Spex #326 (Titel Pop-Up), die Mai/Juni-Ausgabe 2010 mit 164 Seiten sowie der Spex-CD #90 mit 15 Titeln ist ab Freitag, den 16. April 2010 am Kiosk erhältlich. Weitere Informationen, Ergänzungen sowie ausgewählte Texte aus der neuen Ausgabe folgen in Kürze auf www.spex.de.

MUSIK:

jj Eine seltsame Spannung
Text: Elias Kreuzmair | Foto: Malin Bernalt

MARCEL DETTMANN Fünf, sechs Minuten ohne Kompromiss
Text: Tim Caspar Boehme | Foto: Felix Broede

UFFIE Das ist nicht fair
Text: Sebastian Hammelehle | Foto: Norman Konrad
Uffie ist der Hype von vor drei Jahren, ihr Konzept ist längst von der kalifornischen Landpomeranze Ke$ha kopiert und in die Charts überführt worden. Zu spät für Uffies Debütalbum ist es aber nicht – denn auf ihm packt sie ihre Geringschätzung für amerikanische Mainstreamkultur in großartige Texte.

ARCHIE BRONSON OUTFIT Kämpfen um jeden Takt
Text: Silke Janovsky | Fotos: Heiko Prigge
Auf seinem dritten Album betritt das Archie Bronson Outfit tatsächlich musikalisches Neuland: Bluesrock und Loops amalgamieren hier wild und exzessiv, und doch klingt es zu keinem Zeitpunkt nach Crossover.

CIBELLE Oder du nimmst ein Raumschiff nach sonstwo
Text: Detlef Diederichsen | Fotos: Yves Borgwardt
Die brasilianische Sängerin Cibelle Cavalli Bastos zog vor sieben Jahren aus dem Betonmoloch São Paulo in die East Londoner Brick Lane – auch um die Erinnerung an den tragischen Tod ihres guten Freunds und Produzenten Suba, der kurz zuvor in seinem Musikstudio bei lebendigem Leib verbrannt war, hinter sich zu lassen. In Europa angekommen, erfand sich das einstige Model neu: Sie scharte junge Musiker um sich, musizierte, filmte und produzierte in London drei Alben. Für ihre neueste Platte »Las Vênus Resort Palace Hotel« schlüpfte sie in die Rolle der fiktiven Sängerin Sonja Khalecallon, die in der Hotelbar am Ende des Universums jede Nacht ihr Publikum unterhält.

HANS UNSTERN Der Dunst der Nebel / Wie der Tau in der Knospe ertrinkt
Text: Thomas Hübener | Fotos: Tanja Pippi
So viel Sprachgewalt war im Deutschen schon lange nicht mehr: Der Berliner Musiker Hans Unstern denkt die hermetische Lyrik Paul Celans mit der Intensität Patti Smiths und den musikalischen Aneignungsstrategien Bob Dylans zusammen. Sein Debütalbum »Kratz Dich Raus« ist vertontes Roadmovie, dem Zeitgeist hingeworfener Fehdehandschuh, queeres Bekenntnis und vielleicht auch nichts von alledem. Klar ist jedoch schon jetzt, dass es sich um eines der wichtigsten deutschsprachigen Alben des Jahres 2010 handelt.

TORO Y MOI Wie Strandgut der Musikgeschichte
Text: Dominikus Müller | Foto: Eva Tuerbl
Wer hätte gedacht, dass eine Synthese aus epischem Shoegaze-Noise und den Filter-Spielereien von French House jemals einleuchten könnte? Als Kind der Digitalisierung lässt der 23-jährige Amerikaner Chaz Bundick alias Toro y Moi per Mausklick ein sonnengebleichtes musikalisches Kontinuum entstehen. Nur seine Wehmut stammt noch aus analoger Zeit.

JENNY WILSON Popmutter, den Amoklauf in Erwägung ziehend
Text: Wibke Wetzker | Foto: Jenni Porkka
Schweden, bleiche Mütter: Das Thema Kinder kann von Popsängerinnen als Accessoire vorgezeigt oder als Abtreibungserfahrung im Song verhandelt werden. Jenny Wilson geht einen dritten Weg.

