Ich habe auch eine Menge Geld dabei!

Fischerspooner im Interview

Text: , Philipp Ekardt

In Krisenzeiten verabschieden sich Fischerspooner von der Üppigkeit: keine Millionenvorschüsse einer implodierten Plattenindustrie mehr, aber auch keine neuromantischen Bildexzesse, ebenso kein appropriierter Bombast-Rock-Sound. Stattdessen schalten Casey Spooner und Warren Fischer auf den Anfangsgedanken ihres gemeinsamen Projekts zurück und gehen in die Performance-Offensive – mit Unterstützung der New Yorker Wooster Group, mitsamt Kopfbedeckungen, die wie Weltraumstationen aussehen, und Körperfortsatzkostümen, die vom Bekleidungsdiscounter Target inspiriert sind. Ein Gespräch mit Casey Spooner über das neue Fischerspooner-Album »Entertainment«, über die Arbeit in Musik- und Kunstindustrie, und wie man mit deren Unvereinbarkeit umgeht.

Fischerspooner Spex #320
»Meine Hoffnung war es, mit Fischerspooner etwas Ähnliches im Bereich der Popmusik erreichen zu können, wie es Andy Warhol in der Kunst tat. Die Grenzen zwischen Kunst und Popmusik zu verwischen.« (Casey Spooner)

(Foto: © Fischerspooner)

Mr. Spooner, wir schreiben das Jahr 2009, die Musikindustrie liegt am Boden.
    Ja, wir haben sie ruiniert!

Sie meinen mit den hohen Vorschüssen, die Sie vor sieben Jahren von Labels wie Ministry of Sound und Capitol kassierten?
    Unsere Bilanz auf dem Papier liest sich aus Sicht der Labels tatsächlich wie die Hölle. Das Lustige an der Sache ist: Die Summen, von denen Sie sprechen, haben wir genau zu jener Zeit bekommen, als sich die Musikhörer gerade abgewöhnten, für Tonträger Geld auszugeben. Wir waren eine der ersten Gruppen, die durch Downloads bekannt wurden – der Hype um unsere erste Single »Emerge« wurde hauptsächlich über Napster ausgelöst. Die Musikindustrie wollte uns anschließend aber nach dem herkömmlichen Muster vermarkten. Altes System versus neues System – das musste einfach schiefgehen.

Das zweite, für Capitol Records produzierte Fischerspooner-Album »Odyssey« floppte, und Sie wechselten für eine Weile das Feld: 2007 und 2008 wirkten Sie in einer »Hamlet«-Produktion der New Yorker Wooster Group mit – als Schauspieler.
    Theater ist der Background, aus dem ich eigentlich stamme. Als ich 1998 mit Warren Fischer Fischerspooner gründete, hatte ich bereits zehn Jahre in experimentellen Theatergruppen hinter mir. Und am Art Institute in Chicago hatte ich Kunst und Performance studiert. Es war schon immer mein Traum, einmal in New York auf der Bühne der legendären Performing Garage der Wooster Group zu stehen! Mein Ziel war nie, die neue Kylie Minogue zu werden. Bei Fischerspooner gab es ganz am Anfang übrigens auch die Überlegung, nur eine einzige Platte und eine dazugehörige Ausstellung zu machen.

Haben Sie den Eindruck, dass die Labels, mit denen Sie in den letzten zehn Jahren zu tun hatten, das Kunst- und Performance-Konzept hinter Fischerspooner begriffen?
    Nein. Nachdem wir bei Gigolo waren, fing die Entertainment-Industrie an, Fischerspooner als reines Musikprodukt zu betrachten und entsprechend zu behandeln – als normale Band. Es war erstaunlich, wie die Rahmenbedingungen die Wahrnehmung veränderten. Anfangs fand ich es großartig, von Labels als Popstar umworben zu werden – darum war es Warren und mir ja ursprünglich gegangen: aus unserem Performance-Kontext heraus eine Simulation von Pop zu produzieren. Eine Art ›Ersatz-Pop‹. Wir fragten uns: Wie weit kommen wir damit? Wann ist es ›real‹, wann ist es ›fake‹?

Fischerspooner Spex #320
»In der Kunst geht es um Verknappung – ganz anders ist es im Pop: Hier geht es um sofortige Bedürfnisbefriedigung« (Casey Spooner)

(Foto: © Fischerspooner)

Klingt nach Andy Warhol.
    Natürlich ist es Warhol! Ich habe ihn inzwischen zwar ein bisschen über, aber sicher beziehen Fischerspooner sich auf seine Idee, Popkultur in der Kunstwelt mit Bedeutung und Wert aufzuladen. Meine Hoffnung war es, mit Fischerspooner etwas Ähnliches im Bereich der Popmusik erreichen zu können, also die Grenzen zwischen Kunst und Popmusik zu verwischen. Nicht im Sinne von: Wir nehmen jetzt dieses Sandwich und machen daraus ein klassisches Gemälde. Sondern im Sinne der Frage: Was ist der Klassiker – das Sandwich oder das Gemälde? Im Grunde sprechen wir also über Duchamp.

