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DJ Hell - Suchergebnisse

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DJ Hell „Zukunftsmusik“ / Review

Fast jeder Ton auf dem neuen DJ-Hell-Album erzählt von einer damaligen Zukunft, die keine schlechte gewesen ist. Zurück bekommt man sie nicht.

Advertorial: „Why Not?!“ – Desperados präsentiert Martin Solveig live in der Orangerie im Schloss...

„Elektro-Party wie ein Festball am königlichen Hofe? „Why Not?!“: Desperados und Martin Solveig verwandelten die Orangerie im Schloss Charlottenburg kurzerhand in eine schillernde Club-Location. Wir haben vor Ort mitgefeiert und mit dem Mainact DJ Martin Solveig zu diesem besonderem Gig gesprochen.

DJ Koze feat. Caribou »Track ID Anyone?«

DJ Koze feat. Caribou »Track ID Anyone?« — Erster Song vorab zu hören & u.a. Dirk von Lowtzow, Apparat unter den weiteren Gästen von »Amygdala«

Dirk von Lowtzow, Apparat, Matthew Dear, Ada … die Liste der Gastauftritte für DJ Kozes neues Album Amygdala ist prominent besetzt. Nun gibt es das Stück »Track ID Anyone?« mit Caribou im Stream zu hören.

Farewell 2010. Hello 2011.



Liebe Leserinnen, liebe Leser,

    wie schon zu Weihnachten wünschen wir euch nun zum neuen Jahr von ganzem Herzen einen fröhlichen, berauschten und mit guten Vorsätzen gewappneten Jahreswechsel. 2010 war ein Jahr zahlreicher musikalischer Höhepunkte, was ihr exemplarisch anhand unserer Redaktionscharts der jeweils 30 wichtigsten Alben bzw. Songs noch einmal nachvollziehen könnt.

    Als Erinnerungsstütze haben wir gemeinsam mit dem Hamburger Webradio ByteFM die 30 Songs des Jahres für eine Sondersendung kompiliert:

Hell »Video zu »U Can Dance« im Video

DJ Hell teaserEs war der erste Track, den man aus Hells diesjährig erschienenem Album »Teufelswerk« im Netz zu hören bekam, und nun ist die Zusammenarbeit mit Roxy-Music-Sänger Bryan Ferry der letzte Track, mit dem Helmut Geier das Jahr ausklingen lässt: Soeben wurde das neue Musikvideo zur Single »U Can Dance« veröffentlicht, für das Regisseurin Jo Apps von der Londoner Produktionsfirma Partizan verantwortlich zeichnete. Wie schon im Video zu »The DJ« wird der Modebezug Geiers konsequent weiter gedacht: In schwarzen Kleider und dunklem Make-Up feiern junge Models Hells und besonders Ferrys schwelgerische Suche nach Gesellschaft in einem Nachtclub. Zwischendurch sieht man kurze Bild-Einstreuungen des jungen Bryan Ferry, das grobkörnige Schwarz-Weiß-Bild verschnitten mit den gestochen scharfen Aufnahmen Jo Apps wirkt wie ein Nachhall der Erinnerung. Das Video sieht man im Vorfeld der Single-Veröffentlichung mit Remixes von Carl CraigSimian Mobile Disco und Tim Goldsworthy, vorab kann man sich den Song auch als MP3 bei einem Spirituosenhändler abholen.

DJ Koze / Adolf Noise

DJ KozeNeulich im Berliner Club Watergate: Swahimi, »Der Unerleuchtete« alias DJ Koze alias Stefan Kozalla spielt vor vollem Haus die Release-Show seiner neuen, auf Get Physical Music erschienenen Remix-Compilation »Reincarnations« (mehr …) (siehe dazu auch Spex #319). Und als man gegen vier Uhr morgens endlich die lange Warteschlange, die lange Garderobenschlange und schließlich die beinahe noch längere Tresenschlange bewältigt hat, nun den Dancefloor betretend, gluckert einem das legendäre Detroiter House-Stück »Shades of Jay« von Moodymann von Kosis Plattenteller entgegen. Es folgt ein rund vierstündiges Set bis in den Sonnenaufgang, das selbst dann nicht die Abfahrt verpasst, wenn Swahimi zur Peaktime ein gefühlt zehnminütiges Balearic-Gitarren-Stück einschiebt – um die Euphorie auf der Tanzfläche zumindest ein wenig zu deckeln. Apropos »Euphorie deckeln«: Koze hat kürzlich einen lässigen Ambient-Beitrag für das Label Mule Musiq abgeliefert.

Burial – DJ-Kicks im Juni, Video

BurialZuerst die Fakten: Burial. Dubstep-Continuum. DJ-Kicks auf !K7 Records. Ab 20.06.2008. Mehr. Ist. Bisher. Nicht. Bekannt … Leider.

