Am Ende soll alles ganz leicht klingen

Sunn 0)))

Text: Jens Balzer

Sie kleiden sich wie fachkompetente Foltermönche, doch die Gottheit, die sie anbeten, ist nicht irgendein Fantasieteufel, sondern einzig die teuflisch niederwerfende Kraft des elektrisch erzeugten Lärms selbst. Sunn 0))), jene von Greg Anderson und Stephen O’Malley betriebene Metal-Band, war schon immer in die unterschiedlichsten Richtungen anschlussfähig: Fricklertum, Neue Musik und Hippietheater. Mit »Monoliths & Dimensions« veröffentlichen sie jetzt ein neues Album.

Sunn 0))) Spex #320 Norman Konrad

Das Interessante an Sunn 0))) ist, dass hier zwei Arten von Noise miteinander verbunden werden. Man könnte vielleicht sagen: warmer und kalter Noise, Gothic Noise und Maschinen-Noise. (v.l.n.r.: Stephen O’Malley, Greg Anderson)

(Foto: © Norman Konrad / SPEX)

Die Karriere der beiden kalifornischen Krachkuttenmönche von Sunn 0))) gehört zu den erstaunlichsten Erfolgsgeschichten im Pop der vergangenen Jahre. Mit ihren meditativen Duetten aus langgezogenen, kieferknochensprengenden Gitarrenfeedbacks begeistern sie Hunderttausende von Hörern: Ihre sehr langsam und noch sehr viel lauter vorgebrummten, nasenblutenfreundlich mit- und gegeneinander resonierenden Bassvibrationen sind die extremste, minimalistischste und zugleich theatralischste Variante des Schwer-, Schwarz- und Todesmetalls, die man sich vorstellen kann. Rhythmus, Melodien und sonstige weltlich-musikalische Schnickereien meiden Greg Anderson und Stephen O’Malley wie der Beelzebub das Weihwasser. Dafür sind sie beim Musizieren ungewöhnlich gut angezogen. Zur Aufführung ihrer stundenlang ausgedehnten Geräuschkompositionen kleiden sie sich in festliche rote Roben mit Zipfelkapuzen und sehen also wie mit Blut bebatikte Ku-Klux-Klan-Mönche aus oder wahlweise wie fröhliche Folterknechte aus den großen Zeiten der spanischen Inquisition. Eins steht freilich fest: Kein katholischer Kerkermeister hat jemals so kompetent quälende Gitarren-Drones produziert wie dieses Duo, das während seiner Konzerte stets demütig in dichtem Trockeneisnebel vor gewaltigen Gitarrenverstärkeraltären kauert.

    Sunn 0))) bieten eine rituelle Weihe des reinen Geräuschs, auf die sich – und das ist das Erstaunliche daran – die unterschiedlichsten Publikumskreise einigen können. Black-Metaller mit Burzum-Jacken, Elektronikfrickler mit Brillen und stechapfelessende Späthippies lassen sich von ihnen gleichermaßen glücklich volldröhnen; seit die Band auch in Kunstgalerien auftritt und Stephen O’Malley in einem seiner zahlreichen Nebenprojekte den Soundtrack für ein lebensmüdes Tanztheaterstück der französischen Choreographin Gisèle Vienne eingebrummt hat, kommen auch leidenschaftliche Vernissagenbesucher und Modern-Dance-Liebhaber zu ihren Konzerten. Während die Metaller vorn übergebeugt vor- und zurückwankend ihre Satansgrüsse entbieten, schütteln die Hippies hippietypisch enthemmt ihre Haare und (falls sie Frauen sind) Brüste; die Theatergänger und Galerienbesucher gucken stumm in der Gegend herum. Ein wunderbares Bild der Eintracht und des Friedens.

In Ihrer Musik überlagern sich seit jeher die verschiedensten Traditionen: Metal, Industrial, Laptop-Elektronik, aber auch akademische Minimal Music. Auf Ihrem neuen Album »Monoliths & Dimensions« hört man nun zudem noch einen dissonanten Frauenchor aus Österreich und schließlich einen erhebenden Orchestersatz mit Posaunen, Waldhörnern und einer perlenden Harfe. Was war Ihr musikalischer Ausgangspunkt?
    Greg Anderson: Metal. Das ist die Leidenschaft, die wir alle teilen, die Grundlage, auf der wir uns getroffen haben. Metal. Hardcore. Punkrock. Aber vor allem und immer wieder: Metal. Von dort kommen wir.
    Stephen O’Malley: Aber wir sind beide nie engstirnige Metal-Hörer gewesen. Wir haben immer schon alle Arten von Musik in uns aufgesogen, und je älter wir werden, desto offener werden wir auch.

