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Covert Pulp

ziert und mitgeschrieben. U.a. covert der alte Haudegen Shatner auch Pulps Britpop-Klassiker "Common People", den man unter dem unten angegebenen Link probehören kann. Musikalische Gäste auf der Platte, die den Namen "Has Been" trägt, sind u.a. auch Aimee Mann, Joe Jackson, Brad Paisley, Henry Rollins und Adrian Belew.

Iggy Pop und Jarvis Cocker covern Nick Caves „Red Right Hand“

„Red Right Hand“ von Nick Cave ist die Titelmusik zu Peaky Blinders. Nach PJ Harvey und Laura Marling haben nun Iggy Pop und Jarvis Cocker Caves Klassiker neu interpretiert.

Arcade Fire „Everything Now“ / Review

Ist Everything Now, das fünfte Album der kanadischen Nicht-mehr-so-ganz-Indieband Arcade Fire, nun clevere Konsumkritik? Oder nur ein mittelmäßiges Album mit zu groß geratenem konzeptuellen Überbau? Fazit: beides. Aber es schadet auch nicht, es jetzt immer und überall zur Verfügung zu haben.

Arcade Fire kündigen neues Album „Everything Now“ an / Erste Single

Nach vier Jahren Schaffenspause kündigen Arcade Fire ihr neues Album Everything Now für Ende Juli an, eine erste Single gibt's schon jetzt zu hören. Klingt nach guten Neuigkeiten, nicht wahr?

Amanda Palmer & Edward Ka-Spel „I Can Spin A Rainbow“ / Review

Psychedelisches Phantasialand mit einer Hand voll Tollkirschen: Amanda Palmer und ihr Idol Edward Ka-Spel verbinden auf „I Can Spin A Rainbow“ kurzweiligen Klavierpop mit ausufernden Synthie-Klangwelten.

SPEX No. 373: Jarvis Cocker & Chilly Gonzales – Klavier-Twerker

SPEX No. 373, die März/April-Ausgabe 2017 – inklusive der SPEX-CD 136 mit zwölf Titeln –, ist ab sofort im SPEX-Shop erhältlich und ab Donnerstag, dem 23. Februar 2017, im...

Nocturnal Animals – Filmfeature zum Kinostart

Tom Ford macht nicht nur exklusive Mode, er dreht auch Filme: Nocturnal Animals, ein monströses Zwitterwesen aus Drama und Rachethriller, wurde nun für drei Golden Globes nominiert.

Foreign Affairs – Konzertreihe zum Performing Arts Festival im Haus der Berliner Festspiele

Es muss laufen. Das Musikprogramm des diesjährigen Festivals für Performancekunst in Berlin setzt auf gnadenlose Beats und noch gnadenlosere Rhythmusgruppen. An vier Hochsommertagen garantieren unter anderem die Post-Rock-spielen-Techno-denken-Truppe Vessels aus Leeds und die ägyptische Electro-Chaabi-Vereinigung Islam Chipsy & EEK Rinnsalbildung an den Schläfen.

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