Fischerspooner transferieren das von Marcel Duchamp ausgerufene Konzept des Readymade in eine Performance-Version?
    Sozusagen. Außerdem finde ich die Vorstellung faszinierend, ein Werk zu erschaffen, das aus Image, Sound und Choreografie besteht – eine Ideenwelt, die anschließend in verschiedenen Arenen präsentiert werden kann. Die zur gleichen Zeit in der Welt der Kunst und des Entertainments bestehen kann.

Als Fischerspooner im Sommer 2000 zum ersten Mal in Berlin auftraten, gelang Ihnen genau das: Sie performten im Club WMF, auf Einladung der Kunst-Werke, also einer Institution für zeitgenössische Kunst.
    Das war unser Ideal! Für diese Show verwandelten wir den Hauptausstellungsraum der Kunst-Werke in unsere Garderobe, wir machten im von Dan Graham gestalteten Café Bravo im Hof vor dem Ausstellungsgebäude eine fünfstündige Performance. Um sechs Uhr morgens traten wir dann im WMF auf und spielten dort ein Set von anderthalb Stunden. Dasselbe Material, dieselben Tänzer, dieselben Songs, dieselben Kostüme, präsentiert in zwei unterschiedlichen Kontexten – und in beiden funktionierte es.

Das war vor dem Hype.
    Genau. Die Probleme begannen, nachdem wir von Gigolo zu Ministry of Sound und dann zu Capitol wechselten. Mir wurde zum Beispiel erst dann klar, dass man sich, wenn man als Band bei einem Majorlabel unter Vertrag genommen wurde, an ganz andere Zyklen zu halten hat, als wir sie gewohnt waren: Im Musikgeschäft nimmt man immer zuallererst das Album auf, dann schießt man das Albumcover, dann dreht man ein Video. Anschließend konzipiert man eine Live-Show, dann geht man auf Tour. Fischerspooner funktionieren aber genau andersherum: Wir sind eine Performance-Gruppe, deswegen konzipieren wir immer zuerst die Show. Wenn die steht, können Fotos geschossen, kann ein Image kreiert werden. Dann erst drehen wir das Video. Die Musik entsteht irgendwann parallel zu diesem Prozess, ohne Demos oder Ähnliches. Mit dieser Praxis stehen wir in genauer Opposition zum normalen Prozedere des Musikgeschäfts!

    Oder ein anderes Beispiel: Ich ging davon aus, dass es ein Leichtes sein müsste, die beiden Kontexte, in denen Warren und ich operieren, Kunst und Musik, geschäftlich zusammenzubringen – in dem Sinne, dass beide Seiten Ressourcen gemeinsam nutzen, Budgets teilen und so weiter. Fehlanzeige! Es war mir schlicht unmöglich, den Präsidenten von Capitol Records auch nur einmal mit unserem Galeristen Jeffrey Deitch an einen Tisch zu bekommen. Tatsächlich basieren das Musik- und das Kunstsystem auf grundverschiedenen Verwertungsstrukturen. Natürlich! Wie konnte ich nur so naiv sein! Im Kunstbereich geht es um Kontrolle und Verknappung. Selbst wenn man alles Geld der Welt besitzt, kann man nicht einfach in Matthew Barneys Galerie spazieren und sagen: »Ich will mein Lieblingsbild von Matthew Barney kaufen, und zwar dieses eine mit der Zwergin, der ein Vogel aus dem Arsch flattert – ich habe auch eine Menge Geld mit gebracht!«

    Nein, man muss sich erst bei dem Künstler oder seinem Galeristen beliebt machen, muss für den Anfang ein Werk kaufen, das man eigentlich gar nicht haben will – um später, mit etwas Glück, vielleicht mit einer Option auf das Werk belohnt zu werden, das man eigentlich will. So wird der Wert der Ware Kunst fabriziert. Pop und Entertainment stellen natürlich das genaue Gegenmodell dar, hier geht es um sofortige Bedürfnisbefriedigung und darum, in kürzester Zeit so viel vom Produkt wie möglich abzusetzen. Weswegen es auch nicht ohne Weiteres möglich ist, eine Fotografie, die man gemacht hat, als Albumcover zu verwenden, sie dann aber auch in eine Ausstellung zu hängen, als Kunst.

Bekannte Kunstwerke können zwar für Albencover verwandt werden, aber Fotos, die schon mal ein Albumcover waren, können nicht Kunst werden?

