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Walter W. Wacht
Ihre Songs sind vertrackte Biester, für Gesang, für Worte bleibt bei Pivot kein Platz mehr. Im Herbst letzten Jahres veröffentlichte das Trio auf Warp Records bekanntermaßen ihr ausgezeichnetes Debütalbum »O Soundtrack My Heart«, und nicht zuletzt durch ihre mitreißenden Live-Shows sicherten sich Pivot mehr als ein Quantum Aufmerksamkeit.
Am Wochenende kommen sie im Rahmen ihrer aktuellen Europatournee auch nach Berlin und Hamburg, den Besuch der beiden Shows möchte die Spex-Redaktion ausdrücklich empfehlen. Dass dies nicht nur ein haltloses Versprechen ist, lässt sich auch durch den folgenden Konzertmitschnitt von MoshCam untermauern:
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Robert Defcon, Anne Khan

Derzeit ist Terry Lynn, die größte jamaikanische Sensation seit Lady Saw, in Deutschland auf Tour. Sie wirkt voller Elan, steht sie doch am Anfang eines Siegeszugs.
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Walter W. Wacht
Seien wir ehrlich: erfahrungsgemäß funktioniert der 01. Mai bzw. dessen Vorabend wie Silvester und Neujahr. Alle wollen feiern und am nächsten Tag katern, nur niemand weiß so recht, wo genau. Also werden jedes Jahr gegen 22 Uhr nervös Telefonate geführt, die eigene Peer-Group zu vernetzten versucht, um letztendlich doch zuhause zu bleiben oder auf einer mittelmäßigen Party zu landen. Um dieser abendgestalterischen Entwicklung vorzubeugen präsentieren wir im Folgenden sechs Tipps zum feucht-fröhlichen Absturz:
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Gunnar Klack

Einer Teufelsaustreibung entkam er nur um Haaresbreite, heute gilt David Michael Stith als einer der neuen Folkstars am US-Himmel: Herr, lass es Hipness regnen!
Erschienen in SPEX #320 05-06.2009 | 29.04.2009 00:00
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Walter W. Wacht
Sie war auf dem Cover des NME, dann auf dem von Katie Grands Love Magazine (siehe Abbildung links) und zuletzt auf dem Titel der britischen Dazed & Confused: Beth Ditto, längst ist die Gossip-Sängerin – dem Namen ihrer Band entsprechend – auch in den Klatschspalten der bunten Magazine aufgetaucht, spätestens seit ihren Sichtungen auf den Pariser Schauen von Jean Paul Gaultier und Stella McCartney. Aber: der Wirbel wird noch stärker zunehmen, schließlich veröffentlicht das Trio aus Portland bzw. Washington Ende Juni ihr viertes, nun von Rick Rubin produzierte Studio-Album. Details dazu folgen bald, vorab aber dies:
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Maurice Summen
Was man dem Kanadier Dominic »Mocky« Salole nicht vorwerfen kann, ist mangelnde Musikalität. Er spielt nahezu jedes Saiten-, Rhythmus- oder Tasteninstrument, hat eine angenehme Singstimme, rappt, huht und haht, schreibt Arrangements von Weltniveau und drückt auch noch selbst die Aufnahmetaste. Als Produzent der Jamie-Lidell-Alben »Jim« und »Multiply« gelangen ihm als Co-Autor und -Produzent Meilensteine der aktuellen Neosoul-Bewegung – er ist somit nicht ganz unschuldig an der Tatsache, dass Lidell als Support-Act für Elton Johns »Red Piano«-Tour gebucht wurde.
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Walter W. Wacht

Okay, schon verstanden: Los Angeles gleicht für Neuankömmlinge mit hohen Erwartungen an Glamour und Lifestyle manchmal doch einem Sündenpfuhl. Obdachlosigkeit, sich bekämpfende Straßengangs, Zuhälter und blinkende Lichter – vielleicht kommt es ja auch nur auf die Perpektive an? Victoria Hesketh alias Little Boots – ihr Debütalbum »Hands« ...
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Hendrik Weber

In der Schweiz begannen die Arbeiten an seinem dritten Album. Für unsere Reihe »Erste Worte« berichtet Pantha Du Prince von der sich in Entstehung befindenden Platte.
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Die Redaktion
Erschienen in SPEX #320 05-06.2009 | 27.04.2009 00:00
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Walter W. Wacht
Deutschland ist gut zu den Pet Shop Boys: ihr fabelhaftes Album »Yes« steht nun schon in der vierten Woche in den deutschen Album-Charts, der Vorverkauf für ihre Live-Shows im Sommer hat begonnen, und zuletzt drehten sie ihr neues Musikvideo zur zweiten Single »Did You See Me Coming?« in den Filmstudios Babelsberg. Ganz dem Zeitgeist entsprechend – oder seien wir ehrlich: die Pet Shop Boys waren dem Zeitgeist mit den »Pet Texts« auf ihrer Homepage um Jahre voraus, vgl. das Tourtagebuch Spex #309 – berichteten sie via Twitter (@PetShopBoys) von den Dreharbeiten.
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Oskar Piegsa

Sie gelten als eine der größten Hoffnungen des Musikjahres 2009: Elly Jackson und Ben Langmaid alias La Roux. Erst ein Unfall, dann ein Witz – jetzt ist es Pop.
Erschienen in SPEX #320 05-06.2009 | 24.04.2009 00:00
Text:
Walter W. Wacht
Anfang vergangenen Jahres reisten Diplo und Switch, die beiden nicht gerade wenig umtriebigen Produzenten, in die Tuff Gong Studios in Kingston, Jamaika. Zurück kamen sie als Major Lazer, einem massiven Digital-Dancehall-Projekt mit einer längeren Gästeliste als der von Spex Live. Vor drei Monaten begannen die Arbeiten an ihrem gemeinsamen Major Lazer-Debüt, das »Guns Don’t Kill People… Lazers Do« betitelt Mitte Juni veröffentlicht wird. Einen Monat später wird dann auch schon das Album von Amanda Blank erscheinen, die man – ebenso wie Switch und Diplo – bereits aus dem erweiterten Spank Rock-Umfeld kennt. So teilen sich beide Alben auch eine beteiligte Künstlerin: Santigold.