Aber wie sollte es sonst sein?

Rocko Schamoni

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Am 23. April hat der von Lars Jessen nach dem gleichnamigen Erfolgsroman von Rocko Schamoni gedrehte Film »Dorfpunks« Premiere. Eine multiple Karriere vom Sänger zum Wirt zum Quatschmacher zum Bestseller-Autor kommt zum Vorschein. Offenbar mühelos brilliert Schamoni dabei auf allen Parketts. Der 42-Jährige ist ein Meister (fast) aller Disziplinen.

Rocko Schamoni
»Ich bin ein Underground-Typ. Ich schäme mich sofort, wenn ich erkannt werde. Manchmal werde ich an einer Konzertkasse vorgewunken, dann könnte ich mich in Grund und Boden schämen und möchte mich am liebsten wieder am Ende der Schlange anstellen, damit das vergessen wird.« (Rocko Schamoni)

(Foto: © Dorle Bahlburg / SPEX)

Rocko Schamoni, sind Sie ein Schriftsteller?
    Nein. Zwischenzeitlich musste ich das mal so sagen, weil man immer nach einer Schublade gefragt wird. Aber ich kann diese Positionen nicht ausfüllen. Für mich sind meine Bücher weniger Literatur, sondern eher Berichterstattungen oder auch Erzählungen. Und es sind Erfindungen. Ich habe mich als Schriftsteller frei erfunden. So wie alles, was ich gemacht habe, nur der Versuch ist, um die nächste Ecke zu biegen, um mir selbst und den anderen zu entkommen und etwas Neues zu entdecken.

Ihr Debüt »Risiko des Ruhms« war 2000 eine Literatur gewordene Verweigerungshaltung. Den einen Gag durch den nächsten erschlagen. Bei Veranstaltungen wie Lesungen arbeiteten Sie mit einer nervenaufreibenden Technik: Sie reihten unerbittlich einen Bruch an den nächsten, bis Sie von Ihrem Publikum eigentlich hätten ausgepfiffen werden müssen.
    Das erste Buch war eine Bestandsaufnahme. Ich habe die Schlagtechniken ausprobiert, über die ich verfüge. Es hat mir Spaß gemacht zu sehen, wie laut es knackt, wenn man etwas bricht. »Dorfpunks« war dann der Versuch, über dieses Brechen hinauszugehen. Eine Geschichte zu erzählen, mit der sich Leute identifizieren können, die nachvollziehbar ist und Emotionen erzeugen kann. Und ich hatte keine bessere Geschichte als meine eigene.

Das erste der deutschen Generation-Punk-Bücher, »Verschwende deine Jugend«, spielte in Düsseldorf, Berlin, Hamburg und erzählt die Geschichte einer Avantgarde. Jürgen Teipel hat bei Lesungen gegenüber jüngeren Punks klargestellt, dass ihn Slime und ähnliche Achtziger-Punk-Phänomene nicht interessiert hätten. Sie gehörten in dem Sinne zu den ländlichen Punk-Nachzüglern: zu spät gekommen und ahnungslos. Sie erzählen die Geschichte einer verunglückten Avantgarde.
    Wir haben uns dennoch als Avantgarde empfunden, aber das war ja auch einfach, denn die anderen in unserem Umfeld trugen alle Gummistiefel und Cordhosen. Wir hatten dieses Avantgarde-Gefühl vor allem, weil die etwas Älteren – Bert Krohn, Daniel Richter und Ernst Kahl – sehr früh damit anfingen, uns Kunst und Politik um die Ohren zu klatschen. Marx und Dialektik und so, mit 15 sollten wir uns das schon reinpauken. Es ging um Musik, Kunst, Kleidung und Politik, um das Gefühl, vorne dabei zu sein. Lustig, dass das auch auf dem Land funktioniert. Und gleichzeitig waren wir abgeschottet, weit entfernt vom Geschehen. Es gab zwar einen Input, aber keine Möglichkeit eines direkten Vergleichs. Dadurch haben wir einfach alles mit allem verbunden, wir machten keine Qualitätsunterschiede. Ob GBH oder Der Plan: Das war alles geil. Hat uns keiner verboten.

