Punk, Kunst, Revolution, Ende: A Bad End Story auf der Berlin Art Week

Aldo van den Broek: Out Of Helium Today

Im Rahmen der Berlin Art Week findet diesen Freitag ein ganz besonderes Happening statt: Eine Band, ein Kunstprojekt, eine Revolution? Fest steht: Es gibt eine Ausstellung, es gibt Konzerte, es gibt einen Anfang und ein Ende.

Aktuell schlägt die Berlin Art Week in Berlin ihre Zelte auf. In diesem Rahmen findet am Freitag, den 16. September, in der Musikbrauerei das Happening A Bad End Story – Anfang und Ende einer Revolution? statt. A Bad End Story ist gleichzeitig der Name einer Punkband und eines Künstlerkollektivs. Die Band besteht aus dem bildenden Künstler Aldo van den Broek und den Musikern Daniel Jo Krüger und Florian Scheffler. Auf ihren Demo-Aufnahmen erzählen sie in rotziger Manier von Alltäglichkeiten und Skurrilitäten.

Mit dem Happening in Berlin startet ein auf zwei Jahre angelegtes Experiment: Das über 50 Künstler umfassende gleichnamige Kollektiv, bestehend aus AkteurInnen aus Bildender Kunst, Musik, Design und Film, nimmt sich der Songs der Band an und verarbeitet diese innerhalb der eigenen Disziplin. Eine Revolution auf dem Kunstmarkt soll zelebriert und simuliert werden, die Bewegung wird wachsen, Konzerte, Releases, Ausstellungen in L.A., Amsterdam, auf der Kunstbiennale in Venedig stehen an, dann das Ende des Ganzen. Aus dem Nichts ins Nichts zurück, vom Anfang zum Ende, was dazwischen passiert, ist offen. Alle weiteren Informationen finden sich auf der Website des Projekts.

A Bad End Story – Anfang und Ende einer Revolution?
16.09. Berlin – Musikbrauerei

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