich die Band beim Gang ins Studio vorgestellt hat.nnBei all den Erfolgsmeldungen darf man wohl auch auf 2005 gespannt sein.nn

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