    Es klingt bizarr, aber so scheint es zu sein. Sobald Fischerspooner bekannt waren, hielten die Kunstleute unsere Ausstellungen nur noch für bloße Plattenpromotion. Und mit den Musikleuten war es derweil unmöglich, über die Dinge zu sprechen, die für Fischerspooner entscheidend sind – etwa über Duchamp, experimentelles Theater oder das Konzept von ›Ersatz‹. Ich konnte noch nicht mal ein strategisches Wort wie ›embedded‹ benutzen, ohne dass die Leute bei Capitol in Panik ausbrachen. Sie hatten Angst, wir Künstler könnten sie übers Ohr hauen!

Mehr Installation denn Musikvideo: der Clip zur Single »We Are Electric« zeigt Casey Spooner den aufwendig gestalteten Strohut, dazu trägt er Kollektionsstücke der Mode-Designer Jil Sander, Romain Kreme und Gareth Pugh.

VIDEO: Fischerspooner – We Are Electric
Regie: Jason Cacioppo & Adam Dugas, Subvoyant

Das neue Fischerspooner-Album »Entertainment« haben Sie nun von dem Pop-Profi Jeff Saltzman produzieren lassen, der für seine Arbeit mit Bands wie The Killers oder The Sounds bekannt ist.
    Ja, früher war Jeff auch der Manager von Green Day. Ein Mann mit einer sehr interessanten Biografie! Jeff verdiente sein Geld früher als Fotograf und hat sogar Fotografie unterrichtet. Dann wurde er Rechtsanwalt, danach Bandmanager – und jetzt ist er eben Musikproduzent. Er lebt in Los Angeles, brachte aber sein gesamtes Studio-Equipment nach New York, um dort mit uns zu arbeiten. Die Aufnahmen begannen Ende Dezember 2006, wenige Wochen bevor Capitol Records im Zuge der Musikindustriekrise vom Mutterkonzern EMI aufgelöst und mit Virgin Records fusioniert wurde – und wir aus unserem Vertrag entlassen wurden. Wir konnten praktisch zuschauen, wie die gesamte Struktur von der Chefetage abwärts einstürzte. Jeff arbeitete trotzdem mit uns weiter, auch ohne Label.

»Entertainment« erscheint jetzt auf dem kleinen Londoner Label Lo Recordings, das bislang eher für Liebhaberthemen wie Avantgarde-Frickel-Pop oder Vintage-Disco stand.
    Ich plädierte eine Weile sogar dafür, ganz ohne Label weiterzumachen und »Entertainment« nur über unsere Website zu veröffentlichen. So wären wir gewissermaßen genau dort angekommen, wo es mit unserer Musikkarriere ohnehin losgegangen war: im Internet. Doch Warren und ich mussten einsehen, dass wir natürlich keine Ahnung von Download-Shops, CD-Presswerken, Mailorder-Versand und so weiter haben. Wir brauchen eine Infrastruktur, die uns in diesen Punkten unter die Arme greift. Den Ausschlag für Lo Recordings gab schließlich auch, dass das Label für seine guten Verpackungen bekannt ist. Die Betreiber haben Geschmack und einen Sinn für Gestaltung – sie lieben ihr Produkt.

Fischerspooner Spex #320
»Astronauten, Ehrgeiz, Pioniergeist – es geht um den zutiefst amerikanischen Topos der ›Frontier‹« (Casey Spooner)

(Foto: © Fischerspooner)

Wie sind Sie die visuelle Umsetzung von »Entertainment« angegangen?
    Bei Fischerspooner steht am Anfang immer die Performance. Sobald wir nicht mehr bei Capitol unter Vertrag standen, nutzten wir unsere wiedergewonnene Freiheit, um mit unserer Choreografin Vanessa Walters in drei jeweils einwöchigen Workshops Performance-Ideen zu entwickeln. Die Wooster Group stellte uns dafür ihre Performing Garage zur Verfügung – die liegt praktischerweise gleich gegenüber von unserer Galerie Deitch Projects in der Wooster Street. Wir durften auch das technische Equipment der Performing Garage nutzen – Videokameras, Monitore und so weiter. Wir probierten alles Mögliche aus, um auf neue Ideen zu kommen – zum Beispiel remixten wir improvisierte Choreografien: Wir filmten uns beim Tanzen, ließen die so entstandenen Videos auf den Monitoren laufen und filmten uns dann wiederum dabei, wie wir das, was wir auf den Monitoren sahen, versuchten nachzutanzen. Abgesehen davon brachte Warren einen Dokumentarfilm über das amerikanische US-Weltraumprogramm der sechziger Jahre mit ein, von dem er fasziniert war. Wir zeigten den Film während der Proben. Kate Valk, eines der Gründungsmitglieder der Wooster Group, brachte noch Tanzfiguren des japanischen No-Theaters mit ein. Und plötzlich passte alles zusammen! In einem der neuen Songs geht es nämlich um Henry David Thoreau – und in dem Raumfahrt-Dokumentarfilm sieht man einen Astronauten, der in seinem Raumschiff ein Buch von Mark Twain liest.

