The Whitest Boy Alive

Golden Cage

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Man muss da nicht drumherumreden: »Dreams«, das erste Album von The Whitest Boy Alive war eines der Alben des vergangenen Jahres; Punkt. Und das sicherlich nicht nur wegen solch liebevoller Details wie dem im Inneren des CD-Pappschubers abgebildeten Sternenhimmel, wo doch das äußerlich sichtbare Album-Artwork eher schlicht und erdig gehalten war.

    Romantisierend könnte man jetzt behaupten: Genau so funktionieren The Whitest Boy Alive auch in Sachen Musik. Von außen Slacker wie Du und ich, von Innen Detailverliebte Musiker, und zwar solche mit Herz! Tanzbaren Gitarrenpop zeichnet das erste Album der vier (Wahl-)Berliner aus, und so erschreckend es auch ist, man kommt nicht umhin, genau diesen tanzbaren Gitarrenpop als absout zeitlos zu bezeichnen.

    Wesentlich frischer »In your extended Network« sind da Kommode: Die Band um Eirik Glambek Bøe hat zwar bereits eine der gängigen Profilseiten, die ersten Stücke wird es allerdings erst auf den Konzerten zu hören geben. Kommode begleiten The Whitest Boy Alive auf sechs europäische Termine, wie man das unter Freunden eben macht. In Köln gibt es dank Adenauer dazu den passenden Slogan: Man kennt sich, man hilft sich…

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