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Kritiken

Nabihah Iqbal „Weighing Of The Heart“ / Review

Nabihah Iqbal war bis vor kurzem noch Throwing Shade und machte elektronische Dance Music. Jetzt besinnt sie sich auf ihren echten Namen und das, was wirklich zählt: die Achtziger.

Leikeli 47 „Wash & Set“ / Review

Geil rappend dahinrollen und trotzdem dope as fuck? Leikeli 47 löst auf ihrem Debütalbum ein, was sich viele Rap-Fans von Azealia Banks gewünscht hatten.

Björk „Utopia“ / Review

Björk hat die klaffende Herzwunde ihres letzten Albums Vulnicura erschöpfend geleckt und verbreitet nun Optimismus unter den geschundenen Seelen der Jetztzeit – trotzdem ist keineswegs alles „full of love“.

Bob Dylan „Trouble No More – The Bootleg Series Vol. 13“...

1979 schien es so, als könnte Bob Dylan niemanden mehr überraschen – bis er zwei Jahre lang nur noch christlichen Gospel spielte und veröffentlichte. Trouble No More, Teil 13 der Bootleg Series, widmet sich dieser produktiven Phase in seinem Leben – und löst Kontroversen aus.

Doppelreview: Jochen Arbeit „Messages“ vs. Hackedepicciotto „Menetekel“

Statistisch ist jedes Mitglied der Einstürzenden Neubauten in mindestens drei spannenden Nebenprojekten involviert. Jochen Arbeit benutzt auf Messages gewichtige Sprachaufnahmen und Alexander Hacke lotet gemeinsam mit Ehefrau Danielle De Picciotto europäische Folklore aus.

Ebow „Komplexität“ / Review

Ebow muss gar nicht über die 2Pac-Poster in ihrem Kinderzimmer rappen, damit man ihr die Liebe für die Neunziger anhört. Ihr Album Komplexität klingt trotzdem keineswegs angestaubt – die Referenzen reichen viel weiter.

SPEX präsentiert: Simon Reynolds: „Glam“ / Review und Lesetour

Glam ist Pop in Reinkultur, war aber auch reaktionär und größenwahnsinnig – Erkenntnisse aus Simon Reynolds' neuem Buch Glam. Es ist im Ventil-Verlag erschienen, übersetzt von Jan-Niklas Jäger. Im Dezember kommt der britische Musikjournalist auf Lesetour nach Deutschland.

Taylor Swift „Reputation“ / Review

Die alte Taylor ist tot, lang lebe die alte Taylor! Auf ihrem sechsten Album will sich Taylor Swift von einem Diskurs lösen, dem sie stattdessen den Rücken stärkt.

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