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Kritiken

Japanese Breakfast „Soft Sounds From Another Planet“ / Review

Die Trauerarbeit um die Mutter geht weiter, aber auf dem zweiten Album von Japanese Breakfast ist auch eine neue Heiterkeit spürbar.

Laibach „Also sprach Zarathustra“ / Review

Laibach sind zu clever für Provokationen: kein Plädoyer für die Umwertung aller Werte, keine Feier des Willens zur Macht, keine Peitsche fürs Weib.

Waxahatchee „Out In The Storm“ / Review

Out In The Storm ist konsequent durchgezogener Indierock, der Crutchfields früheren do-it-yourself-Ethos über Bord wirft.

Mura Masa „Mura Masa“ / Review

Mit seiner bunten und illustren Gästeliste wirkt Mura Masa am Ende wie der kleine Bruder von Humanz der Gorillaz.

Orlando Crowcroft „Rock In A Hard Place“ / Review

Selten haben sie keine Repressionen zu befürchten: In „Rock In A Hard Place“ erzählt Orlando Crowcroft die schwierige Geschichte von regionalen Metal- und Rap-Szenen im mittleren Osten.

Broken Social Scene „Hug Of Thunder“ / Review

Party der Vernunft: Broken Social Scene spielen mit einem sommerlichen Protestalbum gegen Resignation und Depression an.

McKenzie Wark „Molekulares Rot“ / Review

Brauchen wir eine neue kritische Theorie? McKenzie Wark findet in „Molekulares Rot“ fruchtbare Widersprüche. Das Buch ist bei Matthes & Seitz erschienen.

Faber „Sei ein Faber im Wind“ / Review

Faber singt "Nutte". Unser Autor fragt: Wo ist die eigene écriture? Hier kommt die Review zum Debüt Sei ein Faber im Wind.

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