Auf welche Art von Metal fahren Sie talwärts?
    O’Malley: Death Metal.
    Anderson: Ich mag lieber langsame Sachen. Melvins. Earth. Celtic Frost. Saint Vitus. I Hate God. Die Musik, die uns zu unseren ersten eigenen Stücken inspiriert hat, war vor allem langsam. Laaaaangsam, verstehen Sie? Laaaaangsamster Dooooooom Metal. Gespielt und aufgenommen und repräsentiert von tollen Bands wie Disembowelment, Thergothon oder Winter.

Zur Langsamkeit kam dann noch der Bass.
    Anderson: Na ja, wir sind beide von Hause aus Gitarrenspieler. Ich habe erst vor kurzer Zeit überhaupt mit dem Bass angefangen. Aber Sie haben Recht, unsere Musik war schon immer sehr basslastig, oder sagen wir lieber: basshaft; bassartig. Obwohl es darin eigentlich gar keine Bässe gab.
    O’Malley: ›Bass‹ ist ja nur ein anderes Wort für ›Druck‹, für die schiere Körperlichkeit von Geräuschen. Eine Welle, eine Vibration, die den ganzen Körper ergreift. Darum geht es uns, das wollen wir. Das kriegt man auch mit E-Gitarren hervorragend hin. Schon mit einer normal gestimmten E-Gitarre kannst du verdammt tiefe Töne erzeugen. Und wir haben sie dann immer noch weiter herunter gestimmt. Eine Oktave. Noch eine Oktave. Dann die dritte Oktave. Parallel dazu drehten wir die Lautstärke immer weiter auf. Auf den frühen Sunn 0)))-Platten »White1« und »White2« hatten wir mit Rex Ritter noch jemanden in der Band, der mit Moogs und solchen Geräten subsonische Bässe hinzuspielen konnte. Bässe, die tiefer als Bässe waren. So tief, dass man sie kaum noch hörte. Reiner, sauberer, körperlicher Druck.

Wann haben Sie damit angefangen, sich beim Krachmachen als Mönche zu kleiden?
    O’Malley: Anfang 2003. Da wurden wir nach England zum »All Tomorrow’s Parties«-Festival eingeladen und dachten: Wenn man uns schon diese Interkontinentalflüge bezahlt, dann sollten wir den Leuten auch irgendwas bieten. Nicht nur in T-Shirts herumstehen und so. Also hatten wir die Idee mit den Kutten – am Anfang trugen nur wir beide die, während unsere Mitmusiker wie Schatten am Bühnenrand standen. Dann wurde für die ganze Band eine Art Zeremonie daraus, ergänzt durch den dichten Bühnennebel, den wir von da an immer benutzten. Das Ganze – der Nebel, die Roben – nimmt ja nicht nur den Zuschauern die Sicht, sondern auch uns. Wenn wir blind werden, schauen wir umso tiefer nach innen, konzentrieren uns auf den Sound. Das Spektakel drumherum nehmen wir gar nicht wahr.

Sunn 0))) Spex #320 Norman Konrad

»Es hat ja schon immer Leute gegeben, die Parallelen zwischen Sunn 0))) und der Minimal Music gesehen haben, also zu New Yorker Komponisten der sechziger Jahre wie Terry Riley und La Monte Young. Die Musik, die wir machen, ist Neue Musik.« (Stephen O’Malley)

(Foto: © Norman Konrad / SPEX)

    Tatsächlich wirken die Konzerte von Sunn 0))) wie ein Gottesdienst, nur dass die angebetete Gottheit nicht mehr – wie im Metal-Kontext sonst üblich – irgendein Fantasieteufel ist, sondern die teuflisch niederwerfende und körperreinigende Kraft des elektrisch erzeugten Lärms selbst. Angebetet wird nur die Immanenz: Mit den Trugbildern der überkommenen Metaphysik haben sich O’Malley und Anderson auch vom Metal-typischen Männlichkeitsgehabe befreit und sind zu einer Art Metal ohne Metal gelangt: ohne die Penis-Attitüden und Dickhalsigkeiten, welche die meisten Metalbands pflegen. Sunn 0))) sind dagegen passiv, masochistisch, empfangend; Mönche, die sich in Demut vor dem großen Gott der Gitarrenverstärker verbeugen.

