»I told you she didn’t have a dick …« – »Too bad!«

Und was man sonst noch über Lady GaGas Video zu »Telephone« wissen muss

Text: Walter W. Wacht

Lady GaGa und Regisseur Jonas Åkerlund haben am Freitag ein neues Musikvideo zu GaGas Single »Telephone« veröffentlicht, das Spielfilme wie Quentin Tarantinos »Kill Bill Vol. 1« und »Death Proof«, Oliver Stones »Natural Born Killers« und Ridley Scotts »Thelma & Louise« zitiert, das mit dem Massenmord einen Querverweis auf die Schlussszene des Clips zu »Paparazzi« liefert, und das GaGa in der Einstellung mit dem Leopardenkostüm  aussehen lässt, wie Shania Twain in ihrem Video zu »That Don’t Impress Me Much«.

    Daneben könnten wir im Weiteren auf die im Titel gestellte Frage nach dem Penis von Lady GaGa eingehen, aber das hatten wir schon anderswo. Wir könnten die aufwendigen Kostüme bzw. Kleider und Accessoires von Designern wie Fred Butler, Jean Charles de Castelbajac, Brian Lichtenberg, Viktor & Rolf, Search And Destroy, Chanel, Atsuko Kudo, Jeremy Scott, Thierry Mugler, Emilie Pirlot und Haus of GaGa betonen, aber das hatten wir schon anderswo. Wir könnten über das Product Placement diverser GaGa-Konsumgüter im Video schreiben, aber das hatten wir auch schon anderswo. Wir könnten über die Paarung GaGa und Beyoncé schreiben, aber auch das hatten wir schon anderswo. Das einzige, was man prinzipiell zu Lady GaGas neuem Video zu »Telephone« wissen muss, ist dies:

 

Das Video ›in question‹:

Das war’s!

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4 Kommentare:
  1. Dieser Kommentar ist ein Trackback von Genderblog » Analyse gesucht: Lady Gaga – Telephone:

    [...] paar Leute haben mir inzwischen Links zu Texten anderer Leute geschickt, die seien kurz verlinkt: In der Spex kann man leben, “was man über Lady GaGas Video wissen muss”, und hier gibt es weitere [...]

     
  2. Dieser Kommentar ist ein Trackback von Genderblog » Performance und Pulp:

    [...] das irgendwie an ein Musikvideo erinnert – Singen und Tanzen fielen einem da ein) und geschätzte 100 Namen und Funktionen im Abspann (ja, das Musikvideo hat einen Abspann – und einen Vorspann, aber dazu später mehr). [...]

     
  3. Dieser Kommentar ist ein Trackback von Spex - Magazin für Popkultur » La Stampa:

    [...] muss nicht immer die grenzenlose Budget-Explosion sein, die ein Musikvideo ansehnlich, unterhaltsam und zum Kunstwerk werden lässt. Die [...]

     
  4. Dieser Kommentar ist ein Trackback von Spex - Magazin für Popkultur » So einfach wie bisher:

    [...] Dabei ist die Video-Formel so einfach wie bisher: Spärliche bis extrem zugespitzte Bekleidung, ›anrüchige‹ Bewegungen, [...]

     
 
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