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Jake Bugg: Erste Shangri La-Single »What Doesn’t Kill You« online

Jake Bugg hat mit Rick Rubin sein zweites Album Shangri La aufgenommen. Die erste Auskoppelung »What Doesn't Kill You« wurde jetzt als Video veröffentlicht.

Black Sabbaths Neue, 13, in voller Länge hören

Black Sabbath 13

Da ist es, »13«, das erste Black Sabbath-Album seit anno dazumal. Zumindest bereits jetzt als Stream. Von und mit Ozzy Osbourne, Tony Iommi und Geezer Butler. Produziert von Rick Rubin. Aber will das jemand hören, also ernsthaft, gar nicht, oder ironisch? Nur Mut!

Die neue Gossip-Single

Gossip Ditto Love MagazineSie war auf dem Cover des NME, dann auf dem von Katie Grands Love Magazine (siehe Abbildung links) und zuletzt auf dem Titel der britischen Dazed & Confused: Beth Ditto, längst ist die Gossip-Sängerin – dem Namen ihrer Band entsprechend – auch in den Klatschspalten der bunten Magazine aufgetaucht, spätestens seit ihren Sichtungen auf den Pariser Schauen von Jean Paul Gaultier und Stella McCartney. Aber: der Wirbel wird noch stärker zunehmen, schließlich veröffentlicht das Trio aus Portland bzw. Washington Ende Juni ihr viertes, nun von Rick Rubin produzierte Studio-Album. Details dazu folgen bald, vorab aber dies:

Review: The (International) Noise Conspiracy The Cross of My Calling

Langsam muss man sich schon fragen, ob Rick Rubin nicht lieber dabei bleiben sollte, senilen Greisen ihren zweiten oder auch fünften Frühling zu bescheren und nebenbei die Musikindustrie zu retten. Anstatt Rockplatten zu produzieren, meine ich. Die aktuelle Metallica mag zwar auf dem Laptop klingen wie der Weltuntergang, also super, auf der Heimanlage (besitzen manche noch) jedoch wird d ...

How to: Get yourself a recording studio

Soundgarden StudioEmails sind oft eine rundum ärgerliche Sache, jedenfalls immer dann, wenn man am Tag unzählige davon bekommt, die meisten unverlangt, ohne Verwendungszweck oder ohne Bezug zum Empfänger. So auch in der Spex-Redaktion. Neben Newslettern, Promo-Mails und anderen Kleinigkeiten wundert man sich über den ganz regulären Spam wie Potenzpillen, Penisvergrößerungen, Terassenheizgeräte oder Softeismaschinen ja schon gar nicht mehr.

Zwischen den Spam-Emails landete am Montag allerdings eine schön kuriose, die wir unserer geneigten, finanzstarken und musiktechnisch interessierten Leserschaft keinesfalls vorenthalten möchten: nach der Abwicklung von Lado Anfang letzten Jahres soll nun auch das Hamburger Soundgarden-Studio weg. Wer also auf die Schnelle ein neues Album zusammenzukleben gedenkt, oder aber als deutscher Rick Rubin Karriere machen möchte, der kann sich ja kurz bei Chris vortstellig machen und schöne Grüße & Erfolg für die Zukunft von Spex bestellen:

Weezer – Die Cuomo-Demos, das sechste Album

RiversCuomoDie Solo-Platte »The Home Recordings Of Rivers Cuomo« erscheint ... heute! am 11. Dezember. In den USA allerdings, was angesichts der immer besseren Vertriebswege für Musik das kleinste Problem darstellen sollte. Geffen Records bringen die zwischen 1992 und 2007 entstandenen Solostücke des Weezer-Masterminds Rivers Cuomo heraus. Nett! Schöner aber, dass es bald auch ein neues Weezer-Album geben wird.

Am 22. April 2008 soll »Album Six« erscheinen, das Nachfolgealbum von »Make Believe« (2005) wurde von Rick Rubin produziert. Gegenüber dem US-Stone verriet Cuomos Mitte Oktober: »We’re done recording, and we’re just waiting to find a mixer. It’s very fresh and experimental«.

»Cash – I see a darkness« – Luxusedition

Cash1Die Graphic Novel »Cash - I see a darkness« von dem deutschen Zeichner Reinhard Kleist erschien bereits im letzten Jahr. Der Autor erzählt darin das Leben Johnny Cashs: von seinen frühen Begegnungen mit Elvis über das legendäre Konzert im Folsom Prison, bis zum Comeback an der Seite des Produzenten Rick Rubin. Sicherlich wird es hierzu Stimmen geben, die für das Idol die Totenruhe einfordern und behaupten, die Flut der posthumen Veröffentlichungen schade dem Andenken des berühmtesten Country-Sängers aller Zeiten. Hierzu sei aber gesagt, dass diese Comic-Biographie durchaus ihre Berechtigung hat, denn sie schafft es Tiefen in der Persönlichkeit Cashs auszuloten, die durch Texte und Filme bisher nicht erschlossen wurden. Mit eindringlichen und detailversessenen Bildern macht Kleist auf einzigartige Weise das Leben des Rebellen erfahrbar.

Nun ist »Cash - I see a darkness« bei Kleists Verlag Edition 52 als leinengebundene Sonderedition erschienen, begrenzt auf 200 nummerierte Exemplare inklusive einem vom Zeichner signierten Offsetdruck. Zudem enthält der Band eine CD mit frühen Aufnahmen Cashs, die auf dem Label Bear Family Records erschienen sind. Einziges Manko ist der Preis: Das Buch kostet im regulären Handel stolze 80 Euro.

Mavis Staples

Hier kommt die alte Schule! Mal wieder. Und im doppelten Sinn. 17 Jahre nachdem der Artist damals noch known as Prince Soul & Gospel – Heroine Mavis Staples auf seiner verkitschten »Graffiti Bridge« ein kräftig unkitschiges »Melody Cool« röhren ließ, leiht ihr erneut ein Prominenter seine Produzentenfinger: Ry Cooder, wer sonst? Für Rick Rubin ...

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