    In dieser passiven Abstraktheit sind sie seit Beginn ihrer Karriere in die unterschiedlichsten Richtungen anschlussfähig gewesen. Seit ihrer ersten regulären LP, »ØØ Void« aus dem Jahr 2000, haben sie mit einer Vielzahl von Gästen zusammengearbeitet. Die furchteinflößende norwegische Black-Metal-Königin Runhild Gammelsæter hat für sie gesungen. Der Psychedelik-Druide Julian Cope steuerte für »White1« ein paar keltische Zaubersprüche bei. Der amerikanische Ambient-Winseler Malefic ließ sich für die Aufnahmen zum Album »Black One« (2005) in einem voll mikrofonierten Sarg einschließen und in einem Cadillac-Leichenwagen in ein abgelegenes Fichtenwäldchen fahren, um aus dieser interessanten Arbeitssituation heraus dann eine halbstündige Hommage an die als Blutgräfin bekannt gewordene ungarische Jungfrauenmeuchlerin Erzsébet Bathory (1560- 1614) zu ächzen. Auf »Monoliths & Dimensions« ist nun einmal mehr der ungarische Kunstgrunzer Attila Csihar zu hören, den man schon von der Sunn 0)))-Platte »White2«, vor allem aber von seiner Zusammenarbeit mit der norwegischen Black-Metal-Legende Mayhem kennt – und der zuletzt beim Berliner Festival Club Transmediale einen eher mäßig gelungenen Solo-Einstand als von Begräbniskerzen beleuchteter Gruft-Winseler gab (siehe Live-Nachbericht in der letzten Spex).

    Das Interessante an Sunn 0))) ist ja auch, dass hier zwei Arten von Noise miteinander verbunden werden. Man könnte vielleicht sagen: warmer und kalter Noise, Gothic Noise und Maschinen-Noise. Das verkörpert sich auch in den Protagonisten: Sunn 0))) haben einerseits mit jemandem wie John Wiese zusammengearbeitet, der ganz abstrakten Laptop-Krach in der Industrial-Tradition macht. Und andererseits ist nun wieder Attila Csihar dabei, der eher konventionell katholisch geprägten Metal-Mummenschanz pflegt.

    O’Malley: Mag sein, dass man darin zwei widerstreitende Pole erkennen kann. Aber wenn du die Augen schließt und dich nur auf die Musik einlässt, dann siehst du, dass diese beiden Typen gar nicht so weit entfernt voneinander sind. Beide eint der Wille zu experimentieren, ständig neue Dinge auszuprobieren, an neuen Klängen zu arbeiten. Auch wenn du Attilas Gothic-Anklänge nicht magst: Er stagniert niemals, er wagt sich an immer neue Sachen heran. Ich meine: Er geht mit Mayhem auf Tournee und verkleidet sich vor dem Auftritt als Bugs Bunny. Bei DEM Publikum! Das ist mal ein echtes Abenteuer.
    Anderson: Endlich mal einer, der den Namen der Band wörtlich genommen hat. Mayhem! Totales Chaos! Aufruhr. Rebellion. Sachen kaputtmachen. Das ist cool!
    O’Malley: Attila fordert sein Publikum heraus.
    Anderson: Er macht die Band kaputt. Das ist es ja, was Mayhem als Band immer wollten. Total kaputt sein.

    Das neue Album von Sunn 0))) klingt hingegen nach guter Gesundheit, nach jugendlicher Kraft, rosigen Wangen. Hört man »Monoliths & Dimensions« von Anfang bis Ende, wirkt die Platte wie ein Bildungsroman, die Geschichte einer persönlichen Entwicklung, einer Reife vom jungen Mann zum Erwachsenen. Am Anfang herrscht noch der relativ konventionelle Sunn 0)))-Sound vor: langsame Gitarren-Drones, Vibrationen, Feedbacks. Dazu murmelt Attila Csihar allerlei heidnischen Kram. Dann aber wird der dräuende Bass von stockenden, stolpernden, offenbar auf Holz-Perkussionen erzeugten Beats aufgeraut. Immer hellere Lichter leuchten über den zerklüfteten Klangflözen, die Instrumentierung wird farbiger und differenzierter. Im zweiten Stück »Big Church (megszentségteleníthetlenségeskedéseitekért)« hört man in dissonanter Schönheit einen österreichischen Frauenchor singen. Die Arrangements hat – wie auf der gesamten Platte – der New Yorker Komponist Eyvind Kang geschrieben, den man von seinen Zusammenarbeiten mit Bill Frisell und John Zorn kennt.

