Literatur

Literatur

Alain Badiou
 „Versuch, die Jugend zu verderben“ / Review

Unser Autor Pascal Jurt nennt es „altväterliches Ding“: Bei Edition Suhrkamp ist gerade Versuch, die Jugend zu verderben von Alain Badiou erschienen.

Amanda Lee Koe: Ministerium für öffentliche Erregung / Review

Es sind vor allem die Abgründe des Menschlichen, die die singapurische Autorin Amanda Lee Koe mit ihrer Kurzgeschichtensammlung beleuchtet. Ministerium für öffentliche Erregung ist im Cultur Books Verlag erschienen.

Die Geträumten – Filmfeature zum Kinostart

Ingeborg Bachmann und Paul Celan kämpften mit Worten um ihre Liebe. Aus ihren Briefen hat Ruth Beckermann nun einen Film gemacht. Darin tasten sich Anja Plaschg und Laurence Rupp mit zarter Unsicherheit heran an die Geschichte eines verunmöglichten Paars.

Damaged Goods. 150 Einträge in die Punkgeschichte / Review

Für „Damaged Goods“ haben auch einige ehemalige und aktuelle SPEX-Autor*innen über ihre persönliche Punk-Lieblingsplatte geschrieben. Jonas Engelmann hat das Ganze zusammengefasst und im Ventil-Verlag herausgegeben.

»Was ist das für 1 live?« – Verlegerin & Orbanism-Initiatorin Christiane...

Christiane Frohmann ist studierte Literaturwissenschaftlerin, viel eher aber noch Praktikerin: Sie ist Verlegerin und Herausgeberin, gemeinsam mit Leander Wattig konzipiert sie Veranstaltungsformate, aktuell den Orbanism Space auf der Frankfurter Buchmesse. SPEX sprach mit ihr über das Schreiben von Algorithmen, Marketing-Speech und tröstliche Selfies nach Flugzeugabstürzen.

Margarete Stokowski »Untenrum frei« / Review

Die rape culture ist nicht totzukriegen. Der Feminismus aber erst recht nicht, keine Sorge. Dafür sorgt auch das Buch »Untenrum frei« von der Journalistin Margarete Stokowski, das dieser Tage bei Suhrkamp erscheint.

Thomas Meinecke »Selbst« / Review

Aktuell erscheint Thomas Meineckes Sample-Roman Selbst bei Suhrkamp. Darin: Jede Menge Genderbending. Nicht enthalten: Nachnamen.

»Wir schwimmen in einem Ozean des Sexismus« – Laurie Penny im...

In den vergangenen fünf Jahren seit Veröffentlichung ihres Buchs Meat Market ist Laurie Penny zu einer der gefragtesten Stimmen des radikalen (Netz-)feminismus geworden. In diesem Jahr ist ihr Kurzgeschichtenband Babys machen und andere Storys erschienen, aus dem sie heute auf dem Internationalen Literaturfestival in Berlin liest. Mit SPEX sprach Laurie Penny über rape culture, strukturellen Sexismus und Träume.

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