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»Wir stellten die Frage neu: Wer sind wir?« – Wahlverwandtschaften Jimmy Somerville vs. Justus...

Als der eine seinen ersten großen Hit landete, hatte der andere sein Coming-out. Jimmy Somerville krempelte mit seinem Trio Bronski Beat und dem Song »Smalltown Boy« im Jahr 1984 sämtliche Vorstellungen davon um, wie schwule Ikonen auszusehen haben – und lieferte damit auch für Justus Köhncke ein bis heute gültiges Modell queerer Identität. 31 Jahre später veröffentlicht der schottische Popsänger nun eine eben so betitelte Homage an Disco und traf aus diesem Anlass den deutschen House-Produzenten zum Gespräch über sexy Skinheads, die Tiefe von Mallorca-Schlager und das Alphabet nach Amanda Lear. Zudem präsentiert SPEX Jimmy Somerville im Februar auf Tour.

Jochen Bonz – Subjekte des Tracks

Subjekte des TracksWer sind die Subjekte des Tracks? Der Kulturwissenschaftler Jochen Bonz, Autor von u.a. »Meinecke Mayer Musik erzählt« erzählt und Dozent an der Uni Bremen, untersucht in seinem neuen Band die »Kultur des Tracks«, die seiner Meinung nach als eigenständige Kultur von House und Techno entstanden ist. Das Buch ist soeben am Erscheinen und wird vom Kadmos-Verlag so beschrieben:
Detlev Buck spendet Trost: unterwegs mit den Meerschweinchen-Ravern auf Magical-Mystery-Tour.

Magical Mystery – Filmfeature zum Kinostart

War die Rave Culture im Grunde Rock’n’Roll, nur ohne Antidepressiva? Regisseur Arne Feldhusen hat die Antwort. Er macht aus Sven Regeners letztem Roman ein großes Gesellschaftspanorama in Neonfarben und mit viel schönem Um-z-um-z.

Justus Köhncke über seine Erleuchtung mit Juliane Werding / Videopremiere

»Schlager gelten ja als Schrott, aber ich liebe sie für ihre Tiefe«, sagt Justus Köhncke. Für die EP An alle hat er fünf großartige Schrottsongs aufgenommen. Wir haben mit ihm gesprochen und zeigen das erste Video.

Justus Köhncke »Tell Me«

Justus Köhncke ist zurück und erstmal wissen, was er verpasst hat: »Tell Me«, die erste Single aus seinem neuen Album Justus Köhncke & The Wonderful Frequency Band gibt es jetzt im Stream.

Justus Köhncke – Erstmals live als Kinky Justice, Verlosung

Justus Köhncke ist Kinky JusticeDer amerikanische Musiker Todd Rundgren kündigte es einmal als »Benediktion« an, um darauffolgend seinen Song »A Dream Goes On Forever« beherzt in die Klaviatur zu hämmern. Auf der EP »Music And Lyrics« von Kinky Justice klingt ein Cover der Rundgren-Segnung, eingerahmt von sanft schrubbenden Synthies und Justus Köhnckes »Märchenonkel-Timbre«. Köhncke selbst war dabei kein Feature-Gast oder befreundeter Vokalist, wie es im Popgeschäft gängig ist. Kinky Justice ist Justus Köhncke, der Märchenonkel ist derselbe wie der Whirlpool-Productions-Produzent.

Am kommenden Wochenende spielt DJ Köhncke reguläre DJ-Sets in den Berliner Clubs, am Samstag tritt er dann als Kinky Justice auf Einladung René Polleschs in der Volksbühne Berlin auf. Eine »Weltpremiere« – Konzerte unter dem »Justice«-Alias gab es bisher nicht!

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