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Walter W. Wacht

»
Wenn man direkt mit einem Künstler zusammenarbeitet«, antwortet der New Yorker Designer
Zaldy Goco (
siehe Foto links) im Mode-Interview der
aktuellen Spex #331 auf die Frage nach dem Unterschied zwischen Maßarbeit und Kundenkollektionen, »
ist man immer unmittelbar von dieser Person inspiriert, und davon, wie sie wahrgenommen werden möchte.« Entwarf Zaldy bisher aufwendige Kostüme für Popstars wie Michael Jackson, Lady GaGa, die Scissor Sisters oder Lady Miss Kier (Deee-Lite), so sieht man seine Kleidungsstücke nun erstmals auch im Theater – an den Darstellern von
Bruce LaBruces Inszenierung des »Pierrot Lunaire«. An vier Abenden wird das Stück in Berlin gezeigt.
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Walter W. Wacht
Wenn Mark Pritchard in den vergangenen Monaten nicht gerade an seinem Alias Harmonic 313 schraubte, schloss er sich mit Steve Spacek im Studio ein, um für ihr gemeinsames Projekt Africa HiTech elektrische Bassmusik zu produzieren. Nach einer Single sowie einer EP lassen beide nun ihr erstes Album folgen.
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Walter W. Wacht

Ihre neue Single »Under Cover of Darkness« wischt die anfänglichen Zweifel weg: Man hat es hier eindeutig mit den neuen alten Strokes zu tun. Zu dem neuen Song gibt es nun auch ein neues Musikvideo.
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Walter W. Wacht
Die Zeit verfliegt im Tempo des Warp-Antriebs, Quantensprung inklusive: Beinahe eineinhalb Jahre arbeiteten wir in der Spex-Redaktion an einer Geschichte über den amerikanischen Space-Core-Musiker John Maus. Ende Oktober 2009 spielte er eine heute noch legendär in Erinnerung gebliebene Show in Berlin, der deutsche Fotograf Wolfgang Tillmans nutzte damals die Gelegenheit für ein Shooting mit Maus und erste Demo-Versionen legten damals nahe, dass es so lange nicht mehr bis zum Erscheinen Maus’ dritten Albums dauern kann. Nun befinden wir uns im ersten Quartal des Jahres 2011, und selbst jetzt sind es noch drei Monate hin bis zur Veröffentlichung von »We Must Become the Pitiless Censors of Ourselves«. Zuvor kommt Maus allerdings für vier Live-Shows nach Deutschland.
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Walter W. Wacht
Ob Hot Chip damals wohl breit waren, als sie den Remix für »House Jam« der New Yorker Weird-Pop-Gruppe Gang Gang Dance angingen? Bis Minute 4:20 stolpern Bassdrum und Clap weit auseinander, ganz so, als habe jemand im Rhythmus-Unterricht gepennt beziehungsweise die richtigen Bewusstseinserweiterer konsumiert. So war dem zwar sicherlich nicht, vermutlich alles wohlkalkuliert – der Hot-Chip-Remix spiegelte aber perfekt die Schrägheit der 2001 in Brooklyn gegründeten Gruppe. Im Mai kehren Gang Gang Dance nun mit ihrem fünften Langspieler zurück, in Berlin spielen sie ihre vorerst einzige Deutschland-Show.
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Walter W. Wacht
Seit drei Wochen zeichnete sich diese Meldung im Browser-Tab ab: Neben aktuell 43 aktiven Reitern zeigte einer davon folgende Schlagzeile an: »Battles Talk Lineup Change, New Album.« Dieses Tab darf nun vorerst aus dem Browserverlauf verschwinden: Die nach dem Ausstieg von Tyondai Braxton zum Trio geschrumpfte Mathrock-Band Battles kündigte gestern ihr neues Album »Gloss Drop« an, begleitet wird die Veröffentlichung von vier Live-Shows im deutschsprachigen Raum.