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Múm - Suchergebnisse

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Um:laut – Múm vertonen „Menschen am Sonntag” / Verlosung

Das interdisziplinäre Kollektiv Um:laut lädt die Klangkünstler Múm ein, den Stummfilm „Menschen am Sonntag” zu vertonen. SPEX verlost 2x2 Tickets.

Der Hahn tropft – Rückblende: Múm plays »Menschen am Sonntag«

Mit ihrer Vertonung des Stummfilmklassikers Menschen am Sonntag bewies die isländische Band Múm an den Abenden des 13. und 14. Februar im ausverkauften Radialsystem V, wie haltbar Avantgarde ist.

Hollywood im Grunewald: Múm plays »Menschen am Sonntag« / Ticketverlosung

Das isländische Musiker-Kollektiv verpasst dem Spätzünder unter den Stummfilmen nach 85 Jahren einen zeitgemäßen Soundtrack.

Drowning – Live-Premiere: Hauschka & Múm spielen atemberaubendes Konzert mit Sinfonieorchester

Wir unterbrechen das Atmen für einen Live-Mitschnitt. Dieses gemeinsame Arrangement von Hauschka, Múm und dem MDR Sinfonieorchester unter Dirigent Kristjan Järvi wird im Überübermorgen vielleicht zum Klassiker. Das Video zur Premiere des Projekts Drowning im Leipziger Gewandhaus ist heute schon Zeugnis einer visionären Kollaboration.

Sigur Rós‘ Jónsi remixt Múm & Sin Fang

Jónsi von Sigur Rós hat sich mit zwei sehr unterschiedlichen Remixen an der Musik von Múm und Sin Fang versucht. Ende des Monats ist er dann wieder mit seiner Band auf Tour – präsentiert von SPEX.

Maximum Black Festival – Drei Städte, kuratiert von Final Fantasy

Maximum BlackMaximum Black. Owen Pallett aka Final Fantasy ist Fan von Bohren & Der Club Of Gore. Mit dem Titel des von Pallett kuratierten Festivals zollt er der maximallangsamen Band aus Mühlheim an der Ruhr Tribut; die nannten einen ihrer Songs so. Wäre natürlich schön, wenn die Slow Mo Grinder auch auf dem Maximum Black spielen würden. Doch auch so lässt sich das Line Up sehen: Am 28.02. in Wien, einen Tag später in London und am 02.03. in Berlin spielen neben Final Fantasy die befreundeten Deerhoof, Dirty Projectors, Six Organs Of Admittance, Frog Eyes und Max Tundra. Die ganze halb-smarty, halb-arty neoweirde Indie-Schule. Die Seite sieht super aus!

Seabear – Undertones-Cover auf Morr-Compilation, unterwegs mit Múm

SeabearJohn Peel bezeichnete »Teenage Kicks« der britischen Untertones einmal als das wichtigste Stück der Band und gleichzeitig seinen liebsten Song überhaupt. In den vergangenen Jahren schienen sich immer mehr Musiker darauf einigen zu können: Cover-Versionen gibt es von KT Tunstall, Snow Patrol, Franz Ferdinand, The Raconteurs, Therapy?, Green Day und unzähligen anderen Bands. Nun auch von Seabear, jenem Projekt des isländischen Musikers Sindri Már Sigfússon, der vor kurzem sein Debüt »The Ghost That Carries Us Away« auf Morr Music veröffentlichte. Im November und Oktober gehen Seabear und die ebenfalls isländischen Múm auf große Europa-Tour, zeitgleich erscheinen zwei Seabear-Stücke auf »A Number Of Small Things«, einer äußerst interessanten Morr Music-Labelschau.

Múm – Neues Album, Video, Live

mum1Múm aus Island sind eine Band der speziellen Sorte. Ihr glitschiges Elektro-Gefrickel klingt uneindeutig, sonderbar - und bisweilen ziemlich großartig. Es sei nur an ihr Album »Finally We Are No One« aus dem Jahre 2002 erinnert, eine verspielte, kindliche Ambient-Platte, die es schaffte - und das ist nicht weniger sonderbar - in den Jahrespolls verschiedener Magazine Spitzenpositionen zu belegen. Am 21.09. werden Múm mit »Go Go Smear The Poison Ivy« (Pias/RTD) ihr viertes Album veröffentlichen, bei dem sie allerdings ohne die Stimme von Kristín Anna Valtýsdóttir auskommen mussten. Valtýsdóttir, die mit Avey Tare von Animal Collective verheiratet ist, verließ die Band um eigene musikalische Wege zu gehen. Vorab erscheint die Single »They Made Frogs Smoke 'Til They Exploded« (17.08.). Ingibjörg Birgisdóttir hat dazu ein interessantes Video animiert, ebenso entwarf sie das Artwork der Single und des Albums. Das Video setzt sich mit dem Thema Tierquälerei auseinander. Die Strichzeichnungen und selbstgebastelten Papiertierchen erinnern zwar irgendwie ans Sandmännchen, allerdings in einer Version für Große, denn hier wird auch mal der einen oder anderen Schmusekatze der Kopf abgerissen. Der Song an sich besteht aus subtil pluckernden Elektro-Beats, die mit allerlei fiepsigen Kinderchören und Blättergeraschel überdeckt sind.

Mit ihrem neuen Album werden Múm außerdem live in Deutschland zu sehen sein. Vier Termine im November und Dezember sind bestätigt. Details hierzu sowie das Video nach dem Klick.

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