VORSPIEL FÜR JAMES MURPHY (LCD SOUNDSYSTEM) »… etwas total Falsches und Hochpeinliches.«
Interview: Jan Kedves | Musikauswahl: Gerd Janson und Jan Kedves | Fotos: Heiko Prigge
James Murphy wurde im Februar vierzig und dreht richtig auf: Nicht nur, dass der Gründer von DFA Records gerade seinen ersten Film-Soundtrack produziert hat – zu Noah Baumbachs Komödie »Greenberg«, in der Ben Stiller einen gerade aus der Klapse entlassenen Ex-Musiker spielt, hat Murphy sowohl eigene Stücke komponiert als auch Songs anderer Musiker lizenziert. Auch hat Murphy in Los Angeles sein bei Redaktionsschluss noch unbetiteltes neues LCD-Soundsystem-Album aufgenommen. Auf ihm erweitert Murphy den LCD-Trademark-Sound aus Discodrums und selbstironischen Lyrics um elegante Analog-Synth-Sounds. Anfang März in London: Bevor Murphy in den Flieger steigt, um mit seiner Band zum Auftakt der Pariser Herbst/Winter-2010-Schauen die Präsentation der neuen Yves-Saint-Laurent-Kollektion zu beschallen, spricht er im »Vorspiel« über die »Sesamstraße«, die Ernsthaftigkeit von Disco und sein Lieblingsthema: Peinlichkeit.

SPEX-GESPRÄCH: MARK E. SMITH »… ich hatte keine Ahnung, wie die so drauf sind, ich meine privat.«
Interview: Max Dax | Foto: Norman Konrad
Dichtes Schneegestöber in Berlin: Die Stadt ist im Ausnahmezustand, der Verkehr steht still, es ist der Tag der Berlinale-Eröffnung, zugleich der Tag vor dem alljährlichen Konzert von The Fall im Berliner Club Maria. Mark E. Smith ist verheiratet mit der Berlinerin Elena Poulou, er ist oft in der Stadt, das Interview findet außerhalb des branchenüblichen, für alle Beteiligten ermüdenden Promotion-Circuits statt. Treffpunkt ist das situationistische Restaurant Themroc in der Torstraße. Anlass des Gesprächs ist die Veröffentlichung des neuen Albums von The Fall, »Your Future Our Clutter« (vgl. Spex Pop Briefing ab S. 126), mit dem er bruchlos an seine experimentell-mutigen Musik- und Wortmeldungen der letzten Jahre anknüpft. Smith trägt Lederjacke, Anzughose, Pullover sowie ein klassisch geschnittenes Herrenhemd: eine gebrochen-elegante Erscheinung.

DIE GROSSEN GESCHICHTEN:

SPECIAL: ERYKAH BADU / JAY ELECTRONICA / FLYING LOTUS / GEORGIA ANN MULDROW Renaissance des inneren Reichtums
Text: Jonathan Fischer | Fotos: Marc Baptiste, Tobias Hoffmann, Timothy Saccenti
Auferstanden aus der Asche der Industrie: Aktuell schart sich eine ebenso experimentierfreudige wie spirituelle Hiphop-Community um Figuren wie Erykah Badu, Jay Electronica, Flying Lotus oder Georgia Ann Muldrow. Ausgestattet mit dem Gedankengut des Freejazz der sechziger Jahre und einem Link zu höherem Bewusstsein, entwickeln sie eine Art neue musikalisch-politische Introspektion.

DAS GESETZ DER SERIE: TWIN PEAKS / KDD – KRIMINALDAUERDIENST / IM ANGESICHT DES VERBRECHENS / BE TIPUL / AVODA / ARAVIT / ALMOST / LOST / BREAKING BAD u.a. – PLUS: INTERVIEW MIT DAVID LYNCH
Texte: Ralf Krämer, Gerhard Maier, Barbara Schweizerhof, Georg Seeßlen, Wibke Wetzker
Was bisher geschah: Der US-amerikanische Pay-TV-Sender HBO machte sich einen Namen mit neuartigen, herausfordernden Fernsehserien, die Macher dieser Serien bezeichnete man fortan als ›Creators‹, und manche von ihnen wurden Stars. Filmfestivals machten die neuen Serien zum festen Bestandteil ihres Wettbewerbprogramms, und Millionen von Menschen verbrachten nunmehr die Wochenenden nicht im Park, sondern vor dem Bildschirm, wo sie die Serien staffelweise konsumierten. TV-Serien stehen inzwischen auf Augenhöhe mit Kinofilmen. Das innovative Potenzial der Serie entdeckte der Regisseur David Lynch bereits vor zwanzig Jahren. »Twin Peaks« ließ die Unendlichkeit des Möglichen innerhalb dieses Formats erahnen, allein die Zeit war noch nicht reif. Genauso wie Lynch damals kämpfen heute deutsche Serienmacher mit den teilweise frustrierenden Limitationen der Produktionsbedingungen – davon berichten Kathrin Bullemer, Orkun Ertener und Christian Junklewitz in diesem Spex-Serien-Special. Außerdem werfen wir einen Blick auf die Serienlandschaft im Nahen Osten, begeben uns in die Welt der »Lost«-Fans und berichten über die jüngsten Trends auf dem US-amerikanischen Serienmarkt.