Generationsbücher sind in erster Linie Wohlfühlbücher. Man soll alles wiedererkennen, den Sound, die Gerüche, die Produkte: »Das kenne ich auch.«
    Die Mainstream-Frage stellt sich ganz klar: Wie schlägt man den nächsten Haken, um nicht dem Mainstream zu erliegen? Zu meinen Grundtechniken gehört es, vorher zu flüchten. Spätestens dann, wenn ich merke, dass ich eingeholt werde von dem, was ich erzeugt habe. Ich fand Erfolg immer unsexy. Vielleicht zu meinem finanziellen Nachteil, aber zum Vorteil meines Rufes. Das hat sich in den letzten Jahren auf Kosten meiner Sexiness geändert.

War das jetzt eine Kurzfassung Ihrer Karriere als Popstar?
    Ja. Ich habe mich als Underground-Adriano gesehen. In anderen Ländern hätte das vielleicht funktioniert, aber nicht in der Bundesrepublik: mit so vielen Widersprüchen trotzdem eine Eindeutigkeit erzeugen zu können. Ich war einmal auf dem Bravo-Cover. Aus dem »O« habe ich herausgeguckt. Einen Moment lang dachte ich: Vielleicht kann ich das einlösen und so einen komischen Anti-Kasper abgeben. Aber ich musste einsehen, dass das eine für mich vollkommen uneinlösbare Rolle darstellte. Als Bravo-Popstar kann man keinen Freiraum mehr behaupten.

Es gibt die schöne Zeile in einem Stück von Tobias Gruben: »Den Leisen und den Feigen / Wollen, müssen wir beweisen / Dass wir für sie mit frei sind / Auch wenn sie darauf scheißen«. Meinen Sie das?
    Wie kann man sich in einer Gesellschaft behaupten, die man intuitiv ablehnt? Der gegenüber man aber auch nicht macht- oder kraftlos sein will? Das geht ja nur durch Behauptungen, die nach ähnlichen Mechanismen funktionieren wie die Gesellschaft selbst. Und da wird es dann problematisch, denn du kämpfst mit den gleichen Waffen. Und dieses Problem wird dann zu einer Art Unvermögen. Wir wollten auch mit dem Pudel Club immer etwas sein, das frei von der Gesellschaft ist, das aber in der Gesellschaft anerkanntermaßen ein Platz ist, den man nicht übersehen darf. Ein Widerspruch natürlich. Aber wie sollte es sonst sein?

Was ist mit dem Studio Braun? Sie konnten damit stets eine gewisse Erwartungshaltung erfüllen, aber trotzdem ließ sich das Projekt nicht einfach in die üblichen Entertainmentformate einspeisen. Bei der NDR-Talkshow wirken Sie wie Falschgeld. Offensichtlich sitzen in solchen Momenten Parteien zusammen, die nicht miteinander können.
    Eine unglaubliche Abstoßung. Ich habe diese Abstoßung wie Strahlung im Raum empfunden. Es war bizarr. Ich habe wirklich versucht, den Leuten in die Augen zu gucken und ihnen ein gutes Gefühl zu geben, dass sie sich mir gegenüber normal benehmen können. Es ist mir nicht gelungen. Ich weiß gar nicht warum. Wir waren wirklich wie Antipoden.

Kann man diesem Gegensatz mit den Kategorien ›bürgerlich‹ und ›antibürgerlich‹ beikommen? Oder ist das zu kurz gefasst?
    Keine Ahnung. Ich kann es nur als Nicht-Funktionieren begreifen. Diese Abstoßungseffekte kenne ich schon, seit ich 15 bin. Immer wenn ich mich in diese Sendungen setze, stürzt alles, was ich auf der Bühne kann, wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Ich kann nicht nach diesen Bedingungen funktionieren. Ich spüre die Lüge in jedem Blick, der Interesse suggerieren will, und dann fliegt alles auf. Vielleicht habe ich auch einfach nur ein schweres psychologisches Problem. Leute wie ich, die ihre Biografie später mit Begriffen wie ›Anarchismus‹ romantisieren, haben ihre inhaltlichen Karrieren oft ihrem bürgerlichen, ihrem familiären Hintergrundsdrama zu verdanken. Die freiesten Geister, die ich kenne, haben erstmal ein großes Problem zu Hause gehabt, dem sie es zu verdanken haben, dass sie aus diesem Drama etwas entwickeln konnten: die eigene problematische Figur. So ist es bei den meisten gewesen, die ich als Falschgeld um mich und uns scharen konnte.

Rocko Schamoni Dorfpunks Still
»Dorfpunks« zeigt kein Drama, keine Toten und auch keine Liebesgeschichte, sondern Tristesse, Provinz, Gewalt und den Versuch, all dem zu entfliehen.