    Kang hat O’Malley und Anderson auch mit allen anderen Musikern zusammengebracht, die auf »Monoliths & Dimensions« mitwirken: mit dem fast 75-jährigen Posaunisten Julian Priester, der bereits in den Bands von Max Roach und Sun Ra gespielt hat, ebenso wie in John Coltranes Africa Brass Ensemble; oder mit dem fast ebenso alten Posaunisten Stuart Dempster, der aus der New Yorker Minimal Music der sechziger Jahre kommt und in den späten Achtzigern mit der Komponistin Pauline Oliveros die Deep Listening Band betrieb: ein Neue-Musik-Ensemble, das sich – gar nicht unähnlich den späteren Arbeiten von Sunn 0))) – mit der klanglich-musikalischen Ausmessung ›tiefer‹ Räume wie U-Bahn-Schächte und Kathedralen befasste. Zwar haben O’Malley und Anderson mit all diesen Musikern nicht gemeinsam im Studio gestanden. Doch bildet sich aus den scheinbar so widerstreitenden musikalischen Traditionen und Klangkonzepten eine sonderbar zerrissene, erhabene Schönheit heraus. Am Ende der Platte entsteigt aus dem schlierigen Lärmschlick sogar ein strahlendes Orchesterstück, mit Streichern, perlenden Harfenklängen, schließlich einer einsamen Posaune mit deutlichen, lauten Anblasgeräuschen im Spiel. Aus dem elektrischen, entsubjektivierten Noise arbeitet die Band sich voran zu den Geräuschen des menschlichen Atems, dem klanglichen Inbegriff der Subjektivierung schlechthin.

    O’Malley: Ich würde es nicht Bildungsroman nennen, aber es gibt eine Erzählung, eine Narration, die dieser Platte zugrunde liegt. Sie lautet: Leute kommen zusammen und bilden eine Gemeinschaft, und die Grundlage dieser Gemeinschaft ist die Neugier, die Aufgeschlossenheit, das Interesse am Experimentieren und an neuartigen Klängen. Für uns war das interessant, weil damit auch eine ganz neue Perspektive auf unsere Musik geworfen wird. Es hat ja schon immer Leute gegeben, die Parallelen zwischen uns und der Minimal Music gesehen haben, also zu New Yorker Komponisten der sechziger Jahre wie Terry Riley und La Monte Young. Ich hätte es niemals gewagt, mich selbst in diese Tradition zu stellen, das wäre vermessen gewesen. Aber so, wie wir mit diesen Ensembles gearbeitet haben, stellt sich der Zusammenhang gewissermaßen von selbst her: Die Musik, die wir machen, ist Neue Musik. Nicht wegen des experimentellen Frauenchors, und auch nicht wegen der Gitarrenfeedbacks. Sondern wegen der Musikalität, in der sich beides miteinander verbindet. Na ja, vielleicht haben Sie also doch Recht, und unser neues Album ist ein Bildungsroman: vom Noise zur Musikalität. Zum musikalischen Noise.

Am Ende hat man das Gefühl, dass die Sonne aufgeht über den dunklen Klangflächen von Sunn 0))).
    Anderson: So soll es sein. Toll, dass Sie das in unserer Musik gehört haben!
    O’Malley: Es soll ganz leicht klingen am Ende. Und schön.
    Anderson: Und gerade durch diese Leichtigkeit, finde ich, gewinnt alles, was auf der Platte an Musik vorher passiert, an Schwere und Düsternis.
    O’Malley: Es ist alles kein Widerspruch! Yin und Yang. Plus und Minus. Licht und Dunkel. Entscheidend ist, dass die Kontraste herausgearbeitet werden.
    Anderson: Ja, ich würde sagen, das hier ist unsere schwerste und finsterste Platte geworden. Das Licht, das am Ende leuchtet, bringt die Dunkelheit nur um so stärker heraus. Das Dunkle wird dunkler. Das Schwere wird schwerer.

Einen Moment lang dachte ich: Oh Gott, gleich fangen sie an, eine Melodie zu spielen!
    Anderson: Ja, davor habe ich mich zwischendurch auch gefürchtet.

»Monoliths & Dimensions« von Sunn 0))) erscheint am 22. Mai (Southern Lord / Soulfood). Am 31. Mai spielen Sunn 0))) Live auf dem Kilbi Festival im schweizerischen Düdingen, am 03. Juni folgt ein Konzert im Arena Club in Wien.

