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Kritiken

Kettcar „Ich vs. Wir“ / Review

Zu nationalelfkabinenkompatiblem Uptemporock lotet Marcus Wiebusch mit angestrengt dreitagebärtiger Weariness-Stimme bundesrepublikanische Linksmainstream-Befindlichkeiten aus.

Beck „Colors“ / Review

Beck saugt seine Einflüsse von überallher auf und spuckt sie als neue Musik aus. Das ist prima, selbst wenn es auf den Mainstream schielt.

St. Vincent „Masseduction“ / Review / Berlin-Konzert Ende Oktober

Die Aufladung von Pop mit Autobiografischem scheint derzeit einen Nerv zu treffen. Masseduction entlarvt die Künstlerpersona als das, was sie im Blick der Öffentlichkeit immer ist und bleiben wird – als fake.

Maurice & Die Familie Summen „Bmerica“ / Review

Trotz ernster Momente hat Summen von Parliament und anderen intergalaktischen Quatschmachern gelernt, dass Gesellschaftskritik bunt und überdreht sein kann.

Alex Lahey „I Love You Like A Brother“ / Review

Alex Laheys Debütalbum weckt ähnliche Gefühle wie die Sympathien, die man für die Outsider in einem Teenie-High-School-Film der Neunzigerjahre hatte. 

Wanda „Niente“ / Review

Keine Ahnung, ehrlich gesagt. Jedenfalls wird Niente bestimmt auch wieder ein Erfolg, denn der Sänger Marco Michael Wanda hat eben auch einen Weg mit Worten, wie die Engländer sagen.

Sasha Marianna Salzmann „Außer sich“ / Review

Von Metamorphosen und der Suche nach dem Ich zwischen Russland, Deutschland und der Türkei: Für ihr Debüt Außer sich war Sasha Marianna Salzmann für den Deutschen Buchpreis nominiert.

Ibeyi „Ash“ / Review

Ash besteht aus Soundfetzen, die nicht zu Ende gedacht oder gemacht scheinen. Was bleibt, sind Collagen: so überladen, dass alles ineinander verschwimmt.

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