(Still: © Piffl Medien)

Aber Sie möchten doch auch populär sein und unterhalten. Oder etwa nicht?
    Pardon, aber ich kann es einfach nicht anders sagen: Ich bin ein Underground-Typ. Ich bin kein Volkskomödiant wie Helge Schneider, der das sehr gut macht. Der geht über’n Parkplatz und ein alter Opa kommt auf ihn zu: »Sie hier, Ihr Lied, wie geht das noch mal?« Und dann singt Helge Schneider schmerzfrei »Katzeklo«. Ich schäme mich sofort, wenn ich erkannt werde. Manchmal werde ich an einer Konzertkasse vorgewunken, dann könnte ich mich in Grund und Boden schämen und möchte mich am liebsten wieder am Ende der Schlange anstellen, damit das vergessen wird. In »Sternstunden der Bedeutungslosigkeit« ist die Abstoßung das Prinzip. Die komischen Momente sind unvorhersehbare Einschläge in einer depressiven, hoffnungsarmen Großstadtwelt.

Gab es beim Schreibprozess eine Idee von dieser tragikomischen Technik?
    Ich habe da zum ersten Mal eine Sprache entwickelt, mit der es möglich war, mit einer starken Depression zu arbeiten und immer wieder bloßzustellen, wie wahnsinnig lächerlich die eigenen Befindlichkeiten und die der anderen sind. Etwas von mir preiszugeben und trotzdem mit der Technik Humor Erlösung zu schaffen.

Ihr Held Sonntag ist jemand, der die Dreißig vielleicht gerade erreicht hat und in einer Lebenskrise steckt. Reizt es Sie, eines Tages einen Familienroman zu schreiben, eine ›reife‹ Midlifecrisis zum Thema zu machen?
    Darüber mache ich mir tatsächlich häufig Gedanken. Die elementarsten Erfahrungen finden zwischen 18 und 25 statt, in dem Alter ist man am offensten. Danach erkennt man allmählich, wer man ist. Ich sehe bei mir selbst, dass ich vor vielen Dingen keine Angst mehr habe. Ich muss nicht mehr auf der Straße einfach losrennen vor Panik, was ich in dem Alter damals gemacht habe. Ich habe öfters so Panikschübe gehabt und Notfalltabletten mit mir rumgeschleppt. Aber ich vermisse diese Selbstunkenntnis auch. Weil ich weiß, dass ich mich damals vier Mal in der Woche neu erfinden konnte. Das kann ich alles nicht mehr, weil ich mich gefunden habe, ich selbst bin. Man selbst zu werden heißt auch, überhaupt nicht frei zu sein. So frei wie ich jetzt von meinen Ängsten bin, so unfrei bin ich von mir selbst geworden. Und ich weiß nicht, ob ich über eine so festgelegte Gestalt wie mich selbst schreiben kann. Mein Verlag sagt: Du hast doch ein interessantes Leben, Benjamin von Stuckradt-Barre schreibt doch auch darüber, wie er auf Lesetour fährt. Aber ich kann das nicht.

Und wie geht es dann weiter?
    Ich habe jetzt sechs Bücher angefangen. Ich weiß einfach noch nicht, wie ich einen Schritt machen kann, wie von »Dorfpunks« zu »Sternstunden«, um weiter vorzudringen in eine Sphäre der Wahrhaftigkeit. Ich möchte eigentlich darüber schreiben, was die Menschen in dieser Stadt und in diesem Land sich gefallen lassen. Manchmal denke ich, gerade unter den jetzigen Umständen und bei all den Skandalen der letzten Zeit: Es müsste überall ein permanenter Aufschrei zu hören sein. Die Leute müssten eigentlich wie auf dem berühmten Munch-Gemälde schreiend durch die Gegend laufen. Kranke Menschen in einer kranken Welt. Aber es scheint das Gegenteil der Fall zu sein. Man schaut entspannt dabei zu, wie man abserviert wird. Mir geht es darum, die Abstoßung von der Welt zu beschreiben. Was hätte ich sonst zu erzählen?

Buch, Hörbuch, Lesereihe, Theaterstück und nun der Kinofilm: Rocko Schamonis Roman »Dorfpunks« ist beinahe in der Verwertungskette durch – was noch fehlt, ist die DVD.