MODE:

MODESTRECKE Paris, Mon Amour
Fotografie: Christoph Voy | Styling: Alexandra Heckel | Haare & Make Up: Mareiha Boucle | Moderedaktion: Christoph Voy | Model: Sébastien Treil (Pearl Management)

MODE-INTERVIEW: PIERRE CARDIN »… dann wollen Sie irgendwann auch Socken von mir haben!«
Interview: Jan Kedves | Fotos: Kai Jünemann
Ohne ihn keine Prêt-à-porter, ohne ihn kein modischer Futurismus, ohne ihn keine Lizenz-Exzesse: Die Einflüsse des Schaffens von Pierre Cardin, geboren 1922 als Pietro-Costante Cardin im italienischen San Biagio di Callalta bei Treviso, sind bis heute spürbar. In diesem Jahr feiert der ›König der Lizenzen‹ das 60-jährige Bestehen seiner Marke, unter anderem mit der Veröffentlichung eines prächtigen Fotobandes, »Pierre Cardin – 60 Years of Innovation«. An einem der ersten sonnigen Frühlingsvormittage im März empfängt der Modeschöpfer bester Laune in der Chefetage seines Unternehmens in der Pariser Avenue Marigny, gleich gegenüber des Palais de l’Élysée.

ALEXANDER MCQUEEN (1969 – 2010) Deutlich im Bereich des Monströsen
Text: Philipp Ekardt | Fotos: Francois Guillot
Mit seiner letzten vollendeten Kollektion setzte sich Alexander McQueen selbst ein Denkmal. Der Modeschöpfer, der nie ein Programm des ›guten Aussehens‹ verfolgte, berief sich in ihr auf Darwins Evolutionstheorie und verschob den Menschenkörper in kreatürliche Dimensionen.

KUNST:

MICHAEL SCHMIDT Gebaute Umwelt und deren Bewohner
Text: Kito Nedo
Der Fotograf Michael Schmidt erkundet mit seiner Kamera die Signifikanz deutscher Nicht-Orte. Ohne romantisch verklärten Blick findet er in Berliner Hinterhofecken, Reifenspuren im Schlamm und vor Beton spielenden Kindern den Ausdruck des Nachwirkens der Geschichte. Fotografie ist für Schmidt nicht intellektuelles Spiel, sondern Verteidigung einer individuellen Position, und kaltes Grau ist seine Farbe. Derzeit bekommt das Werk des 65-jährigen Kreuzbergers neu Konjunktur: Im Mai zeigt das Münchener Haus der Kunst eine große Einzelschau, und auch im Rahmen der 6. Berlin Biennale werden seine Arbeiten zu sehen sein.

GENESIS BREYER P-ORRIDGE Wir hatten die Körper von Engeln
Interview: Max Dax und Jan Kedves | Fotos: Eva Tuerbl
Konsequenter als Genesis Breyer P-Orridge hat bislang kaum ein Künstler William S. Burroughs’ Prinzip des Cut-up auf Leben und Körper angewendet. Der Gründer der britischen Industrial- Gruppe Throbbing Gristle und Kopf von Psychic TV startete in den neunziger Jahren gemeinsam mit seiner Frau Lady Jaye Breyer einen chirurgischen Prozess, dessen Ziel die anatomische Angleichung beider Körper und damit die Annäherung an einen geschlechtsneutralen Zustand war, den das Paar ›Pandrogynie‹ nannte. Seit dem Tod von Lady Jay im Oktober 2007 durch einen Herzinfarkt führt der in New York lebende P-Orridge, der im Februar 60 wurde, das Projekt allein fort. Die Berliner Galerie Rupert Goldsworthy zeigt aktuell Collagen von Breyer P-Orridge.

