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Walter W. Wacht
Wenn man derzeit einen Musikstil nicht mit den USA verbindet, dann sicherlich Dubstep. Sicherlich: Auch dort gibt es eine Szene, Parties, DJs und Produzenten wie überall sonst auf der Welt, aber in Sachen herausragender Künstler hat sich das Land bisher eher nicht hervorgetan. Zum Glück gibt es aber Sepalcure aus Brooklyn, New York, die in Berlin und Hamburg ihr erstes Release auf Scubas Label Hotflush feiern.
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Walter W. Wacht
Gab es jemals ein passenderes Setting für die Menschmaschinenmusik von Daft Punk, als die Computerspiel-Kulisse von »Tron«? Schwer vorstellbar! Guy-Manuel de Homem Christo und Thomas Bangaltar zeichnen bekanntlich verantwortlich für den Soundtrack zu »Tron Legacy«, der langersehnten Fortsetzung des Science-Fiction-Klassikers von 1982. Nun gibt es auch ein offizielles Musikvideo zu dem Track »Derezzed«.
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Walter W. Wacht

Ist es bald schon wieder ein Jahr her, dass wir an dieser Stelle auf die Spendenaktion »1000 Bomberjäckchen« des Jeans Teams hinwiesen? Tatsächlich! Und schon wieder ist es kalt da draußen, gerade auch in der Gesellschaft an sich. In diesem Winter bitten Jeans Team allerdings nicht um Textilspenden – sondern um Schallplattenkauf. Ihre neue Single »Totes Kino / Cocktailständer« haben sie soeben auf ihrem eigenen Label veröffentlicht, bei Spex seht ihr die Premiere des Musikvideos.
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Walter W. Wacht

So vielfältig und divers hätte man sich »Small Craft on a Milk Sea« nun auch wieder nicht erwartet: Die 62-jährige Musiklegende Brian Eno hat kürzlich erst sein neues Album – und damit sein Debüt auf Warp Records – veröffentlicht, erarbeitet hat Eno die fünfzehn atmosphärisch sehr abwechslungsreichen neuen Stücke mit den britischen Musikern Leo Abrahams und Jon Hopkins über einen längeren Zeitraum. Einen Clip aus den »Small Craft …«-Sessions zeigen wir weltweit exklusiv auf Spex.de.
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Walter W. Wacht
Steven Ellison alias Flying Lotus scheint das Spiel mit verschiedenen Medien zu gefallen: Auf seine Augmented-Reality-App folgten zwei klassische Musikvideos – selbstverständlich waren beide nahezu nur im Internet zu sehen. Darauf folgt nun eine Kooperation mit dem amerikanischen Kabel-Netzwerk »Adult Swim«, die in der Vergangenheit bereits regelmäßig mit Künstlern aus dem Stones-Throw-Umfeld kooperierten. Für Flying Lotus hat der Sender nun ein kurzes Musikvideo gestaltet.
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Walter W. Wacht
Vor wenigen Wochen erst veröffentlichte der amerikanische Mashup-Produzent und Internetaktivist Gregg Gillis alias Girl Talk sein neues Album »All Day«, das Quellmaterial des Albums deckt einen Großteil der urheberrechtlich geschützten Musikgeschichte ab. »All day« kann man gratis herunterladen, ein ›eigenes‹ Musikvideo gibt es dazu nun auch.
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Walter W. Wacht
Alle Jahre wieder: das Weihnachtspopmusikgeschäft kehrt zurück. Nur wer großes Glück, derzeit keine Supermarktbesuche avisiert oder das Radio abgedreht hat, ist bisher noch nicht ›gewhamt‹ worden. Aber nicht nur aus der Christmas-Classics-Abteilung droht Gefahr, auch zahlreiche Neuerscheinungen haben Weihnachten zum Thema: Mariah Carey, Annie Lennox, Jessica Simpson, ja sogar Nathan Fake und nicht wenige andere bringen Singles oder gleich ganze Alben mit eigenen Songs und Interpretationen bekannter Weihnachts-Klassiker auf den Markt. Das aus Manchester stammende Duo Hurts geht diesbezüglich auf Nummer sicher: Ihre Single beschwört gleich zwei Feste, Weihnachten und Neujahr. Währenddessen wächst auch in diesem Jahr der Hörerfrust, als Weihnachtssingle versuchen Internetuser John Cages stille Komposition »4’33« auf Platz 1 der Charts zu platzieren.
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Walter W. Wacht
Has it come to this? Let’s push things forward! Zwei Titel aus Mike Skinners bahnbrechendem Debütalbum »Original Pirate Material«, die hier die Brücke zu dem voraussichtlich letzten Langspieler von The Streets bauen sollen. Anfang des Jahres verkündete Mike Skinner entsprechendes, im Frühjahr 2011 soll »Computer and Blues« nun erscheinen, die erste Single kann man vorab anhören.
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Daniel Fersch

Die ambitionierte zweite Platte »Hidden« der britischen Band These New Puritans weist ebenso starke Bezüge zu klassischer und moderner E-Musik wie zu Avantgarde-Pop und -Rock auf. Auf den zwölf von Bandleader Jack Barnett geschriebenen Stücken sind kaum noch Gitarrenriffs zu hören, dafür aber umso mehr Töne von Oboen, Fagotten, Klarinetten und Waldhörnern. Zusammen mit dem Dirigenten André de Ridder und einer mehr als 20-köpfigen Orchesterbesetzung bringt die Band das Album nun am 6. Dezember in Berlin auf die Bühne. Darüber, wie »Hiddenlaquo; zu »Hidden Live« wurde, äußert sich Jack Barnett im Spex-Interview.