Die großen Literaten des amerikanischen ›Frontier‹-Mythos, transferiert in den Weltraum?
    Genau. Dazu passten sogar die von der Wooster Group eingebrachten No-Theater-Tänze: Sie erinnern stark an Astronauten auf dem Mond, die Bewegungen sehen aus, als herrsche eine ganz andere Schwerkraft. Wenn man die Performance jetzt sieht, kann man kaum ausmachen, ob es um die Geschichte eines Astronauten geht oder um die eines Pioniers im Wilden Westen. Man versteht nur: Es geht um den zutiefst amerikanischen Topos der ›Frontier‹. Astronauten, Ehrgeiz, Pioniergeist – das sind ja im Grunde alles Americana.

Wie entwickelten Sie dazu die Kostüme?
    Ich ging in eine Filiale der amerikanischen Discount-Kette Target! Dort suchte ich nach einem Kleidungsstück, das keinerlei Geschichte hat. Ich wollte für die Outfits zu »Entertainment« eine historisch vollkommen neutrale Inspiration finden. Und wo könnte man das besser als in einem Billig-Supermarkt? Es ging mir in gewisser Weise darum, einen genau entgegengesetzten Ansatz zu verfolgen als für unser letztes Album: Für die Image-Entwicklung von »Odyssey« hatte ich noch eine telefonbuchdicke Referenzmappe mit 385 verschiedenen historischen Bildern angelegt.

Zum Beispiel mit Nero-Frisuren und romantischen Kostümen wie den Husaren-Uniformen des Malers Géricault.

    Sie sagen es! Oder mit dem Lord-Byron-Gemälde von Thomas Phillips aus der National Portrait Gallery in London, oder mit Bildern von den Ballets Russes, von Napoléon, vom Borghese-Gladiator aus dem Louvre – und so weiter. Wie Sie wissen, ging es bei »Odyssey« musikalisch um bombastischen Rocksound – die visuelle Verbindung kam dadurch zustande, dass Jimi Hendrix in Konzerten und auf Covern genau solche Husarenjacken trug, wie sie auf vielen Bildern von Géricault zu sehen sind. Aber wie gesagt: Für »Entertainment« wollte ich keine solche Imagomanie. Ich wollte auch keinen Futurismus. Bei Target hatte ich also Glück: Ich fand dort seltsame Work-out-Anzüge, die als ›Sauna-Anzüge‹ etikettiert waren. Sie sind aus elastischem Plastik gemacht, man trägt sie, um abzunehmen. Als ich sie sah, dachte ich sofort: Fantastisch, das ist das historisch neutralste Kleidungsstück, das ich je gesehen habe!

Auf dem Cover von »Entertainment« tragen Sie dazu auch einen interessanten Hut.
    Ja, das ist ein Strohhut, der eingebettet ist in einen riesigen Deckel aus Plexiglas. Der Deckel spielt auf den traditionellen japanischen Kabuki-Tanz des Glyzinien-Mädchens an, bei dem oft ein Hut als symbolische Requisite verwandt wird – sie kann für einen Regenschirm, für ein Schutzschild oder alles Mögliche stehen. In den Deckel ist außerdem eine Neonröhre integriert, die mein Gesicht beleuchtet. Den Anzug, den ich dazu trage, hat der französische Modedesigner Romain Kremer für mich geschneidert. Romain entwirft faszinierend seltsame Kleidungsstücke, und nachdem ich ihm meine Farbpalette für das Album vorgeben hatte – Grau und Fleischfarben –, nähte er auf Grundlage des Sauna-Anzuges eine Kreation, bei der es, wie er mir erklärte, keineswegs darum geht, Gewicht zu verlieren, sondern im Gegenteil darum, das Fleisch des Körpers weiterzudenken, es auszudehnen, zu erweitern und zu verformen. Wenn man nun das Cover sieht, könnte man also gewissermaßen sagen: Ein seltsames japanisches Vaudeville-Raumschiff ist auf meinem Hybridkörper aus Extrafleisch gelandet.

Es geht also doch um Futurismus!?
    Aber nicht im klassischen Sinne. Den italienischen Futurismus nach Filippo Tommaso Marinetti hasse ich: Er sieht nie wie Zukunft aus, sondern immer nur wie die Vergangenheit, die behauptet, die Zukunft zu sein. Das finde ich hochproblematisch.

»Entertainment« von Fischerspooner ist bereits erschienen (Lo Recordings / Alive).

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