LITERATUR:

FERDINAND KRIWET Auch wenn die Begriffe stillstehen
Text: Sven Beckstette
Wie werden sprachliche Informationen vor dem Hintergrund ihrer massenmedialen Verbreitung wahrgenommen? Ferdinand Kriwet machte sich dazu bereits in den Sechzigern Gedanken, lange vor dem Siegeszug des Internets und der Diskussion um ›digitale Verblödung‹. Beeinflusst zunächst von Konkreter Poesie, ließ Kriwet seine Gedichte in Mixed-Media-Installationen und in Bildern aufgehen, die er als Trainingsprogramm zur Schärfung der Medienkompetenz betrachtete. Im Mai zeigt die Berliner Galerie BQ Kriwets frappierend zeitgemäße Arbeiten.

HELMUT SALZINGER / HARALD FRICKE Der Ernst, die Liebe und die Argumente
Text: Thomas Hübener
Jede Kritik hat ihre Zeit, auch die Popkritik. Und jede Generation von Kritikern schreibt aus ihrer Zeit heraus. Helmut Salzinger und Harald Fricke gehören zu den Stimmen ihrer jeweiligen Generation, die bis in die Gegenwart nachhallen. Unter dem Pseudonym Jonas Überohr verfasste Salzinger von 1966 bis 1982 Texte, die den Glauben an eine Revolution der Gegenkulturen in sich tragen. Er pflegte das Stilmittel der Polemik genauso gezielt wie die ›Ich‹-Perspektive. Der Kulturjournalist Harald Fricke wiederum übte seit den neunziger Jahren einen weniger verbohrten, kritischen und interdisziplinären Blick auf die Massenkultur. Die gesammelten Arbeiten beider Autoren geben nun Einblick in die Geschichte der Popkultur und des kritischen Umgangs mit ihr.

FILM:

WERNER HERZOG Ein Mund, im Schrei erstarrt
Text: Esther Buss
In Deutschland wurde er lange auf seine Hassliebe zu Klaus Kinski reduziert, doch dieses Bild hat sich spätestens seit der Ernennung Werner Herzogs zum Jurypräsidenten der Berlinale 2010 gewandelt. Dass Herzog nun zum deutschen Kulturgut gezählt wird, hat einen schönen Nebeneffekt: Seine gesammelten Dokumentar- und Kurzfilme erscheinen endlich auch hierzulande in einer DVD-Edition – ernstgenommen hat es der Regisseur mit der Trennung von Dokumentation und Fiktion hingegen nie.

VINCENZO NATALIS »SPLICE« Vater, Mutter, Monsterkind
Text: Harald Peters
Vincenzo Natali (»Cube«) und Guillermo del Toro (»Hellboy«, »Pans Labyrinth«) haben beide ein Faible für märchenhaften Meta-Horror, der über plumpe Effekte erhaben ist. In ihrem ersten gemeinsamen Film »Splice« ergründen Natali als Regisseur und del Toro als Produzent die moralischen Abgründe der Zivilisation, erzählt als schleimtriefende Wissenschaftsparabel.

WES ANDERSONS »DER FANTASTISCHE MR. FOX« Gestatten: Fox – Vogeldieb und Zeitungskolumnist
Text: Tomasso Schultze
»Wer bin ich?« Und: »Wie kann ein Fuchs ohne Hühnchen zwischen den Zähnen jemals das Glück finden?« Fragen dieser Art treiben den fantastischen Mr. Fox in der Puppenfilmadaption des gleichnamigen Kinderbuchs von Roald Dahl um. Die Drehbuchautoren sind alte Bekannte: Wes Anderson und Noah Baumbach vereinten bereits 2004 für »Die Tiefseetaucher« ihre Vorliebe für schrullige Charaktere zu einer melancholischen, stark autobiografisch aufgeladenen Komödie. Und wie so oft bei Anderson und Baumbach, steht die Familie zwischen Zerfall und Zusammenhalt dabei im Zentrum eines fabelhaften Versuchsaufbaus.