Diesen Artikel kommentieren?

Du musst dich anmelden, um einen Kommentar schreiben zu können.

Solltest du noch kein Benutzerprofil haben, so kannst du dich hier registrieren. Bitte beachte: wir schätzen die Debatte, allerdings bevorzugt mit echten Menschen. Dein Username sollte daher aus Deinem vollen Namen, wenigstens aus Deinem Vornamen bestehen.

2 Kommentare:
  1. Dieser Kommentar ist ein Trackback von Spex - Magazin für Popkultur » Sunn O))):

    [...] und gescheppert haben wie’s beliebt, aber das wird wohl noch zu toppen sein. Anlässlich des jüngsten Albums des genialen Noise-Drone-Doom-Duos berichtete Spex-Autor Jens Balzer in der Berliner Zeitung [...]

     
  2. Dieser Kommentar ist ein Trackback von Spex - Magazin für Popkultur » Sunn O))):

    [...]     Neben den beiden von Spex präsentierten Terminen in Köln und Berlin wurden zwischenzeitlich noch weitere Sunn-O)))-Shows bestätigt: In München, Schorndorf und Leipzig werden sie ebenfalls ihre Verstärkertürme aufstellen. Karten für diese Termine sind weiterhin im Vorverkauf erhältlich, und lediglich im Rahmen der Berliner Show sieht man außerdem Attila Csihar und Steve Moor gemeinsam mit Sunn O))), zusammen spielen sie das im Frühling erschienene Album »Monoliths & Dimensions«. [...]

     
 
MySpex
Willkommen auf Spex.de
Du bist derzeit nicht angemeldet.
Um Artikel kommentieren zu können, musst du dich registrieren bzw. anmelden. Solltest du bereits auf Facebook registriert sein, so kannst Du auch diesen Login nutzen.

Login
Registrieren
 

  • Musikvideos neu erleben: Spex TV, jetzt einschalten

    Neue und aktuelle Musikvideos von Gorillaz, Die Sterne, Massive Attack, Jónsi (Sigur Rós), Surfer Blood, Lou Barlow, Caribou, Ellie Goulding, Jay-Z, Air, Blood Red Shoes, M.A.N.D.Y. vs. Booka Shade, Delphic, Sade, Broken Bells, These New Puritans, Lightspeed Champion, Spiral Stairs, Wild Beasts und vielen anderen auf SpexTV und auf tape.tv.


  • Das Spex-Mixtape auf ByteFM: Alle vier Wochen stellt die Spex-Redaktion Freitags aktuelle und künftige Musik vor, neuerdings auch mit Schwerpunkt.

    Weiter zur Themenübersicht und zum Playlist-Archiv.
  • Die neue Spex #325

    Spex #325 Teaser

    Die neue Ausgabe Spex #325, ab dem 19. Februar am Kiosk erhältlich. Mit den Gorillaz, Antizionismus, dem neuen Pop-Briefing und folgenden weiteren Themen:

    Gonjasufi / Joanna Newsom / Ed Ruscha / Japanische Kampfhörspiele / Peter Hein / Barbara Vinken / Vivienne Westwood / Zaha Hadid / Tim Burton / Kristof Schreuf / Tom Ford / The XX / Yeasayer u.v.a.

  • Serien zur Popkultur kostenlos auf Spex.de streamen
  • Abo

    Spex im Abo mit Prämie

    6 Hefte ¬ 6 CDs ¬ nur 28 Euro
    Immer 1 Woche vor Kiosk frei Haus
    Jetzt abonnieren!
  • Schick' uns Musik
    Was soll das?

Neueste Texte
  • Drei iPhone-Applikationen aus Frankreich, Musikvideo zu Sebastien Telliers »Look«
    Walter W. Wacht | 10.03.2010 um 20:03
  • Neues Album im Mai, Remixes von Prince Language & Rebolledo
    Walter W. Wacht | 10.03.2010 um 15:03
  • Die Empfehlungen vom 09.03.2010
    Die Redaktion | 09.03.2010 um 21:03
  • There is XXXX (Within My Heart)
    Walter W. Wacht | 09.03.2010 um 18:03
  • Metal-Supergroup auf Europa-Tournee, Posterbuilder-Wettbewerb, MP3
    Walter W. Wacht | 09.03.2010 um 13:03

Blog

Tonträger
mehr

Filme
mehr

-->