That said haben wir nach einer ganzen Weile aber einen recht guten Anlass, das fabelhafte (inoffizielle) Musikvideo zu Burials »Ghost Hardware« zu zeigen. Aus der Projekt-Beschreibung von Boemtjak:
»Imagery found in one of the best documentaries coming out of the beebeecee: ›the century of self‹, or how freud's nephew redesigned society on the highest level with psycho analysis theories, making their way into business ...«
Zuvor die kurze Erinnerung: am 02. Mai spielen Kode 9, Modeselektor, Pinch und viele andere im Berliner Tape Club.



VIDEO: Burial - Ghost Hardware (bmtjk Edit)


STREAM: Thom Yorke - And It Rained All Night (Burial Remix)

Thunderbirds Are Now!, Nigel Godrich, Radio 1, Shellac & CocoRoise

rds.com" target="_blank">Labelkollegen von Les Savy Fav war dabei wohl die passenste. 364 Tage später - Ende Januar 2007 - erscheint nun ihr neues, drittes Album: "Make History". Die erste Single "We Win (HaHa)" ist auch schon ausgemacht: Zu sehen als Video bei Youtube.Tausendsassa! Anders kann man ihn ja nicht mehr bezeichnen. Neben seinen diversen Produzententätigkeiten wird Nigel Godrich ab dem 18. Dezember auch Host einer eigenen Show sein. Ganz zeitgemäß wird das Format über iTunes vertrieben werden und in regelmäßigen Abständen zum Download bereitstehen. Für die erste Show von From The Basement hat sich Godrich bereits Kieran Hebden und Steve Reid von Four Tet ("Mom's Marmalade"), The White Stripes ("Blue Orchid", "Ugly As I Seem", "Red Rain") und Thom Yorke ("Videotape", "Down Is the New Up") in den Keller der Londoner Maida Vale Studios eingeladen, um ebenjene dort mithilfe hochauflösender Kameras und gutem Ton bei ihren Liveperformances abzulichten. Im Februar 2007 folgt Episode 2, dann vorraussichtlich unter anderem mit Jamie Lidell und Beck. Einer von bisher 29 Freunden Godrich's könnt ihr auf Myspace.com werden, den Trailer zur ersten Folge gibt hier."Everyone's a DJ, everyone I know", sang Earl Zinger vor einiger zeit mal auf einer Single. Gleiches trifft nun auf einen haufen britischer Bands zu. Weil Zane Lowe Anfang Januar eine dreiwöchige Pause einlegt, übernehmen Mike Skinner, und Chris Martin während dieser Zeit die Regler seiner BBC Radio1-Show. Daneben werden auch andere Prominente und noch Unbekanntere Künstler in den Shows zu hören sein: Snow Patrol, Editors, The Automatic, Kelly Osbourne, The Zutons und - Tusch - The Young Knives. Zu Hören ab dem 2. januar 2007, jeweils ab 19 Uhr britischer Zeit.Und dann noch einen obendrauf: Wie sicherlich die meisten mitbekommen haben wird es 2007 auch ein neues Shellac-Album geben. Wann genau, darüber schweigt sich Steve Albini derzeit noch aus: "Es kommt raus, wenn es rauskommt". Angesetzt ist der Release für den Zeitraum Januar-Juni '07, was einerseits zwar noch eine ganze Weile hin sein kann, für das erste Album seit dem 2000er "1000 Hurts" aber gerade noch zu verkraften sein dürfte.Bianca und Sierra Casady aka CocoRoise sind schon ein besonderer Fall. Das fällt einem auf, wenn man sich ihre Biografie durchliest und noch mehr, wenn man der Musik der beiden Schwestern lauscht, die sich einfach nicht festlegen will, einordnen lässt, sich sperrt gegen jegliche Schubladen. Als "Neo-Folk" wurde die Art der beiden Schwestern, Musik zu machen, schon beschrieben, doch fest steht eigentlich nur eins: CocoRoise sind vieles und spielen mit allem: Wortfetzten, brechenden Stimmen, die am ehesten noch an Björk oder die neuseeländische Big Runga erinnern, satten Beats, elektronischem Gefiepe, Triangeln, spärlichem Klaviereinsatz...alles derart fein und dicht verwoben, dass einem beim Hören ganz anders wird. Und das im positivsten aller Sinne. Positiv anzumerken ist außerdem, dass die immer-mal-wieder-Schwestern nun die Aufnahmen zu ihrem für den April erwarteten neuen und vierten Album im Greenhouse Studio von Valgier Sigurdsson im isländischen Rekjavik abgeschlossem haben, produziert wurde das Ganze mit keiner geringeren als Björk. Und wer es bis zum Release kaum noch aushalten kann, der sei darauf hingewiesen, dass die Sisters nun regelmäßig im Fernsehen zu sehen beziehungsweise zu hören sein werden, nämlich als musikalische Untermalung zu den neuesten Parfüm-Kampagnen von Kenzo und Escada. Na denn!

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