Halt, hiergeblieben!

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Vor kurzem hatten wir hier schon ein die Kombination Hollywood-Schauspielerin-dreht-Video-für-geschätzte-Band besprechen können, nun wird die Reihe fortgesetzt. Verantwortlich dafür sind The Kills, die die Regie für The Last Goodbye aus dem Album Blood Pressure an Samatha Morton übertragen haben. Die verfolgt im Vergleich zu Drew Barrymore für Best Coast ein simpleres Konzept und lässt eine zerzauste Alison Mosshart zuerst alleine in einer Fotobox posieren und anschließend mit einem adretten Jamie Hince herumalbern. Gedreht wurde alles in Schwarz-Weiß auf 35mm, einer Ästhetik, in der sich Morton seit ihrer Rolle als Deborah Curtis in Control wohlzufühlen scheint. Erfreulich ist auch der Anlass des Videos: Mosshart und Hince kennen sich seit zwölf Jahren, The Kills existieren seit zehn. Und auch wenn der Liedtext anderes vermuten lässt: Hier geht es nicht um einen tatsächlichen Abschied, vielmehr geht das Leben weiter und weiter – mit The Kills.

   Zu sehen ist das Video bei Nowness.

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Frank – kopflos brotlos

Frank nimmt die Gegenposition zur affirmativen Mythen- und Legendenbildung von Cameron Crowe und anderen Rock-Regisseuren ein. Rockmusik? Kein Traum ist, der sich auszuleben lohnt. Ab heute läuft der Film in den deutschen Kinos – dazu das komplette Feature aus SPEX N° 363.

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Kupferkesselpop: das Coffee Festival in Berlin

Genussmittel sind Popkultur. Es geht um das gute Leben, um Distinktion, Nerdtum und Festivals. So wie beim Coffee Festival Anfang September in Berlin.

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Foals »What Went Down« / Review

Der Stadionplatzwart hat die LED-Strahler angeschmissen und Foals verhalten sich wie die Motten zum Licht. Unter 20.000 Watt wird nicht mehr geflirrt.

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MS Dockville Festival in Hamburg – Rückblende in Wort und Bild

Trotz fehlender Ecken und Kanten: das Dockville ist und bleibt eines der detailverliebtesten Festivals in Deutschland. Ein Blick zurück auf ein Wochenende mit viel Pose und weniger Haltung.

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Beach House »Depression Cherry« / Review

Pluspunkt für die weiterhin konsequente Erfindung einer eigenen Welt. Der Haken: wie schon beim letzten Album Bloom fragt man sich auch bei Depression Cherry, wie zum Teufel Beach House ihre eigenen Songs auseinanderhalten können.

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Till Dawn – Modestrecke aus SPEX N° 363 / Verlosung Floris van Bommel

Die Fotoserie aus der aktuellen Printausgabe plus Verlosung.

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»Straight Outta Compton« / Review zum Filmstart

»Man könnte fünf verschiedene N.W.A-Filme drehen«, sagt Ice Cube. F. Gary Gray legt mit dem autorisierten Biopic »Straight Outta Compton« den wahrscheinlich zahmsten davon vor.

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Radare – Albumankündigung & Singlepremiere »Das einsame Grab des Detlef Sammer«

Die ewige Leier und die ewig leiernde Gitarre: Radare, die Cult-of-Luna-Gestempelten, veröffentlichen im September ihr drittes Album und man fragt sich, wer hat ihnen dieses Referenzmal aufgedrückt?

Algiers Approved Press Shot March 2015 (hi-res)

Algiers – Marx und Engelszungen / SPEX präsentiert live

Algiers auf Tour – Pflichttermine aller, für die das Auseinanderdenken von Musik und Politik oder Musik und Religion oder Musik und Philosophie undenkbar ist. Und für alle anderen auch. Dazu die komplette Geschichte aus SPEX N° 361.

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Empress Of »Me« / Review

Gereinigt vom Lo-fi-Nachhall früherer Shoegaze-Referenzen schillert Me in balearischer Strahlkraft und legt erstmals ein Konstrukt linearerer Electronica-Strukturen frei.

Oskaar

Der Fluch des Netzwerks – Oskaar mit Videopremiere zu »Wish I Never Met You«

Erste Aufmerksamkeit erlangte Oskaar durch seine A-cappella-Version von Röyksopps »Monument«. Nun folgt mit »Wish I Never Met You« das Video zur ersten Single seiner Debüt-EP.

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Deutschlands erster Cassette Store Day – Initiatoren Anton Teichmann (Mansions and Millions) & Amande Dagod (Späti Palace) im Gespräch

Vinyl ist von gestern, die Zukunft gehört dem Band. Vor zwei Jahren riefen einige UK-Labels den Cassette Store Day ins Leben, der dank Amande Dagot und Anton Teichmann von den Berliner Labels Späti Palace und Mansions and Millions am 17. Oktober nun auch erstmals in Deutschland stattfinden soll. Ein Blitzgespräch über die Kassette als relevantes Musikmedium.