VIDEO: Dorfpunks (Trailer) | Weitere Filmausschnitte finden sich hier

Sie gehen offen damit um, dass Sie Depressionen haben, dass Sie damit arbeiten. War das für Sie immer selbstverständlich?
    Ich hatte mal eine kurze spirituelle Phase, da ging es mir gut, weil ich glaubte, ich hätte Kontakt zu Gott. Meine Freundin hatte mich verlassen, und ich war zum ersten Mal richtig alleine. Wahrscheinlich habe ich damals zum ersten Mal einen Draht zu mir selber bekommen und das für einen Draht nach oben gehalten. An dem Tag, als ich Gott wieder von seinem Thron stürzte, weil er ein Trugbild war, sind die Depressionen zurückgekommen und für immer geblieben. Das ist der Preis der Freiheit. Ich habe irgendwann für mich erkannt, dass ich das nicht von mir trennen darf, dass das zusammengehört mit mir.

Und dann kann und soll man das auch sagen?
    Ich finde ja. Lange genug hat die Depression mich ausgebeutet und mir meine Kraft genommen, jetzt nutze ich wenigstens meine Fähigkeit, darüber zu schreiben, und kann es so umdrehen. Wir leben in einer stark abhängigen Beziehung zueinander.

Es gibt seit einiger Zeit die These, dass die Punk-Verweigerung im Grunde ein spätes, aber nachhaltiges Erfolgsmodell ist. Lorenz Schröter etwa hat im SZ-Magazin vor einiger Zeit an den Oehlen-Brüdern, Daniel Richter, Schorsch Kamerun, Tim Renner, Ihnen und einigen anderen zu beweisen versucht, dass die Punk-Vergangenheit Sie alle »mit einer besonderen Energie und Durchsetzungskraft ausgestattet« habe.
    Als wenn wir quasi getarnt in den Kampf gezogen wären, um insgeheim auf die Chefsessel derjenigen zu klettern, die wir vorher als Arschlöcher beschimpft haben. Als sei es nicht um andere Ziele gegangen, sondern um Erfolg. Ich sehe mich nicht als jemanden, der in der gesellschaftlichen Hierarchie an einen Ort gekommen ist, den er verteidigen möchte. Ich habe keine Machtposition. Ich bin auch nicht besonders stolz auf das, was ich erreicht habe. Ich kann jetzt seit fünf Jahren zum ersten Mal gut davon leben. Von meinem eigenen Werk finde ich im Nachhinein etwa fünfzig Prozent scheiße. Aber es gab eben auch Sachen, die wir gemeinsam erschaffen haben, die richtig gut waren und sind, Orte wie den Pudel Club zum Beispiel. Den haben wir nicht aufgemacht, um erfolgreich zu sein, sondern um uns unseren eigenen Platz zu schaffen. Ich fühle mich immer schäbig, wenn ich als Erfolgsmodell dargestellt werde. »Sternstunden« zum Beispiel ist bevölkert von Toten: Tobias Gruben, Sigurd Müller, Norbert Karl … Alle diese Gestalten sind Tote, die ich wieder zum Leben erwecken wollte. Die waren zum Teil viel weiter als ich. Eine solche Erfolgsthese tut aber so, als hätten die ihr Leben umsonst gelebt – was ich nicht so empfinde.

Ein wiederkehrendes Motiv bei Ihnen ist dieser überaffirmative Businessjargon. Der taucht in Ihrem Werk, bei Studio Braun oder auch im Zusammenhang des Pudel Clubs immer wieder auf. Ihr Label Nobistor wirbt damit, »das aggressiv expandierende Avantgarde-Trademark« zu sein.
    Für mich sind das anarchistische Schil der, die ein Stück Land nach innen und nach außen abgrenzen. Wer diese Schilder nicht lesen kann, prallt ab und kann das Land nicht betreten. Viele sagen auch: Das finde ich ekelhaft, diese Ironie. Für mich ist das ein Markierungs- und Verweigerungsmodell. Hier hört die Welt auf, und hier fangen wir an. Manchmal sind die Zeichen gelinde gesagt plump, was mir aber ganz gut gefällt. Ein plumpes Stück Holz als Markierung, dahinter tut sich dann das feine Netzwerk auf.

»Dorfpunks«, Deutschland 2009
Regie: Lars Jessen. Mit Cecil von Renner, Ole Fischer, Pit Bukowski, 93 Min. (Piffl Medien) Start: 23. April

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