RAINER WERNER FASSBINDERS »WELT AM DRAHT« (1973) Bilder, die die Welt bewegten
Text: Robert Defcon

KOLUMNEN & RUBRIKEN:

Bildschirmleuchten (mit Ralf Krämer)


These Beats Are Legal (mit Stephan Szillus)
Direct Cuts (mit Gerd Janson)
Odyshape (mit Joachim Ody)
Don’t Cry – Work (mit Gunnar Klack)
Love Rules (mit Tex Strzoda)
Zehn besondere Songs (mit Martin Hossbach, Jan Kedves, Anne Waak, Walter W. Wacht und Wibke Wetzker)

TONTRÄGER / POP-BRIEFING:

Platte der Ausgabe: Caribous »Swim«


Video der Ausgabe: XiuXius »Dear God, I Hate Myself«


Musik zur Zeit: Marcel Dettmann, Jan Kedves, Uffie


Questionnaire: Jamie Lidell

Mulatu Astatke »Mulatu Steps Ahead« /// Autechre »Oversteps« /// Bonnie »Prince« Billy & the Cairo Gang »The Wonder Show of the World« /// Johnny Cash »American VI: Ain’t No Grave« /// Christy & Emily »No Rest« /// CocoRosie »Grey Oceans« /// Efdemin »Chicago« /// The Fall »Your Future Our Clutter« /// Faust Süd »faust is last« /// FM Einheit / Irmler » No Apologies« /// Pascal Fuhlbrügge »Enthusiasmus« /// Goldfrapp »Head First« /// Ellie Goulding »Lights« /// Matthew Herbert »One One« / »ReComposed« /// High Places »High Places vs. Mankind« /// Sharon Jones & the Dap-Kings »I Learned the Hard Way« /// Kate Nash »My Best Friend Is You« /// Sade »Soldier of Love« /// Rufus Wainwright »All Days Are Nights: Songs for Lulu«

LIVE:

Premiere der Diskurs-Operette »Deichkind in Müll« von Ted Gaier und Henning Besser, Kampnagel, 25. Februar, Hamburg
Das ›erste‹ Konzert von Doctorella, NBI Club, 27. Februar, Berlin
Marc Almonds The Varieté 30 Years Anniversary Tour, Admiralspalast, 10. März, Berlin

SONSTIGES:

Editorial /// Mitarbeiter der Ausgabe (Jonathan Fischer, Gerhard Maier, Heiko Prigge, Anne Waak) /// Reaktionen

VOR 19 JAHREN:

Clara Drechsler ätzt über den »Twin Peaks«-Kult

BEILAGE:

Spex #326 Spex-CD #90Spex-CD #90 (Cover-Pop-Up)
01. Faust (Süd) – Brumm und Blech (Klangbad / Broken Silence)
02. Efdemin –  Oh My God (Dial / Kompakt)
03. Flying Lotus – Computer Face / Pure Being (Warp / RTD)   
04. Marcel Dettmann – Viscous (Original Mix) (OstGut Ton / Kompakt)
05. Mulatu Astatke – Green Africa (Strut / !K7 / Al!ve)
06. The Fall – Cowboy Gregori (Domino / Indigo, exklusiv auf dieser CD)
07. Archie Bronson Outfit – Shark’s Tooth (Domino / Indigo)
08. The Irrepressibles – My Friend Jo (Major Record Label / Coop / Universal)
09. Jamie Lidell – Compass (Warp / RTD)
10. CocoRosie – Lemonade (Souterrain Transmissions / Universal)
11. Jenny Wilson – Pass Me the Salt« (Gold Medal / Playground / Edel)
12. Matthew Herbert – Leipzig (Accidental / PIAS / RTD)
13. Cibellle – Sad Piano (Crammed Discs / Indigo)
14. Christy & Emily – Firefly (Klangbad / Broken Silence)
15. Hans Unstern – Paris (Nein, Gelassenheit / Staatsakt / RTD)
(Zusammenstellung: Martin Hossbach /// Gestaltung: Mario Koell und Patrick Klose)

Spex #326 – Die Mai/Juni-Ausgabe ab dem 16. April 2010 am Kiosk.

Die nächste Ausgabe – Spex #327 – erscheint am 18. Juni 2010.