Alben des Jahres 2017 – die Jahrescharts der SPEX-Leserinnen und Leser

#10 Idles – Brutalism


Post-Punk muss nicht immer schwer verdaulich und abstrakt sein. Manchmal reicht es auch, jemandem ein motherfucker an den Kopf zu werfen.“ Niklas Fucks

#9 ThundercatDrunk


„Müsste jemand mit einem Wort beschreiben, was Thundercat auf Drunk macht, käme ‚trösten‘ der Sache sehr nahe – wenn es sich nicht so unheimlich cheesy anhören würde.“ Fatma Aydemir

 

#8 KelelaTake Me Apart


„Take Me Apart ist Soul Music im Schwebezustand. Die Grenzen zwischen den Körpern sind aufgelöst, die Künstlerin ist bereit, abzuheben. Und Zärtlichkeit ist der neue shit.“ Ulrich Gutmair

Ein ausführliches Feature zu Kelela finden Sie in SPEX No. 376, die Sie versandkostenfrei hier im Shop bestellen können.

 

#7 The War On DrugsA Deeper Understanding


A Deeper Understanding ist die Hi-Fi-Version von Lost In The Dream: noch länger und verspielter, noch mehr Sound-Kleinklein, Intro, Outro und Nabelschau. Ein Balanceakt auf dem schmalen Grat zwischen außerkörperlicher Gitarrenerfahrung und mood music für den Weg zur Yoga-Session.“ Daniel Gerhardt

Ein ausführliches Feature zu The War On Drugs finden Sie in SPEX No. 376, die Sie versandkostenfrei hier im Shop bestellen können.

#6 SlowdiveSlowdive


„Nach neunzehnjähriger Pause erscheint das vierte Album von Slowdive. Erstaunlicherweise ist dieser Zeitsprung kaum spürbar, Slowdive klingen genauso präzise und unprätentiös wie vor fast einem Vierteljahrhundert.“ Alexis Waltz

Ein ausführliches Interview mit Rachel Goswell von Slowdive finden Sie in SPEX No. 377, die Sie versandkostenfrei hier im Shop bestellen können.

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