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Author: Thomas Vorreyer Page 1 of 122

notreheritage

Anaïs d’Arc, Ritterin der Liebe – »Notre Héritage« auf der Berlinale

Notre Héritage bewegt sich feinfühlig zwischen zarter Poesie und beinahe zu pointierten filmischen Ästhetisierungen und wirft am Ende dennoch leider die leidige Frage auf: warum bleibt der Frau als blasse Neo-Jeanne-d’Arc wieder nur die Nebenrolle?

Leef

Le1f »Riot Boi« / Review

Hier werden andere Maßstäbe angelegt als wir sie sonst im Prahlgeschäft des Rap zu hören bekommen: Le1fs Goldkette ist ein Sandwich für sieben Dollar, sein Maybach ein vor geschenkten Designerkleidern platzendes Schlafzimmer.

om

Vor dem Vorhang Jerichos – Blick zurück auf OM & Dave Heumann in Leipzig

Göttliches Dröhnen: Dave Heumann von Arbouretum und das Stoner-Metal-Trio OM gastierten am Sonntag im Leipziger UT Connewitz – eine Rückblende.

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U.S. Girls – Eine gigantische Lüge / Feature & Ticketverlosung

»A woman’s work is never done.« Mit ihrem sechsten Album könnte Meg Remy alias U.S. Girls erstmals ein größeres Publikum erreichen. Dass ihre Musik selbiges verdient, verrät das Feature aus SPEX N° 363. SPEX.de verlost außerdem Karten für das Konzert in Berlin.

Darkstar

Darkstar »Foam Island« / Review

Diese Platte ist ein Hörspiel ohne Sendefrequenz, eine Dokumentation ohne Skript.

Death Magic

Health Death Magic

Death Magic soll Pop sein – mit den Mitteln einer elektrifizierten Melancho-Splatter-Noise-Band.

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Die anlassfreie Rezension #5: 67P / Tschurjumow-Gerassimenko »A Singing Comet«

Abseitiges aus dreieinhalb Dekaden (und darüber hinaus): 35 Jahre SPEX sind Anlass genug für einen Reigen anlassloser Kritiken. Wir kümmern uns um Werke, die nicht neu sind, aber irgendwie immer aktuell bleiben. Und deswegen eine erneute Besprechung verdienen.

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Grenzen des Zynismus

Ein Kommentar zur Aktion »Die Toten kommen« des Zentrums für Politische Schönheit. Von Thomas Vorreyer

Soak

Soak Before We Forgot How To Dream

Komm, sei auch du ein nobody: Soak stellt sich der allgemeinen Selbstdarstellungssucht entgegen.

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Young Fathers – »Arschlöcher bleiben Arschlöcher«

Wenige Monate, nachdem sie mit DEAD überraschend den renommierten Mercury Price gewonnen hatten, legen die Young Fathers bereits ein weiteres Album vor. White Men Are Black Men Too ist zu gleichen Teilen ein provokant betitelter Appell an die Menschlichkeit wie auch eine Reflexion über rassistische Stereotype. Ein Anliegen, das die Band mittels hochmemorabler Refrains und einer insgesamt offeneren Ausrichtung in die Breite zu tragen gedenkt. SPEX traf die Young Fathers in Berlin.

DeconRecon

Various Decon / Recon / 1 – Noise Manifesto

Schluss mit Klatsch, Personenkult, Geschlechter- und Herkunftsklischees: Die neue Reihe Decon / Recon des Noise-Manifesto-Labels von Paula Temple will Musik-Rezeption ohne Fokus auf ihre Urheberinnen ermöglichen – Techno als großer, gemeinsamer Spielplatz.

lonelady

Lonelady Hinterland

Mit Hinterland stellt sich auch für Lonelady die Frage nach dem Wohin – ein typisches zweites Album?