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Kritiken

Triplereview: Quindar „Hip Mobility“ vs. Sufjan Stevens, Nico Muhly, Bryce Dessner,...

Gleich drei Konzeptalben kehren in die Frühzeit des space age zurück.

Lea Porcelain „Hymns To The Night“ / Review

Lea Porcelain gelingt auf ihrem Album, was man im „drittgrößten Musikmarkt der Welt“ schon mal betonen darf: Sie klingen nicht wie Kartoffeln.

Perera Elsewhere „All Of This“ / Review

Der einzige Fixpunkt in diesem Feld an Ambient-Versatzstücken: Pereras Stimme. Sie bildet einen organischen Gegenpol zum Minimalismus der Maschinen.

Phoenix „Ti Amo“ / Review

Die heimliche Lektion der neuen Phoenix-Platte: Man muss den Horizont nicht erweitern, wenn an ihm so schön die Sonne untergeht.

Siavash Amini „Tar“ / Review

Siavash Amini beschwört auf seinem neuen Album die Begegnung mit dem Unbekannten.

Chastity Belt „I Used To Spend So Much Time Alone“ /...

Am Ende war schon vieles besser früher, Chastity Belts Musik war es nicht. Denn wenn man Leben nicht üben kann, dann wenigstens Akkordfolgen.

Marteria „Roswell“ / Review

Unangenehm: Marteria will den Völkerverständiger geben und verliert sich dabei in Plattitüden.

Jlin „Black Origami“ / Review

Die Arbeit der Produzentin Jlin steckt so voller Knicks, dass sie zum Tanzen einlädt.

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